Freies Blatt
- Journal
- Freies Blatt
- Volume
- I (1892)
- Issue
- 5 (8.5.1892)
- Date
- 1892-05-08
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
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r reite 4 Freies Blatt. Nr. 5. entweder den orthodoxen Glauben anznnehme» oder die Leihen der Prostitnirten zn vermehren. Ein Abstecher Nach Wilna liefert einen neiicih Beweis der russischen Methode mit Frauen umzugehen. ES handelt sich tun den' Fall einer Aran I* i tuen ft e in, die mit ihrem Gatten und ihren beide» Kindern in der Hauptstadt der Provinz wohnte. Ihr Gatte war Handwerker, und zwar Kürschner, unk belaß die gesetzlich vorgeschriebene Aufenthalt» erlaubniß. Zweimal wurde er von der Polizei ausgesucht; beim erstenmal war er gerade im Begriff, seine Arbeit abzuliesern. beim zweitenmal war er nicht zu Hause, weil-er ipieder Arbeit abzuliefern batte. Man beschuldigte ibn, daß er kein Handwerker sei, und daß er sich ohne Arbeit befände. Er erhielt den Befehl, im Laufe deS Monats die Stadt zn verlassen, obgleich ihm niedrere Ehris^en besclteinigt hatten, duß er ein Handwerk an-sübe und sogar für sie gearbeitet hatte. Er versucht» einen Aufschub deS BeseblS zu erlangen, weil seine Frau zu allernächster »seit der Eutbindiuig eittgegeuiah. Tiet'er Äusichub wurde ihm nicht bewilligt, und er beabsichtigte nach Leipzig zu rei'en, wo er einen »mit Wohnsitz zu nehmen gedachte, in der Hoffnung, daß seine Frau ihm nach der Entbindung dorthin folgcn werde. Aber auch feine Fra» erhielt nicht die Erlaubniß, länger als er zu verweilen, und mußte mit ihm zlisammen die Stadt verlasien. Ta die Ent bindung jede Stünde zu erwarten'war, nahm sie eine Hebamme mit, und schon am nächste» Tage stellten sich GebnrtSwehen ei». Man erlaubte ihr bei der nächste» Station, wo sie zwei Stundcn später' einem Kinde das Leben gab. ihren Fahrschein uinzutau-chen Hier durfte.sie sich einige stunden aufhalten und .wulde dann wieder nach ihrem alte» Wohnsitz mit der Eisenbahn de soidert. Tie Eoinmissäre schilderte» Fra» Timensiein als eine Frau mit feine» Manieren nnd genäbltem Ge'chmack, sie zeigte ihnen mit Freuden iind Stolz die Photographie ihres Galten, welche die Züge eine; intelligenten Mannes von anziehendem Aeußeren verrieth. linier Anderem berichtete sie, daß der Zug 'itbrer' ihr e>zahlt hätte, ihr Fall siehe nicht einzig da, erst kürzlichhabe eine gleichiaUS ansgewiesene Jüdin auch im Eiienbahnzuge ihre Piederkintst ab erlebt. Ein anderer, viel tragischerer Fall ist die kurze Erzählung einer Frau Epsiei», die in dem „Gebiet" vor den Thoren Moskaus wohnte, zur Zeit, als die Polizei dort Heimsuchungen anstellte. Mitten in der Nacht wurde.sie von ihrem Gatte» »iid ibren Kindern getrennt imd flüchtete aus einen christlichen »dirchhos, ivo .ihre Mlitter sie am nächsten Morgen fand.. Sie ivar vollstäiidig ohlie Bewußtsein, und daS Kind, das sie in der Nacht zur Welt gebracht hatte, 'and man todt zu ihren Füßen.' Eine andere 'mit Hartnäckigkeit abgeleugnete Wraitfainfeir hatte ebenfalls : :e Aitf» erkiamkeit der Eommiü'äre erregt : es betratz dies die aus Etappenwege er'ottte Teportation der vertriebenen Juden, denen man tvie ge- .