Das Füllhorn
- Journal
- Das Füllhorn
- Volume
- I (1835)
- Issue
- 49 (3.12.1835)
- Date
- 1835-12-03
- Page
- Spalte 411-412 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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«v Glauben-innigkeitin be^ sttzlgest'JÜdMei^'^lj!« denkest anes Laien» ») Vir-wessenfchäsNichd'AU-- bilPlug idrtzJudentlMM-.ao. vanAornhamGeigpru M die Kraft.des Herm, der im Drucke dir Beharrlichkeit de-^Glauhenaufrecht erhäst« geradr" »ttyr^rnrerseyr. uno oroyaiv «fe^en sie te dieS-rml fest; du grpße,.Uächttse v»ftfWtz^ Jaden betrachtet. Welche rrdtiche- Mrschery Di r» Äl r k'i^r '.l'i^l gern^auch chre urkunden, m oq-Saelstpreich ^^EuniMmt Spüreit wsiseN chrst.Wahrs«tv«chk<Mhä,'j- M--sv'Zdk, Mi, ^ne^a^ei^eO^üÄMlPngov döt, «licht, «inmal NrHMZ.AWA?';« len, «astenuflch ülchiM dw RW»n'M Mrbrmgev^und.'viost-nathev jwei ßchiMnillg» Z^tMgMrtzLttMteN' mch,Et»t«> Ge»«R ver reuukcn Gotre-fluÄu, Lon>,ven. LrhabeustcL Vrs^Mgin^vDnMn'stst^nttzitÄM O »eme den ZukUnstschaUiM aUdekeS'Vöcker glei^ stellen, aher dieBrxglychung hinktj^die gaiye rüctt,ch»e Mnyeit'ttMMwi' lyttß-PttflalM k^)s^ilWtttrp: .alles rßvwMtN.Darlvagbu, UMM^E^edefl.^rr^tznß« darauf lytt Nach ko m nie n, obgleich aesturzt von lener Höhe, entwürdigt und oft sich 'sekbst^ntwürdigend, mit beschnittenen.Schwuigeu mehr der Erde anwbe.itz'tentztchl -MiKst^sikSetvum runa - -?7Ü dvren, ckn'Sorgen und ^rinmtnOWrg^ jm »,S harchchsten Kampf« groß, in feistest Manutstftatt jerknitt, und aufs Krayrenbett geworfen worden, hat ist biesein stechenZUstande mit demmühevoststm Ringen sein Dasein'bewahrt, und «noch stm^ merfvrt rinLctund.streb-eteS^ uad welcher, S« der.kann dqs Ende difte^beharrlichen. -Kmbens verkünokn'^ Abtt ebchchlekin Mat sich se,üe wunderbar- Kraft- Trkchm-rinv Römerihüm ist ünil > tergegaugen, als die Staat-Verhältnisse sich.-änderten; da- Judeuthum blieb trotz den^ daß ihm die Sehnen de- Staatezerschnitten sind; da- Ehristenthum und Araberthum ist erstarkt durch den Schutz, den die weltliche Macht ihm bietet; das Judenkhum ermangelt aller. EM i Stütze, ja eist befehdet, und bekämpfe fast von^seinem Werden biauf den heutigen Tag, und dennoch ist «- nicht erschüttert; eS hat tiefe Wurzeln arschlagen, und sie au-zureißen vermochte keine Macht. Es ist nicht zu läugnen, die Juden und da- Jüdenthum sind ein wahre- Rätbsel in der Weltgeschichte. Niemals durch äußere Größe her-' vorstrahlend, übten sie einen Einfluß in ihr, der sich endlich die ganze gebildet« Welt unterwarf. Don der frühesten Zeit her, wo die ganze übrige Geschichte in ein mystische- Dunkel sich hüllt, können sie ihr Dasein Nachweisen. Matt möchte uunde- LMM« MwurdL «d6»ian,trVn»itr!tz<G dj,tedh> lDsigenM " ' p OM.M MiMen. ',-derbste' vttMcht mir glauteUden SeitgMoW/ ist sd «ihn W Hehckttp- Mt- Mtz^eLee, <Mr,! unwürdige! »rstchtiNiln» NM welche gn der standen; 'tverj daeben deshalb Ech gang (Mein-WUs ,-ch ftibs erklärt werden muß, das, .in seiner ^ekgndlima^ der Schwierigkeiten eine Menge darbietet, die aber gerade dm befehigktn Fotschir umsomehr Eichen. u ' -- - - Die große, in'alle seine Zweige vettheilte/Und so zu sagen: eingefleischte Idee des Glaubens an Einen Gott und seine Weltregierung im Mosesthume, diese große Pulsader seines ganzen Lehen-, die gleich jener einzigen Ader jenegroßen Erdriesen vom Scheitel bi-!»ur Fußsohle-gehet, und, wie beijeuem, gMqet, undchreßWM beraubte auch sem Leben, endet. — Liese großeJdee iste-, die diesem Mofesthume gewiß in den Augen aller unbefangenm Wahrheit-freunde, einen solch unschätzbaren, unvergleichlichen Wertb gibt. — I. Klein: Rrbiglrt von Rabbiner S. W. Rosenfeld. — Verlegt von Fr^ Walthr ln DlnkelsbLhl.