Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 1 (1925)
- Issue
- 1 (10.5.1925)
- Date
- 1925-05-10
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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d rn Deutsch - Israelit 9t i Wüter 1 l.Iahrganz scheu Gemeinde zu Hamburg —i—! ■ ' .1 i!_l . _* _!. _■!.*■ ■ u IC Sc, mcinbcblatt erirf'tint am,10. eine« p|e|i 3 ionato und wird ijillcii Mitgliedern «ntsch - Israelitischen Gemeinde zu Hamburg kostenlos zugestellt. s Pi. V fernst pmu »ujrg, IO. Mai 1925. erlag und Geichnstsnelle >»!>», ABO' Hoi. lABE-Ztraje O'lbe Ti'lo. j 7‘. >11, Vulkan -^-4—;— j^rnc •B rcd'e: Perantivorriich für den redaktionellen Teil Tr. 4t. M 4tatbau. Hamburg/ für den ,\»icratcnicil: Tr.H. 0 asvari.Harburg Anzeigenpreis «>«» , p. tigefp^Aonpe-^i e. g:p iter als andork Olriiieiiidiu fvböjlt in .'in G ei ii» »Mer e>1 d. vl b nen ilrocj i,lirc|ii sitzt, i stete lirt fei: in) ein i’ d a d^i sie erw? Istr^angeu »druck kam. stellten nlije sie in ei,' B a> •t iil orm irm ins Auge zu rw rklichung entge gehörigen bereits hekannt: In Gemästh igen, dfn dteGeMeiikdc mit dem Verlage. 4k. l geschlossen hat,'trstl>cincn in jeder Annulier brrgcr Familienblatkeslk in einer besoikdeilen > Z« n auch i »tisude il,r Gemei wesentlich klein Grostgemcjndeu. i Kreis bestin inten Mitteilungen a gelangen lassen konnte n ersten stsachkriegsjahren das B Gemeindeblatt n»l in dem ,>.'pa nittels dessen idedlatt, und auch liefe eren For-mar als! die aildi Tie Grunde dafür, das;! Lesseullichkril treten, iiind! war, das Bednrfniss »ach igen Öaitil iiit'itjiii an hie ttijt. Zunächst Publikationsotgan liier nicht so dri rt^-, »veil die-jüdische Lcsscntlichkcit nburger Familielnblati auch die Gemeinde cilniigim 411* aber hre i di isi de dür .i mmer stärker der vor trat il»m ^uiftner er, des wieder sich der Ausführung ts wechselnden wirtschattliche.n Berlstilti indliche Zchwieiigkeiten.entgegen. Ei t di der üeim'chei Währung ermöglichte indeoehörden, die Ausführung des langg hegt n Planes sasscni, In welcher? engesülirt wurde, ist de» r Stitteilunaen Sei Deutsch-Ssraetttischen di»en als Ergänzung allmonatlich das Gemeindeblatt Mri Seite, tritt. - Was ipill uud was soll das Gemeindr id emstiide und il>ren Mitgliedern sowie ziöisch ein >c, de» Zlultusverbänden,'de» in. der blal soll ein neues enges Band knüpfe, z> nschcii der s ehende» WohlsahstSanstaltc» »nd Vere iren st jeder und eine jede auf ihrem Gebiete fü ijjnd )ie Wohlfahrt der Gemeinde wirken, tes s , chöi igen der Gemeinde im Lause der Zi it * in anschau chei Bild von aif dem geben, was inne hal lutgir Judenheit sich abspielt, sowie seine Linfiihru nr en niere r i» denk wns er» »tlilnnig -nneiii an seit rgan 'inen sent ieg.- - naili auch zu Ni >vi urg, n L ür Le Gis IIS und ein laue? bei i»en »)> Ztabili den Oie er leiner Gemeinde nes Bei st. m a:> ii sI„Ham linbrik die 8e leinDe 1 V Es ipill der .Ham i'ii-.-j orientier' ist iras Villen von rscheinen M üdischen -Wo Eil^ichtnnge e. >en .einzeln»» giiltiisverbäisd'!fff)teit und Ziele im G.'inein ilnng zur Le nicht vergesien nur ein Gl >ast auch )ari >Ual » her Ge Gemeinde be die alle, die. Blüte U den An Le er über all Mit; 'st die, »«enn'indeaiigeliöiigitn eliöiigitn ieser Ll tt zitlen sse ist. Esj sollen an dies steil» igen und Heuchle über die eintest»,, iljatir ^apstälten Hamburgs, gkeichvsel.ist' >>v der Gemeinde öder . selbständigsind, Be) st x ichtnngen der Gemeinde ichle über die einzelnen stominissioiieu der lüe iber das ge amte Gebiet ihrt'ft kulturellen und sozigb n eäligkeit,. iind zwgr sollen diese Mitteilungen inrtst »r txjcTeiie Zatilei^ , gechen, sondern ein lebensvolle* sZuo iitwickeln vi in BAirleii und Zchassen der KLä'le, e->e sn WctiieiLb lieber dem B! ich an» die Hamburger Indenbeik wird »iei> debl 1 iir Mi' als dienend' Iioro l, ab ,tt?f'r zn tireler ,n O.ei, Erlebe» st» Es vird zn >en befd liiitiii darre gen ii BÄrteil und Zchassen der il.n'ie, Einrichtnnge» I lebendig sind. Auel» owie die Vereine solle» mit ihr'» ,Tarstelln»g jihfer Tätigkeit und leblatl zn Worte konistieu. ed isere des Geineiydeblattes Bernsene» >:lie diürse», das; die Hamburger Gemeind der grosten jüdischen Gesilmtbeit ist- Genieinde keinen Angcnblick unter Glied sich dcni grasten Ganzen!, d zngliedern. Wenn dabcr auch dat'i nie hie Ausgabe haben kann, an die^ie Gesamtlieit bestinimten jüdischen Icirnt so 'wird es selbst doch auch grrsten Ereignissen lind untaiii'ir ,h a inoiimen auch zuweilen Zach» . Begebenheiten 'J' j ,d Zchäisen der lüeijinilindenhett nehmen liiin insbesondere die Zlelfijng der Gemeindebeüojit ii rbijiteri herqnziehcn! Als in.sbeson it'i : de wir betrachtest Juden, je-ti nalsezti hi dii'sem ineinde» rü HN^en Haildelsftaht nndieine U i Är ne >lT Problem,'ii.,' rvelche die heute lebende Ivb'"»;i’ii, »Nd z» den Ausgaben unseres Gejchieio und die Grineindenritglieder zn bi'ivähnteist Bi glich iiiv diesem Hweig der Geineindet-ii ü missst'N. bitte und nieln nnwichtige Ausgaie, n Hamburger' Gemcindeblatt zu stcl en die Pflege der.Geschichte der Hamb» Gemeinde bsickt ans einen Zeitran >i von 'j Jahrhunderten zurück. Gehört sie .stille sckwn mit zu de» ältesten jüdisch, n G sich^ einer ununtörbrvchenen tEntnick.ni ' IN )ie nnjen, so hat sic alS Gemeinde der nii,.> iseres Vaterlandes eine doppelte ^steuti lwionoors reiche Geschichte. Von dnn Tchä^rn 1er - '-st