^Itiiliche» Bei bregiern Ha-i d fesseln angelegt hatte. Tic Mit i-.lii M der -Eommiision gaben in ihieni Bericht de» Wortlaut der betreffenden Beseble ivieder, und z:var hemmt) in einzelnen Fälle» das Berbrechen der Opfer nur darin, daß sie sich geivelgert hatteir, sich tarnen zu lassen. Sie erzähle» in t;:i;en Woryn t;e einzelnen der von ihnen in Moskau beobachteten Fälle und - -chließe.t uiit-der Wiedergabe Ser Eindrücke, ivelche sie in dein Saale des dor ttgen Hilsseomit,- ktnp'aitgc'ii Habe» Tie sahen hier,. wie die-arinen linier druckten sich tu Manen zusaminendrängten, um de» schrecklichen Nachsorschung,'» der Polizei'oder.der-ihnen bevorstehende» noch schrecklicheren Reise aus Etappen, ivege zu enlgvheu, wenn sie bei ihrer Festnahme nicht genügende Mittel besaßen. Fast Alle tvaien Handwerker, Leute, die einen kleinen Handel betrieben hattkn,' denen man Ge-chickttchkeit iind Wohlanstäntigkeit »»sah, und alle erzählten.die selbe Geichichte. Ter Schneider, denen Kctudichcift das Land vertanen musste, der Mevger, den die Austvaiideruiig an den Bettelstab gebracht hatte, Grei'e, Frauen und.Kinder, die sich,Altno>eii erbettelten, uni den sie iimgebeiiden 's.eueltl-aken ztr ent-innen., ganz >st. ichgitiig. nach ivetchem Orte sie fliehen!oi,„ten Tie Wohnhäuser waren zrisiörl. die i^et'chäsie lahingelegf, und die tukg.'l'liebeuen koniiren'nur mit ihrer Unschuld Broten erhchen. da.ihr rin i-geS Beiluechen war. Juten zu fein. Alte hekiiiidcte» das sehnlichste Berlangen . ak> Arbeit und Grnnd»„g einer neue» Eristenz Es war ihnen glricbgitttg,' ob dies in'Amerika, in Brasilien, in Ä'rila oder in Argentinie» statinnden l.uuite. ste hauen „nr den einzigetuWunich, ihren Peiniger» z» enlriiine» Tas e*::l: di-ser Leute,' wie rs wolkl tu der Brnst jedes, rii'siichetr Juten wolint, druck'-- ein rntelliqeiiter Answandeier -dem Nadbtner von Kowno gegenüber '-d-udennaßen aus: „Ich reue nach Ainertla. weil dort für mich noch etwas p, ,:!-i'-'fn,^ift. Hier neben mir nur Gransawkeitrii bevor. Meine Hoffnung ist i-i-u>-.chi mir ritte Jlluüon, aber die Grattiauiketzcii sind hier ztir Geivißh.it r:t: » Mein größter Ehrgeiz besteht darin, ir-riiigstens eininal die dem rin---traulichen Botte von Gott gegebene Ln't.der Freiheit eittznalhiiieii." Tte brutale Ausführung der gegen die Juten bestimmten Auordtimtgeii tuv'.i»! ben-owenig tKiuffidu am die -ociale Ttelliing wie atzf-tas Geichkecht -l'-n den reu den Eomnttsiarcit .aiigefithrte» Fallen darf derjenige, eines Groß s .asmaun.s aus Moskau al's inptt'ch bezeichnet weiden. Tiefer Mann be>aß ein en 'E> .poratioitz ansgeitellteS Schreiben. datirt vom 2s. Tecember!>!»>: ■n der Tzitz. des Schreibens war 'olgender Geietzartiket gedruckt: .Nach Art!!-: > d am I. Jänner l —>.4 vom Kaiser siiitclioiiirfpn Regletneiit des-! Lta-.rjsi->:'.