Freies Blatt
- Journal
- Freies Blatt
- Volume
- II (1893)
- Issue
- 72 (20.8.1893)
- Date
- 1893-08-20
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
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Ridit datz > ibr dieo znin Uns STcftcvcn ibren Zived, »o lit'ii einco nlliiomfincn oViotefo op lofldum die .'{vcmuiui fidi > tiicf allemal gelänge: eneidit fic deo t ’ da bielleidtl mir rin besondererHall v, ein ueueo Beispiel für drn iuntlial,'' idbestebender diaceu bietet. 'ie Minöev Hi'raelo er 2dniüterte, iiudi dnrdi tue :Hub;«.U‘ bi’v otibett, dnrd» genen ■•leifett ruiler ander logie, der vanilebre foeeielt, nnd '.l'i'itUuiter, eine Art I 'Art 'ivednel gei'dintte Hude Ano dein Uin>ta»de, das --die eigneteo oimniiiiem. i’ielleid't für feit .HnUijU' bar int 'Jlllaemeinen. 2iehe bu für beit „'ithen. i. bar eridnen: spie 'V göetlaac ziiin freien 2?r,itt. cOraan zur blbtvebr &cs Olntiiciiiittsiutii. t . reu.- u>; II. nveifeu fidi begreiilidterweise ttidit auf nrinintlidien Gebieten alo gleid» ltodi veranlagt. Tie .'turnte und Wissensd'asie». worin sie fiel ain meisten anogezeidmel babe». sind nad> Pen Ausstellungen nnsei eo Auloro Pie Musik, Ldtanipielknnst, Hidilknnst, .Y>eitfimbe, '.l'iatl ematif, Pbilologie. tio entivradi dieo unterer Berinutlinng nnd brandifen wir dazu leine Htatinik. Hur Musik nnd Bbilologie, für die Mit tut der Jöne und die ''rasten fdtnft der Lvradte,;wei nbrigeno vielleidit in gelieinier verwandt idtati zn einander sieliende 'H in ge. baben die Hilden unbeitritten die menten Aabiiiteiten geteilt. Biele Munter jndiidier Herkunft sind bekannt nnd brandien lidu genannt zu werdein'Bielteidit nodt zablreidier sind die Bbilologe >. die Altertbninosorsdier>^die B'elebrten im Allgemeine». ein t'mtth'il der;eitge»össisd>en 'i'en'ienidmft auf diesen Htudiengebiete», der i’eutfdie» »nd inobei'ondere sranzösitdien 'hMnemdunt, tonnte man nie jiidiidte be;eidincn. v\dt inadte ante B'eratewobl bei nno uamliaft >ie M'nnd, Ciuhti, Brdgl. B-eil, Herein bonrg. Hal.vb, r'oeb. die beide» Harntesieter, die beiden dteinadt. riete 'Anlage der Hilden nir die Bbilologie nnd die e gelehrten '■hMnemdieitten babe idr beieiio erwähnt: 'ie^rklari >id> pnrdi ihre gesdiiditlidte Brzielinng, dntd, dao vererbte Htndiili» per alten. nnnnterbrvdienen Böandernngen -und. ihre bäniigen freiwilligen wie gezwnn fspradtigen Beller». Benotbigt viel ivradtig zn fein, in der v\n >e leiditer Bbilolog geworden, obgleidt p:e beiden Hinge nidn iininer znsamniengeben. Biner meiner freunde, Bbrin nnd gleidnalto Bbilolog. nnterbielt nd> damit, eine andere Erklärung znln Besten zu geben. Br erblidte in der Blnlo in den Bertantdinngen der HeUii'Uanter ibnewedn'el, denen, B'eieize der in1 jeder mit Veiduigleit ertatzte. die i'i.niit die .'iunu und die .tagte die ii»iifenfdiaft in, »vorin der Haide die grotzte» Bnolge erzielt bat. mutzte man »idn etwa ans seine Untanglidtleit in anderen .'iitt'.nen nnd Böinenschasten ii'dilietzen. Ridno wäre ttnridniger. Bo gibt