Der jüdische Handwerker
- Journal
- Der jüdische Handwerker
- Volume
- 28 (1936)
- Issue
- 2 (2.1936)
- Date
- 1936-02-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 76% known words query
- IRI
…/6492337-5771096-5771202--198-4883785- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
(Das iäqÜche Recht Auch Sie müssen wissen, daß (ii>i \rl ruft I Iii 7.uz*h#r*sperTe für Kerlin. Hamburg and Riemen - .für cit-krühe an* ländlichen Gegenden auch im jähre \Wt •■ilit ehalten bleiben soll. in \> iiii-i Iitf- Yliströiucn landwirtschaftlicher Arii-ki u iilil Li ml w i i r-( hatlliiin- Beruft' zu nm srii r *l«is I Insiclliingsverbot im. diejenigen ernte erlassen, die rrfuliriingsgvmüll la'ml- \rbcitskräfte aiil/unehmen pflegen. Eine! fnstelltiHg«*ii liui! - .111! Weitere Gew-erbcli iiiclii beabsichtigt. Werturteile hu \ i heitshush nicht vermerkt werden Millen. i-hu< Ii - <>l um I k Hill! .Ii /eugnisse ii ic In er- Mi l,'in nur (Iii- I in-ii/!.:h'i:kcii und -Möglichkeit il-i'i» ü.ii hweiseu. / ii diesem /werk seieu.An- ' i' Be*iiT«»üsbildiinii und die bisherigen, gcgeiii uii I künftigen Beschäftigungen \orgeschen Vllmah i iiil- Yiifkau.l in Hamburg crlauhnispflichtig ist. \iifkänfcr müssen >irli. fall- -ir bereits im Bc- ' - i ■!■ ■-. ( .( w i rli« ,iiiiiii ldr-< heiues sind: unverzüglich bei GeAierbepol izofc Schöpenstchl oder, fall- *ie da- G< '.vi-rlie ic ii atjsijberi wollen, bei der Behörde für Wirtschaft. - fiIjajjsbi ueke 22. melden. Lehrlingeum der \rbcitslosen\er-ichei ungspflicht liefreit sind, wenp ein unkündbarer Lehrvertrag von mindestens fw.ei Jahren geschlossen ist. Uiid di- I i h i \; ihi 11 Iii- \wr Yblaiil dieser zwei Jahre aiij- ■■•<••. nid -ei/t der Lehrling die l.elir/eit iiiehl etwa bi- ' ::h Ali!,uif Ii i zivei Jahre hei einem anderen Febrilem fort ("J lel'.t die \ e r-ii In ■ i u np-|>l I ii Ii t wieder auf. t de- Steue r pfj ich - I!ii< k-icht zu nohbc-onder- .ml dir /ahl der zum llailsha lipon gehörigen minderjährigen Kinder inen ist. Am h die Gvfübrdtntp der pünktlichen Lohnzahlung an Arbeitnehmer. deiVn l ohn und f.ehalt HM "(Mi. monatlieh niofil übersteigt, rechtfertigt gr.....Isiitzlich einen Antra;; destcuerpTlieltligcii Arbeitpebers auf Stundung. Schließlich i-t als'Stuiiilutigsgrund anzusehen, wenn der StetiorpjIk Iiiige (teil sofortiger Steuerzahlung nicht in der i.nge ist. Vnftrage auf Arbeit, die ihm im Kähmen seines Betriebe- oder seinj'r -Betätigung audem hl- oder Anslande licrei.ts zugelingen -ind. auszuführen oder -auf bcleitzugi panpoiio Auflragsangebote. die ans dem Ausland stammen, einzugehen. Der FrlaH von '{Steuern -oll nur ausnahmsweise dann erfolgen, wenn glaubhaft gemacht wird, daß eine Stundunp nidit aiisrejcheml -ein werde, um schwere Nachteile von sieh und anderen abzuwenden. Dem Antragsteller i-t zu empfehlen, -ein Gesuch auf Stundunp oder Krlal! noch rechtzeitig vor KiiIIifrkc.it des SteueT- Lctragcs bei dein zuständigen Finanzamt einzureichen. Etwaige nach diesem /eitptinkt .auf ('■rund des Steuersäumnisgesetzes erhobene Säumniszuschläge bleiben auch dann verwirkt, .wenn dem er-t spater gestellten Antra? entsprochen wird. ."