-s gilt dieser Schrittstitd als rrchtsgiltiger Paß, - lhen l-rar lern anderes 'Jtcmnmt und hat das Nee uüd der Besitzer des l-ebig.'» Th :tes Nerches kii-deizttlanen " Ter Besitzer der III Rede, stehenden T'chri'ti'.pckeS l-.rtte >m März einen Ge'ckäftSsreund in Petersburg hesiicht. Man '!--'!>!< ,thm im Hotel mit, daß fein Paß nicht genüge, aber baß er immerhin .Zil-ei b-s d. ' Ta,.- pauen bleiben tonne. .--Zwei Tage nach seiner Anknnst bei ac1r .l --.r-.- du de, H.-leldeamte. daß er die Nacht »Niiiöglich im Hotel ziibriiige» lr rrtre. dg : de,, Ai-gii-.biick pciizeiltche Bifitakion zn erwarten sei. Beim Ber lauen des Hotels tiolen ihm zivri Beamte Eivil" cittgegcii mit den Worten: ...letzt l-al ,i Tie be.czts »eit zwr. Tagen Moskau verlasse»'" Er antwortete: ..lch bin eist gcsteiii hier emnetrerteu und besitze eine Baß." -„Wir iviüe.n, daß. Tie gestern gekommen sind," eiividertcn die Beamte», ..aber Tie haben es ti»ter!a»'eii. 'ur ihre,. vc-l ze-Iuhe A„me>dii»g zu wegen " Tarauf nahmen sie ihn 'eit, cmrissen ihm dem Boß, führten ihn et ft eniei» .Poli^ivoste» zn. dann zur Bolizeiu-ache, wo man ihm 'ein (seid-,circa 1'«, Nudel-, iome Uhr und-seii.e Etavattcirnat.'l abiiahui Als Lagerstätte erhielt er eiue.Britsche zugewieien, die er mit >ieiis;el»i Bciruiikciien und Berbrech-rn theilen mußte. Seine Nahrung b-stand ans Biot lind etwas kaltem Kokt. A», nächsten Tage ivrirde er dem -dher der-Bolizeiwaehr voigeriihrt: man stellte ein strenges Berhör mit ihm an, nur si-s':r^'t'lle», ob er ft fr eine Geketzesuberiretting habe zu Tchuldc» komnie» lassen, und' da man ihm nichts »achweisen konnte, wurde er wieder abgesührt, aber nicht in Freiheit gesetzt. Er wurde einem andere» Abtheilungschef^ vorgesührt, der ihn mit den Worten empsiiig: „Schon zvjeder ein Judenhund!" und ihn während einer Stunde fest etnschloß Tann wurde er wieder nach' der Polizeiwache gebracht und «mßte dort. fünf Tage bleibe». Hieraus wurde er in das Gefüngniß in der Ttmidoffstraße geführt, woselbst ma» ihm die Kleidungsstücke abnahi» »nd ihm hie Gefängnißnuiform anzog. Man ließ ibn da.irii in einem großen Saal eintreten, wo ungefähr vierzig Gefangene, darmiler zwei Juden, untergebrachl t'vare». Sechs oder sieben davon waren ivcgen. Brandstiftung, Tiebstahl oder Mord verurtheilte Perbrecher, die nach Sibirien verschickt werden sollten. Hier mußte er vierzehn Tage, während welcher 'ein beständiges Kommen und Gehen von Gefangenen stattfand, bleiben. Endlich führle man ihn 'in einem Zuge mit -SIO Personen nach der Centralstation und gab ihm teine Effecten wieder. Hie.mußien viele Straßen pätsiren und waren von einer beträchtliche» *t>olizeimacht begleitet. Man hatte allen Gefangenen Handsesseln angelegt, bei ihm wurde ttedoch eine Aiisuahme gemacht, weil er versprochen batte, das Privilegium, uvgefesselt zu bleiben, in freigebiger Weise zu bezahlen. Tiejeuigen, welche in solcher Weise aus Etappenwege maschiren