vii'tleidn . weder Boisseindtan nodt >i»»n, worin die .'iitider Htraelo^ >idi nidit ervrobl bat e». Bo kann nno dieo nian überraidte». nad'deni wir gezeigt baben. das: ilne Hanvtsälngleit in der 'An vasiiingogabe beneln. . . Biandte erblieken in der Hnteltigenz ein sitr Aneo gleidt ge eint dieo bioweilen rtditig. io gilt eo rto gibt -ittttne, wosnr er lange jeder Malerei, Bildnerei, die bildenden .'iiitute in Holtand, Hentidiland, .eraulreidt, -Iiiitztand ,'ogar beginnt er s dt daran zn'inadie». Ans unsere» Ano nelliingen zäbli inan altsäbtlidi et» balbblindert jiidjsdier^.'innnler. Biele baben Breite erbgltei, einige fiel) einen Ouunett gemadn, wie Binile v. ou, Henri '.vmi vebmamt, Heilbnib, B-orino, so and»' der Hentidte vieberinann, ot er der Amerikaner Bi'ooler. Biner oder zwei genietzen einen enm'biülu’ii 'Kuf: Hoi es Ht'ra. lo. der helliiiituidie Maler und Antokolokts, der grötzte Bildbaner, den üsntzland bio kommt da die verbältnitzniätzig unter Hm? Bo» ibreiii (''eieiuzweiseloobne, datier, das: ibite» tväbrend l>reitaniend Iabreir gemalte und senlp tirte Bilder alo Hdole verboten gewesen. Bo in dieo meinetivegen ein Raeezng, ein semilisdnr .^»g: er idieint aberinalo .eher der Religion alo der Raee znznsdtreiben. Mutz man däot'elbe von der Borliebe so vieler Haeobokinder für die Mn'ik, die modelnsre und zngleidt älteste 'der >iiiufic. beute bervorgebradn. Böober geordnete Ltellung der Haid bebanvten? Hb darin etwao Hemiii'd'eo nnd Hrientaliidteo zu erbliden, wein ld>° nidn, denn mir kommt »idtt vor, alo bauen . die Hrientalen eine blondere »lunkaliidte Anlage gezeigt: und wenn eo ridnig in, dgs: der Hrient seine Bierteltone, o oiileiter» und r on arten beni-t, die von de» unserigen abweidten, so iinterid,eidet unser Hbr bei de» Boinvoninen indiidier Herlunst »iduo Hrientaliidteo oder Henntndieo.'v'Nlü lubdite bieie Borliebe to vieler Huden ine die eindriiiglidine und innerlidine unserer inodernelt .'inniie vor Allein . gleidnallo bii'uniidien Ihtadien znidtreiben: der ^»>t)l',keit ibreo .eain'jlienlebeno, Nirer Absonderung, ibrer gezwnngen/ii' Abgeidtie denbeil biuter den,' pHtettogiuern, ihrer Biinagogal, Vilurgie, tveldte immer dem f'ebet den v>'esang beigeiellt bat. vielleid,> audi ibrem reidenoleben, dao ne zur Besebranlniig ans »dt selbn zwang iiitbv den "Hron nationaler Bielodien ilire» Herzen tbeurer niadnei 'B.-eitero eebendit die Bsniil, die mufitalifilio Bomvosiiion wenigneno, Boinbinationogein, nnd dieser in eine jener ^abigleite», welebe die Habrlinnderte bei de» .'iindern Huda'o . am närlne» entwid>It baben. Hbre nervöse Reizbarleit ielbn, wovon wir geivrodten baben, madit ne emorainilid, iiir die. Bibrirendne aller.'ilinne, snr jene, tveldte ani dir Rerven die närlne Böirliing anoubt: jedeniallo ivar sie die einzige, worin iid> ilne Binvsindiainleit anonronien lonnten. Böen» eo den Berbannieu in Babutonie». bei denen die Veiden deo Brilo nd, nodt nidn verliert batien, nidn nmo Herz war, vor ihren B'ebietern in Bl>aldäa