Das Füllhorn
- Journal
- Das Füllhorn
- Volume
- I (1835)
- Issue
- 47 (19.11.1835)
- Date
- 1835-11-19
- Page
- Spalte 389-390 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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-1^ -l Lin LeLtb l « tt , - I ' - '" ' zunächst für «nd DonnerSiag, . . ' .i« » , t' - über Israeliten. den 19. November 13ZS. Serechttgkeft, — Wahrheit,— Fried«. -Blumen. (2»«et Sonette.) ^, r. - - > Ri» dürfen Din men enrem keben fehle» Ihr guten Menschen, um euch hold zu schmückt». Was wären Blumen mit de» schönsten Blicke«, Wenn -« nicht ihren Menschen dürften wähle»? Wa< wäre all' daheilige Entzücke».' In dem die Blüthcn sich im Kelch vermähle», West» fl« nicht würden liebgeweiht von Seelen, Die mit der schönsten Huld fle dann beglücken? v ewig wahr! Sin Jede« sucht Deziehung Lam höher« Geist, mit aller Macht der Trieb«, Dt« Blume strebt empor ln keuscher Blähung, Empor zum Menschen, wonnig in Verlangen, An seiner Brust da ruhet ihre Liebe, Und selig ist sie iu ihm aufgegange». H. Ja selbst der Menscheo-rist, der hohe, klar« In der Beziehung steht zu höher» Wesen, Und wq« ihn auch entzückt, nicht kann genese» Sei« Leibe«.Kelch, der «elket auf der Bahre. Und wie der Mensch die Blume hat erlesen. Daß seine Liebe geistig fle erfahre, V» Hebel Sott, der Himmlische und Wahre, 3« sich un« auf »m geistigen Erlösten. Da« so einmal zn« Friede» ist gekommen, , . Da« hat auch seine Seligkeit, erklommen, . De« Leben« 3»«ck ruht in der ewgea Gnade. " ' ' - Der weiter sucht» der ist nicht von de« Frommen, Ihm «st der Htmel und da« Heil genommen. Und tmmer abwärtführe» seine Pfade! I. Roseufeld. Blick« auf ISraelS Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. (Fortsetzung.) Ich übergehe deS Mittelalteralterthümliche und dennoch eigenthümliche Weise hauptsächlich de-halb, weil, obgleich die ISraelilen durch große, au-gejeichnete Männer sich emporhoben und in frommer Gesinnung und Gesittung wahrlich weit vor der spätem Zeit hervorragten, dennoch mehr, daß ich so sage, in sich hineinlebtrn, aldaß sie an - freie kicht der öffentlichen Bedeutsamkeit hervortratrn, Ha ohnedies von christlicher Seite sie in enge Schranken in jeder Rücksicht gehalten wurden. — Aber de- Geiste-Macht läßt sich nicht unterdrücken, und sie hat später ersiauu« lich auch auf die äußere Lerhältalsse gewirkt. Al- MrudelSsohu'S, deewig U»»ergseß-