Das Füllhorn
- Journal
- Das Füllhorn
- Volume
- II (1836)
- Issue
- 46 (11.11.1836)
- Date
- 1836-11-11
- Page
- Spalte 361-362 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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D - S K - lltz o r E-»G Gin Leitvls^t»! zpnäch!st für und übep' Israelitirn.?ieo. 46. Bamberg, Freitag 11 November 1826. Wer WohIthLti-fnt säet, »ird tteuen Lohn Zenten. Takpmon. > - f ' Der letzte W i l l e. (AuS den „Stunden der Andacht für Israeliten Band 4, Betr. 27.) O wielohnt'« mit S-tte-freotzen, Der V«En«n Lelfrri sein, , s Selbst wenn wir vom Leben scheide«, . , Noch chr Leben zu ersreu'^i! Drüben wird'« den Geist noch laben, Brüder hier erquickt ru haben. oder von körperlichen Leihen zu-sehr, überwältigt.j ussd zerstreut ist. . Dqnn richtet, sich Hast Ang» best Geistehin a«s Last, wast kommen soll, und eben dieser Psics a«s die verhängnjßy-lle Zukunft nöchigst tzn wichp,- chff da-durchlebte Bergangstne-N sehen. E» nchchch ßust diesem wenigsten- , erxathen, Desche-ßposeÜW dort bevorstehs. Der seiner Schechestunde vghe Mensch kann sich nicht verhehlen, daß sein GM, ft» erWen oder so niedrig derselbe hier jm Lebe« war , »stauch Silo dein« Schuld ru iahlöN 'l: -- >" " . . Monsch beim:K«r',, erbeut ch NiM!.!!! <l Wa« dast hu pon Srabrsm-lm- : r.-, , > , Vit hie Eitelkeit dih ,b«ut? ... - . Schöner sei al« Marmo,steine. Dank dir, den die »rmüth wein»! - - , - . --- , . - . ' ." Die. Lage, in welchen-wir dast, Abuehmm» nnserer (Kefimdheit,; oder schon di« wtrkliche Krankheit fühle«, welche dem irdischen Dasein, vqekeicht-qin: Ende jit. machen bestimmt, ist« desgleichen, di« Tag» hö^ her« Alter-, in denen wir, auch hei allem,-nsser, lachen und scheinbare« Wohlbefinden^ aus keipe große Hsth0-)wh Jqhrekt tneho .Nechnm»- machen-.dsixst«,. sind Wqhnuqren der Vorsehung an uM Ge«M, sich aH Grstb -uud E«igEy't, auf Verantwortung und Gericht Oesaßt zu machen. Kein Sterblicher chut die, sen Schritt mit Leichtsinn, so lange er zum Urberle, gen Kraft hat, und nicht von Verzweiflung betäubt dort, sjch, müsse; daß, er Hier »ochweadig sch»«, da^ Loos sicher Ewigkeit gezpgßfl habe. Di» Rchgiop mch ihre Offenbarung sagt nst; Md pepr er wirklich M irrige« Vorstellungen, ode« gust LoW»hPUh«ns« penig von L^fenbarung putzte ^)der wissen wollte, so chgch eS chm seine eigen« Vernunft, — Ist aber He Eptg, keit .nochwenhig »MiMerch Mb P»xg»kteri« peßM pqst wir -stf. ^rd« Mrch'E thM»e so wftK -ch Frage bedcut«d: Wchs chstt S» «uMtgeftMM Mst^ r, .' Unser Zwech MOrden -chllt» Me. sorMhhWd« Veredelung und Erhöhung deunsterbliche» GMst sein, und dLesk- Gottähnlichperden sollte sich vornehmlich auch in Beglückung IHr SWschm deweHch, Wie,viels habeq. pir, dnrchMch Md LlM-b dugch eigene Mühe W> Aufopfexuqg,. durch SMuM, Verfvhulichkeit, ki»b« und gemeinnützigen Schnhm glückt? Und wenn unauch auf Erden perlest tzchte, dawir stiften wollten, nicht allezeit gelang: chchea. wir dm redlichen, reinen Willen wirklich dazu -e-