inüssen, erhalte» ->'> Kopeken fifr it)reu isiglichen Lebeusunterhalt, »»d klug und weile gehandelt ist es. die Hälfte davon jC-'ev Bewachung abzugeben I» Tüna bürg, wobin sie zunächst gebracht wurdeit, mußten sie zehn Tage verweile», von da ging e« von Crt z» Crt, bis »ach -Tüna, wo der Fluß zugesrore» ivar und ivo sie einen anderen Zug erwartest inußtcn, der sie wegen der strengen Kälte nicht einbolen konnte Nun ging es nach Nodosl in der Provinz Wüobsl: hier wurde der apme Märtyrer abermals Zehn Wochen lang festgehalte». Bon dort wurde er endlich mit sünfzig anderen Gesailgeiien wieder nach Tüna zurück geführt, diesmal aber unter Toldalenbedeckitng. Erst hier erfuhr er, daß das 'Berbrechen, dessen man ihn beschuldigt »alte, darin bestand, daß er bei seiner Änluuft in St. Petersburg feinen Paß sticht rechtzeitig bei der Polizei vorgelegt Hane. Er wurde daraus iu Freiheit gesetzt und kehrte nach Moskau zurück, wo ihn die Mitglieder der Eommiision fanden. Sie sikzildeiit ihn als intrlligent, gebildet und von Iiicinnlichein, kräftigem fleußern. Nach dem, was in Rußland als Gesetz belrachtel witd, wird den Jude», welche ihre Mtlitärdienftzeit gemäß den Necrutirungsvorichnften vollendet haben, »nd welche der Reserve angehören, das Recht zitgestanden, ohne Zeilbeichränkung auch außerhalb drS „NiederlaffiingSgebietes" beliebigen Wohnsitz zu tvähte». Bei der Prüfung einer großen AnzahL von Fällen in Moskau haben die Eominissäre gefimt-cu, wie unbedeutend'" und kläglich jenes Zngestäiidtiiß zur Aussühnlng gelangt. Sie eitiien den Fall eines schwachen Greises, der uuler dor Last seiner Jahre fast zusammeiibrach. Er besaß Papiere, aus welchen hervorging, daß er unter Kaiser 'Nikolaus Soldat gewesen und seinem Baterland 'S> Jahre treu gedient hatte. Er wohnte schon sehr lange in völlig geordneten Berhältüisi'en bei seine» Kindern in Moskau, dis,er plötzlich den Befehl erhielt, innerhalb L4 Stunden abzureisen. Wie die Mittel zur Reise beschafsen, wohin gehen, was nach der Abreise, beginnen, das waren für den armen Greis schwer zn beanlivortende Frage». Mit Thränetn in den Augen versuchte er rs, sich Reiiogeld zu erbitten, tmd siebte inständig, ihm zu rathe», wohin er sich tveuden tolle. Er lehnte seinen Tod herbei, um dem ihm bevorstehende» Elend zu entgchcn. Ter arme Beteraii protestirte gegen die Ungerechtigkeit, am Ende seiner- LanibaHn gezwungen zu sein, seinen häuslichen Herd, seine Kinder, sein Bater ' land zn verlassen. Er erklärte, daß er niemals jeinanden zur Last gefallen, sich leiiics Bergehe,is bewußt fei, und daß er n»iz heimatlos umherirren müsse, ivcit sein ein; ges Berbrechen fein jüdischer Mlnube iei. Obgleich er seine besten Lebensjahre der B-ertHeidiglkug des Baterlande« geopfert hatte, I i oß 1 li n seine eigene Regierung fallen »nd machte einen Bagabiinden »nd Zigeuner auS ihm Tic Mitglieder der Eommiision haben sich auch ganz t'pcciell mit der Frage beschäftigt, ob etwas Wahres i» drin Bonmirs liegt, das; die Jude» glicht