Monatsschrift der Berliner Logen UOBB
- Journal
- Monatsschrift der Berliner Logen UOBB
- Volume
- 7 (1927-1928)
- Issue
- 6 (9.1927)
- Date
- 1927-09-01
- Page
- Seite 108 (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 108 Nr. 6 MONATSSCHRIFT DER BERLINER LOGEN U.O.B.B. um so mehr, als die Vorräte bereits im folgenden Jahre vollständig \ erschuünden sein dürften. Wie gesagt. Aegypten ist für den Weltmarkt nicht ausschlaggebend* aber Manchester deckt über ein Drittel, Läncashirc über die Hälfte seines Baumwollbedarfs aus Aegypten. Und die übrige Welt? Man vergleiche die nachstehende Tabelle, die für 1926 soeben amtlich veröffentlicht wurde. \ erhrauch.ende Länder Verarbeitete ägyptische Baurawol*- balten Spinnercimaschinen. die nur ägyptische Baumwolle verarbeiten Großbritannien . . 386 000 19 352 000 Frankreich ..... 106 000 23000(0 . Rußland . . 55 000 300 000 Italien ... 53 C00 610000 Deutschland ... 50 000 1 113 000 Amerika (l7. S A.l . 45 000 2 000 000 Japan .... 42 000 ^546 000 Schweiz. 40 000 832 000 Spanien. 33 000 155000 Tschechoslowakei 20 000 460 000 Polen. 9 000 138 000 IrtBTen. 8 OCO 23 000 Kanada.* 7000 19000 ftefcien. .4 000 ' 30 000 Oesterreich ... 2 (00 45000 Schweden . . . . 1 000 8 000 Portugal ... 1 000 10 000 Finnland .... 1 coo 10 OCO Andere. ... . . 14000 t 76 OCO * 7.\ls wirtschattspolitisches Kuriosiura sei noch erwähnt, daß Rußland nach Abbruch der Verhandlungen mit Cairo auch weiterhin gezwungen ist. die ägyptische Baumwolle aus England zu kaufen. All diese vorstehenden Ueberiegungen geben also den ägyptischen Farmern ein wenig Hoffnung, daß es bald besser werden wird. Bald.'aber wann? Die Hoffnung allein hrlft nicht über die .Not des Augenblicks hinweg, und diese Not ist groß. il. Ratschläge für das Haus Glasilaschen reinigt man durch Ausspülen mit verdünnter Salzsäure. Da diese nicht immer im Haushalt vorhanden ist, verwende man F-ssig ünd Salz. Feine Glaskaraffen, die nur selten im Gebrauch genommen werden, trockne man vor dem Fortstellen von innen aus, indem man eine lange, dünne Rolle Filtrierv papier bis auf den Boden hincinstcckt, diese saugt den letzten Rest von Feuchtigkeit auf. Um Glasfenster und -türen undurchsichtig zu machen löst inan eine Hand voll Salz in ein achtel Liter Weißbier auf und bestreicht mittels des Pinsels die Außenseite der Scheiben kräftig und gleichmäßig mit der Lösung. Durch Abwaschen mit heißem Wasser ist der dünne, jegliches Durchsehen verhindernde Leberzug sofort zu entfernen, wenn dies erwünscht scheint. Das Entfernen jeden Geruches aus Flaschen erfolgt, indem man sie mit Senfmehl' und lauwarmem Wasser ausspült. Den üblen Geruch im Eisschrank vertreibt man durch peinlichste Sauberkeit und gutes Lüften. Es empfiehlt sich auch, die Zinkeinlage und die QuerböHen mit Blitzblank tüchtig zu scheuern. _! j Fliegenschmutz entfernt man von Fensterscheiben, wenn man die Scheiben mit einem Lappen, den man mit Petroleum befeuchtet hat. abreibt. Man reinigt die Scheiben dann mit einem weichen, trockenen Leder oder leinenen Tuch. Die' Scheiben werden bei diesem Verfahren spiegelblank. Oelfarbenflecke an' Fensterscheiben beseitigt man, indem man Schmierseife auf die Flecke streicht. Nach einigen Stunden sind die Flecke erweicht und lassen sich entfernen. Nachbleibendes beseitigt man mit einem in Terpentinöl getränkten Lappen. Konservenbüchsen lassen sich, wenn zufällig kein Oeffner zur Hand ist, oft ziemlich schwer öffnen. Ein heißes Plätteisen auf den Deckel gestellt, das dort einige Minuten ruhen muß, bewirkt, daß der Verschluß sich mit Leichtigkeit entfernen läßt. Hartgewordene Gummiringe erhalten ihre Geschmeidigkeit wieder, wenn man sie in einer Mischung von einem Teil Ammoniak und zwei Teilen Wässer eine Stunde liegen läßt. Chinesische Teekannen spüle man nach dem Gebrauch nur mit kaltem Wasser innen aus und behandle sie nie mit Sodawasser. Dies gilt besonders für unglasierte Teekannen. w ARENZEICHEN in ailtn Undem-Prospekt Irrt Palenlbureau Theune»& Berlin . rrigdndisfr*S44J** 1 gemeine 1 UaTtieunfiD. Warenzeichen-. 9erlm 5W45 . j a--e -^**5 Verwertung ■ friednch»lr24! j eile" „andern’ Spccia'aH’erte verlangen*] -«Diasana-Produkte 3 ein wahres Labsal für den 3== Diabetiker= Kein Sachvria :: K c i ■ Sarrotfat ◄ •4 •4 < < ◄ ◄ ◄ •4 -4 •4 •4 •4 Diasana-Zuckerlösuns. Schokoladen. Pralinen, Kompotte, Konfitüren unübertrefflich termio awriapiu u. empiokiea ► DIASANA q.m.b.h.L Berlin W50. 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