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Monatsschrift der Berliner Logen UOBB · 1929-03-01 · 12 (3.1929) · p. Seite 319

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Journal
Monatsschrift der Berliner Logen UOBB
Volume
8 (1928-1929)
Issue
12 (3.1929)
Date
1929-03-01
Page
Seite 319 (sequence 15)
Language
German
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I Nr. 12 MONATSSCHRIFT DER BERLINER LOGEN U.O.B.B. Seite 319 0 _ bin id. alt Lieferant CttCtfttdn 3. S(imD0nir ÄÖItt Ö« Jtt?. nPHt?||ltvg lo32 feiner Flasdienweine WEINGUTSBESITZER U. WEINGROSSKELLEREI b. \r - «. » i i Angenehme Meferunffs«und Zahlungsbedingungen e k a n n 1!! Verlangen S i e m e i n e P r e i i I I i i e lir 23 „Abends um 1U Uhr ein Glas Wasser, um IO'11 Uhr eine Tasse Schokolade und um. 11 Uhr Wieder ein Glas Wasser!“ Kr schärfte der Patientin ein, daß alles auf die genaueste Innchaltung der /eiten und der Reihenfolge ankommc. Nach zwei Tagen wurde Hasse nachts um 11 Uhr aus dem Bette" geholt, der Patientin sei etwas furchtbares passiert. Pflichtgetreu ging er hin und furttl die alte Dame 'in größter Aufregung: sie habe um 10 Uhr vergessen, das Glas Wasser zu trinken und gleich mit der Schokolade begonnen, und der (icbeimral bat doch gesagt, daß könnte ungeheuer gefährlich werden!! Hasse war wütend, deshalb aus seiner Nachtruhe gestört zu sein, alter er nahm sieh zusammen, da er sieh doch, nicht gut seihst l.ügen strafen konnte. Was tun? Hasse Überlegte und sagte dann: „Gnädige Krau, das-ist allerdings sehr schlimm, da bleibt gar nichts anderes übrig, als Ihnen sofort ein Klystier zu gehen.“ Die ulte Dame fiel \(>K Schreck fast in Ohnmacht. Der Gedanke, sich ton einem Manne, und sei es auch der Geheimrat Hasse, ein Klystier gelten zu jasscii, war zu furchtbar. ..Lin Ciottes willen, warum dcnnVA.nrief sie aus. Mit der ernstesten Miene antwortete Hasse: „Damit das erste Glas Wasser an die richtige Stelle kommt!“ Die Situation war gerettet und der Patientin der Glaube au Hassc's Verordnung erhalten. * (Dr. I Icrmanjii Schröder, Düsscldorf-Grufenberg.). Von den psychischen und physischen Werten des Skilaufs K U r U n s e ie .1 ii g e n d Die besondere Note, die das Schwimmen dem Simrtsfreunde aufdrückt, wird durch den Skilauf fast noch übertrumpft. Zwar werden heim Schwimmen He.rz, Muskeln und I.ungen ebenfalls in tollem Maße! in Anspruch genommen, immerhin fehlt aber hei diesem Wassersport jener Reiz, den man sowohl hei der Schußfahrt wie heim SkilaOf auf hügeligem Gelände empfindet: Die Erweiterung des Gesichtsfeldes. Aber gerade die Augen als Vertreter des Nervenzentrums spielen hei der Ausübung des' Spurts eine ganz, hervorragende Holle. Die Sicht des Ziels; der Blick in die Weite liehen' die Sportfreudigkeit, die Lebenslust. Die hygienisch-physischen .Momente haben dem Skilauf in der Geschichte des Sports, einen beispiellosen Siegeslauf ermöglicht. Der KinTluß des Skilaufs, auf die Muskulatur ist ein eminenter. In erster Linie bedeutet die Ausübung dieser- Sportart einen enormen W achsUimreiz für-den gesamten Organismus, Denn die W achstumajdage im menschlichen Körper genügt bekanntlich nicht allkjn.\ Dprch dig erhöhte Saucrstoffz.ufvthr zum arbeitenden Muskel erfolgt eine bessere K.rnährung. Die Muskulatur wi|-d weiter entwickelt und _ausgchildct. Aber nicht auf die Muskelmasse kommt es dabei an, wohl aber auf die Dualität jedes einzelnen gut durchgcbildctcn und entwickelten Muskels. Kranken-, Unfall- und Lebens-Versicherungen sowie Versicherungen jedei Art fürerste OeselTschdfte4 Sorgfältig Me Beratung DR. MARTIN WALLACjH BERLIN W1S, XANTE NER STRASSE [1* TELEPHON: OLIVA 44SS eitojc (Öicscn fXifflaender i (Ltrrmstnaße 42. tfeh* Dttenburqerstf < Gtjrftadet 1S&5 40 Gul”>ren6 __ ßuah'tat! ,0,i.SOtcM^b ' 33Tvtgfv«i«ro Bttt« und Pralinen BERLIN W 57, Pallasstrafte 6 tFiedler Brillen Unerreidit im Sitz Gewissenhafte . G!äserJ>estimmung Sorgfältige Anpassung des Gestells Arftertigtmg nach ärztlicherVörschritt Richard Fiedler / Optiker FadigeschäftfOrAugcngläser BerlinW8,Charlottenstr.50/51 Eckt Französische Strafte Preu ßlsch-Süddeutsche Klassen-Lotter ie Lose 1 » 1 3.- 6. Ziehung I. Klasse am 19. und 20. April 12.- 1 Doppellos ' 240.— pro Klasse . ■ für alle Klassen t/a '/i 1 Doppellos Lose 1 h 1 4 - 12 1 i 24.— 48.— ‘ 15.— 30.- 60.— 120.- r off e.riert und versend-et ’ FEILCHENFELD, staatlicher Lotterie-Einnehmer BERLIN SW 19 / KOHMANDANTENSTRASSE 69, ECKE N|UE GRUNSTRASSE POSTSCHECKKONTO: BERLIN 31157 * - FERNSPRECHER: DÖNHOFF .5897

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