Das Füllhorn
- Journal
- Das Füllhorn
- Volume
- II (1836)
- Issue
- 6 (5.2.1836)
- Date
- 1836-02-05
- Page
- Spalte 43-44 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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43 Zeit jenes Auszugs ,me R..bestätte gehabt hM.. ^1. jeder Religious-Schule steilm sich die «ohl als sein Grab berechnet «er^ ^«te. "re. Klassen. Das Maaß ^hrstoff ger läßt sich dieser Reise-Bencht, mir^ Lege^7*^^asse zu groß «nd zu klein aenom».^. vereinen, nach welcher Joseyh'S «eiche, m er ^nde wenn der'Mxncht Natürlich und e^rieM^. Joseph. In einer Beschreibung der Stadt Eatro oder Kahiro, der Hauptstadt von Mittel-Ägypten, bersch, tet ein Reisender: »In der Eitadell«, die sich aus dem Gebirge Mokatam über der Stadt tzrkM, Miss die Re, sidenz deS Pascha'S bildet, befindet sich der von einem Kalifen angelegte Joseph'S-BrNnntü, dessen Wasser 27S Fuß tief siyn soll. Er ist in zwei Stockwerk« in Mse» gehauen, und ein sehr jäher WendelgaNg führt bis ganz zu st.m hinab. EineÖsstiungüber her erste« Terrasse gilt für daS Grab des E^vaterS Joseph. Auch die sogenannten Korni^-»'^-,«- Joseph'- «er, den auf der Citadrlle gezeigt, und sind von vemse^^ Kalifen erbaut. Die hohen Säulen, welche die luftig gm Hallen derselbe« unterstützen, sind auS dm Trüm^ mem der altm Stabt Memphi»- die ungefähr da, wo jetzt Ghize l-'-at. gestandm hat." — DaS, waS von dem Grabe Joseph'S gc,ag. wird, widerspricht indrß keineswegs dem Berichte der h^li-» Schrift, nach welchem MoseS Joseph'S Gebeine Mt^tz«, als er die Israeliten auS Ägypten geführt. DknssMe^M mußte die Leiche Joseph'S von seine« Tode cmt^iS zur - - > » / 'E RNr bei OeschichtS- und Zeremoni'al-kehrm, und solchen Glaubenslehren, die mittelst deS katechetischm U», »errichtnicht auS dem Kinde herauSgchoben WÄM können, wäre die analytische Art anzuwenden; deuq diese «Üssm dem Kinde, st viel wie möglich, verstäub, lich, und durch Beispiele anschaulich gemacht werden. Dit ganz« Unterricht über'muß durch Beifilgmg hei, Mer .Sprüche, durch Erzählungen und Beispiel? «eben erhaltep, und dem Kinde angmehm gemacht werden. ' Um nm auch daS Röchige über die Verstellung heSLsttssosseS nach Verschiedenheit der Klassen sagen zu könne«, ist eS erforderlich, die Lehrgegenstände genau in'S Auge zu fassen. Diese sind: «) die Lehre von Gott auS der sichtbarm Natur; t>) die Lehre bon Gott aus der Offenbarung; o) die übrigen Glaubenslehren a«S der Ossmbarmg; ä) die GesetzeSlehren, und zwar: 1) die Sitten- und Morallehren, 2) die Lehren von dm heiligen Gebräuchen und den Müteln zur Gottseligkeit; e) Biblische Geschichte. ,, In jeder ReligiauS-Schule steilen sich die Schüler rei KlaN>« "" " ger veremm, nu»», verwahrt, in den Nil gesenkt ««de, btS zur Auszugs der Israeliten au- Ägypten. . ,» ..r^n genommm werdm, wem der'Wlpricht Natürlich md ersprießlich seyn soll. "E rge ES ist daher n-stkg, daß Jeder Lehrer,"^ einem,' ' des auf die Dauer der Schulzeit,' auf das Alter und die!—h> Fassmgskraft der Schüler berechnest« Lehr, und Un« terrichtSplan unterrichte. sich selbst mtrrrichten müsse- < vorhebmg de- Üt-k ... besonderer^ Ler. sä H. > Vrunviave vr» U»v»««v welchen der Mensch ., sich selbst mterrichtm müssesich daS nöthige Wch'.Tey zu verschaffm/ , und andern Menschen HAse get»»,ik«t we» stm nur UM von nen andern Mengen «n- >, „en auch auf dm Religionsunterricht, ^dm solle, rvnden. Himach wäre beim Religions-Uitss augewendet wer, der Katechetik die vorzüglichere Lstrwei erpichte die Form das praktische Leben gestellt, unse, wodurch das fortwährend sich selbst zu ^n dm Stand unterrichten. Kind in gesetzt wird . . - , —* *»«rrriw,y-oe V m oer Natur, mit besonderer^ Hm vorhebmg de- Ustk zwischen Thier undsM"" 2) Leitung de- Brandes auf die Dean -ss . falsch; gut, bö-; recht M» unrecht. m» LKÄ«»