geneigt feien, sich mit Ackerbau zu bcschästigen, und Herr Tr. Kempster baue i» seinen Uiitet'siichungr» Tpecialitudicu auf diesem Gebiete aiigestcUi, indem er Abstecher nach den ländliche» Ansiödtungen in der Unigrgeiid von Wilna »Nteriiahm. Große Besitz,„igeii daselbst sind durch Kauf Eigentlmm von Jude» grivoideu, ivelche mit vielem Geschick und Erfolg verwaltet wüiden. Hier befindet sich die litdische Eolonie Telschni, ivelche als Beispiel für die in diesem Theile Rußlands lierr'cheiideit Brthällttisi'e gelten laun. Tie Eolonie besieht aus 1<> Abfheituugeu Bon ungefähr je >-i Acres Land. Ten ersten Anlaß zur Ansiedlmtg gab Czar Nilolans, er '.henkte jedem FaniitienoberHaupt, das sich hier niederlteß, T-t<> Rubel znin Ban eines Hauses, befreite sie für den Zeitraum von 2."> Jahren vom Militärdienst und bewilligte ihnen Tletterireiheil für die Tauer von zehn Jahren, '.tl» die Eolonien eingerichtet waren, wittde besohlen, daß jede Ablhxiluitg sechs Aibeiter besitze» iniisie, davon drei |iitigc,-c und drei ältere, und wenn zufällig eine Familie nicht-die rorget'ätriebeiie Zahl besaß, mußte sie.ihren Bestand, ans ' benachbarten Familien, die Leute entbehren konnten, vervoUstäiii-igen. Mit der Zeit wuchsen die einzelnen Abtlieilnngen a»i dnpchichttitllich 2<l—Aöpse an. Im Jahre I> wurde jedem Obeihaupt eine jährliche Steiler von Rubel -auferlegi. Bor virr Jahren iah man jedocl) ein, daß diese Steiler unmöglich aufgebracht werden kötitte, und reducirte sie^dec-hatb auf .'!U Rubel; diese Summe wird noch heute gezahlt. Tcr Erdboden ist -arm, und seine Erträgnisse werden imizter gcüitijrr, so daß rs selbst in normalen Jahren unmöglich ist, giite Ernle» zn gewimifii.'Tie Eölonisteii pslanzen Roggen. Hafer, Bnchiveizen und Gärien gemüse an. in verstoneneit Jahre les'.fO ivar die Rogg.ueiiite völlig »lißrathe», Mid der Ertrag den'etbeii konnte nicht als Brot verivendel werden. Im Jahre I--!tI war kre Bttchweizeneriite .jiißeitt schlecht, die Kartönelu waren znm größten Tbeil vetiatilt, nnd e-s wurde nicht eininäl genügend Haier greintet, um die nette Taäi zu befttlltui Tie Hauier sind so grupptrt, als ob sie eine Stadl bitten, sie dabei, alle gleiche Größen iind Höhen, und gewöhnlich bewohnenzi.vei . Familie» ein >»>cbände. Einen Oit für Ztisanimenkniisie gibt rs nicht, auch tjeine Gelegenheit, wo-sich die Beivohner Bier oder geistige GetiänktB^lschafteu lötinen Tie Eolonisten nnterhalten eine Schule,, deren Lehrer für,eine sechswöchentliche Tienstzeit mit sechs Rubel besoldet werden, nnd es gibt in'der Gemeintze weder Etwa,hsene noch Kindet in dem gehörigen Aller, die nicht hebräüch und russisch lesen und schreiben Immen Etnige Zeit nach dem Besuch des Tr .siempsier suchten einige dieser Land lerne die Erlaubniß nach, mit Znstiinmung der Behörde der Eolonie benachbarte Ländereien zn kaufe», iveil die alten Besitzer Lust hatten, sie?n verkansen, Tas Ge'iich wurde tuit der Motivirung nbge'ch'agen, daß man an Inden lein Land