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Monatsschrift der Berliner Logen UOBB · 1929-06-01 · 3 (6.1929) · p. Seite 59

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Journal
Monatsschrift der Berliner Logen UOBB
Volume
9 (1929-1930)
Issue
3 (6.1929)
Date
1929-06-01
Page
Seite 59 (sequence 11)
Language
German
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Nr. 3 MONATSSCHRIFT DER BERLINER LOGEN ü. O. B, B. Seite 59 diesem „Wenden“ der Karte stand das auch noch heute Übliche Solo und gereizt wurde nur nach Karben, d. li. jedes Cocursolo ging Ober ein Karosolo, gleichgültig wie hoch dieses oder jenes war, dieses unter Ki<pie und dieses wieder unter Trcfle. Gezählt wurde beim Tournieren mit dem Multi|>lakator •”>. (>, 7 und 11 und beim Solo!). 10, 11 und 12 zuzüglich einmal mehr als sogen. Grundzahl. Grand entsprechend mil l(i tourniert und 20 als Solo. Später ging man dann zu der sogen, llanibtirger Zählweise über, d. li. es wurde nur mit II 12 multipliziert jp nach der Z.alil der Matadorc zuzüglich einmal mehr liir toiirner und zweimal mehr für Solo, also in gleicher W eise, wie heute noeh, nur nach damaligen Verhältnisse/! in etwas erhöhtem Kreise. Dali hierbei, d. li. bei dem l'arbcnrci/en, die größten Ungerechtigkeiten vorkumen, indem beispielsweise ein ganz faules Hotsolo dem Inhaber eines netten, interessanten Karosolo dieses \crdarb, ist selbst-; verständlich. Deshalb ging man bereits in den 70er -lalircn des vorigen Jahrhunderts dazu über, das Spiel nach seinem praktischen Wert zu bemessen und führte die sogen, Zahlenreizung ein. Zwischendurch wurde noeh das sogen. ..Gucki“ 1 cingcschohcu, das sieh aber auch nicht lange hielt und darin bestand, da« man anstatt einer Karte beim Totirnieren 'den Skat in toto „guckte'", dt li. aiifnnhm. freilich, zum Unterschied von heute unter vorheriger Bestimmung der zu spielenden l arbe. Also beispielsweise: leb gucke zu Hot, das dann ä tont sein imifltc. Später ging man dann über zu der heute üblichen Art des Aufnehmens des Ska^s und späterer Bestimmung der Karbe und erst in neuerer Zeit zu der Bestimmung des sogen, „offenen“ Solo. Leber dieses „offene“ Solo b/.vv. Grand lallt sieh manches für und wider sagen, so da« es wohl ebensoviel freunde' wie Widersacher hat. Letztere wohl meist in den Kreisen der älteren Herren b/.vv. Spieler, die ihren allen soliden Skat weiter spielen wollen. Sparetmds»dädc cme^ikzkSderp^egefJDameru^fferreri. S Telephone B 4 Bavaria 9101 (Sjmmelnümmev) ^Tjitxag»Matdel*fvo^tum Tp vüleueren frei Haus in Stunden! Chem. SrdßsckJe. rei 'Reparaijurazv ChemScpreSSreinigen •Jäxben über TTltaten! Ibd&cpeditiannadi außerhalb! \25 . > ALBERT DAM-ENv! 'SC4U?ANKK0FKfti IN der Hand aHIIHIHIIIIIHIIHIIH>HHHIiniUIIIIIIIIIIIIHMHIIHHHI»UIIIIIIIHIHmiimmHnnMIHnnHIIMMmmilHIIHHIHHIHH»IH|n^^ Mk. leicht, Sperrhdz.S(hwor. zer Dtxbezug. helle' VulconfibreKanten •Elegante Jnnenausstattung' ENttAIN L£IPZIG£R STR.72J7A BERLIN KURf ORSTCNDAMM 232 'Verlangen Sie Hauptkatalog 36 gratis und frankp Karlsbader Feinbäckerei und Konditorei Moritz Dobrin Besiellungs« und Versandgeschäff: Königstraße 34-36 1 Telephonzentrale: El Berolina 5811 Konditoreien und Catds: Lennestr. 1, Ecke Friedrich-Ebert-Str. (am Tiergarten) Königstr„ßej 34-36 * Spittelmarkt 15 ( Friedrichstraße 114a + Münzstraße 12 Alexanderstraße 14c empfiehlt in reicher Auswahl: Torten, Feingebäck, Desserts, bunte SOUlie Kaffee-Schüsseln, Baumkuchen Spezialität: Wiener und Karlsbader Gebäcke Bobes / Posener , Mürbekuchen i / Für Festfidikeiten jeder Art: Eis / Eisspeisen / Eisbomben / Cremes in feinster Ausführung und reichster Auswahl Zudebarches Hochzeitsbarches Jeden Freitag: Wasser- und Butterbarches in bekannt bester Ausführung Zusendung prompt frei Haus! ..... /

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