z'n, singen, t'o tonnte dodt-HBraelo Hart'e, die t'o oft an den Beeiden der fremde ansgeliängi' worden, nidn lange nnnini verbleiben. Härte und Bialter baben die 'linder Hndä'o ans all iltren Beandernngen begleitet, nnd dao. bobe ’vieb ,-iiono in ain User, der Heidennröme erllnnge». Uebrigeiio bat fidi, wie bei >^len musikbegabte".! Nlaee», an dt bei de» Hilden die '.H'ei.gnitg zur.Boene,- die Z'iebe ziiln Bero,' der L inn sttr älbiitliiniio der -','iebe üi^die Musik beigeiellt. H nvid. der koniglid'e Hiekner, ist einer der Vieblingotnven Hiraelo geblieben. Her Hude zur Heit, der Hernrennng bat dao Hebräis>1'e unter die Berogeieize gebeugt nnd in Beroinatze,» sangbar geinaeln,. weleln dem Bsalniendidner nnd de:i .'lobanii» deo Tenivelo nnbelannt gewesen.' ' Her Hz,de bat >m Bsittelaller in ^vanieii seine '.'eatidnalvoesie gebabt: kind seit Aliaover, der endlidt äsiibr gesunden, ndi -unter die mobenteu Bo.ler genind», bat er fei»', .'llageii.d in ,t'an allen. 2ofadieii der Heit ertönen lassen.- Bon de», .lHionüdei!" neu.- Bon deii .Ui izero" Helneo, v deO Hebnda Hal.a'N bio znm „Romanzero" Hetnesd', vo» deili nnbelannten Hidnrr ano der Bbamvagne. weläier'MiHzHltsranze's>seb .den 'M'ärtnreriod' »'einer Bruder in I.rollro besang, bio zu den tauillaniicDeu Beromadiern der Hevbardim.'i» Holland, mtd den klangvollen rnssisdien n'edidtle» vem M'inolü und '.Nation,' oenttoditi inan bind) alle M'nndarien lnndnrdi eine inertn'nrdige Blnnienlese iudifdier H.iditnngen, 'einen Htraun bnnier, wilder '>U'>eu gleidtsani, zu vflnden. Bi'a» mag eo glanbesi oder nietn, oft trifft inan bei den 3d>nfu'teUeni iiraeliilsd>er Herknnsi, Hidueri: wie Broiai'ten, eine diditerlidie Btnvsindnng. eine litriieb'. Ader, weld'e nran von dieser Handeloraee nidn erwartete., 'BHik kam'o dodi. das: bei ihr unter der Boenelosigle.it der niedrigen Berriflnnngen. wozu »vir sie berabgewürdigi, nnd unter dem oebanti'diem' Hornieliigivgng der labbiniidteii Selmlen nidn . ■ .' , -i- 1"', .-Zu l.-iner .-Vit, glaui'en wie, Iwt *iUi tue '.biiml fev .«uien von :ev '.Vitifti fee ,-Z.n: OeuiliNi umefMiirten.' rvonii ne Liimigoge Oie allen -.'.'ienni.t, tu'ibeliauou bat, >o bat gieiai'alie fie nieetiOlu iluev viturgje feit igeegoetav.i'eiieit t' .'iieweitgeiaitg uuf'Otidi gewine ctbovale fee -.biittelaitefe bebaue».?ie-mm'ita li'iben eiomi'e'ütioneiv fer .iiifen iefe-> tKituo stuf itbrigeite ielie;eiluioiet, iieb' feo .'äi'diu'itrfieiett "b.! LVaeger: ..I.io-itiuuv n» tlifj Miwir nt' tiv -l. u-. an att-'iiipt at a UiUlwaeagliv". (Tiv Aiin-rii-an Ib-l't'i-w. te'N.'.> Bergt, ebenfa fee radiwnefigen Äraueie V. siotjen: ..Tlv lii-n'.iei.-a! *»rieriii- "i Sa n.iaf>uu.- Mn-t.-' . Hebrunr lsiKi. ■ ,tV’ BekaintNidi gab es im V'etudi'dieit .ivefee Berte twdi, :bletri> nt eigen! > lidtem Stinte. Die gewöittnidte svgrttl fee Itebeandten Boene, fie Ivalme» bet’woUtveiie. tü fer >ogetta>utte t-aenlleliemue t fee ("liefen. i Bon '.'leiene J'aetueüetee au'getunfene Elegie: I.bNigtt' - -.•i-ntiliijun-