§■ '''■■ ' -5 i 4 . I- - *■ 1 ■ ■ \ \ * 1916er l.'eirhshahusc hät/e für mündelsicher erklärt sind: und /war handelt es -ich um die auf den Inhaber lautenden mit 4' •" \ (TZBlsMchen Sehal/a uw j-i-un?en der Deutschen Reich-birhnpesellschaft vom Jahnl*)V>. Reihe 1. im Betrage von NM *>oo(Km00t). . petiehiuipt durch ministerielle Urkunde vom J0 Dezember I9V5'. da- Wort Meistei nicht ins Warenzeichen gehört. I',,- Wojrt Meister ist nach .der l.rttscheidnn^ des Bi -ihw erdeseiyitife-s lb i< ii-|i,ncntamtdeshalb nicht warenzeichen- -chuizfa-iiip. weil im hi'ittipen Deutschland da- Bi-tiebeu wjedtir mein und mehr daliin gehe: nach Möglichkeit, d. h. -'••vv.eit w irtsehitltlu'h um irgendwie vertretbar, hrzeupnrs-eii i i : schaffenden Hand vor, solchen der -ei-lenlo-en Maschitietl deti \mr.i:ic ein/n i aeiiK-n. k fr ausländi-i In Handwerker in Frankreich eine Identitatükarte besitzen-müssen. Die Bei uliu-iibuii? ohne Identitätskarte und die Kinstellunu aiisfntidis( ben Handwerkern il- Kinrichter ohne Ideiititäi-karte sitid strafbar. Arbeitserlniibiiis fir Vuspi'btir.si'rte versägt ist. \ uf' < ii ii t»il eines Nunderl i--«-- de» l'ra-idenu-n der Reichsi-t-ab für Arbeitsvermittlung niul ArlM'itsJofceiucrsicheriinp. . : Personen, die auf Grund des Gesetzes über den Widerruf der KiflbürgerujJig und der Alu 1 keimun? der deutschen sj irsan^i höripkeit auspebürgert worden sind, der BefreiujjgssHiein zu versagen, der Vtisländern in Deui-ehland die \linannie \<\\\ Arben erlaubt. ' > ine Ib elitsiorin für den Verzicht auf F.inleeune eines Steirerrerhtsmittets nicht vorgesehen i-t. iiii Iii- Firkläl trÄg-rler Behörde gegenidw-r genügt daher: de *Crederschfifl-oder ein Protokoll wird vom Reichsbnanzhol j<-doeh daun für erforderlicb erachtet, wenn im X inzelfa-ll /weiU I an der Tatsüchlichkeit oder Findeiitigkeit der ittiindli'Ii abpegebeiien Frkläruup bestehen. geheime Finuttfungcn. von deren Inhalt dHr Steuerpflichtige nichts weil*, nicht die Grandlagen für eine Steuer-Entsckeiliuttg bilden dürfen. ■ •.e rlaH das Fr^obnidir Krmittlunpen dein Steuerpflich- / ii \e»jReiuns Iwkanntgegelwn worden ist, ' die Stundnng von Sieoern aus Billipkeitsgriinde.il unter* efeiebzeitiger Berürk.Hichtignng der Interessen der Volksgemeinschaft erfolgen soll. Fs int:f; in" den Verhältnissen-des Ste'uerpfliebtigen ein Ausnabnn-fall (oritegen. auf Grund dessen ihm die sofortige / li.iiit.- der Meui-r nicht ziigemtnet' vvertlen kann, z. B. wenn bei t .i'-w crbeireihendeii und Landwirten die sofortipe •iteuer-Fin/MdiMiip de- Selrlrelbing de- Betriebes zur Folge babeh und cfie Scblielbing den Belangen rb'r Vo|ksgesumth it zuwiderlaufen würde. Weiter ist bei allen Stenerpflich-; pefl ein aul>*erpew öhnlielier ilürtefall dann gegeben, wenn Ix'i VMehpung de- Stnndungsantrages die Bestreitung «les Icben-iiiiterhalterheblich pefahrdel werden würde , wobei riircngewerbe statti ine einheitlich«' (iaraniieregeliinp im gefunden hat. Dilfeslpesetzte G^iranliezeit betrügt allge.niein ein Jahr, hei Armbanduhren und 1 lirj-n mit einem Verkaufspreis von NM in. ' ein halbes Jahr. Garantie wird für alle den Gang der I Iir beeiiiirächtigemlen Konstruktionsfehler geleistet, ii it Iii mein- /uliissip j'si die (icwährtiiip von Fabrik-Garantie: desgleichen ist beispielsweise eine Unfall-Garantie ausgeschlossen. Während der Garantiezeit darf eine Uhr nur mit Fi.fi Verständnis de- Lieferanten anderweitig zur .Instandsetzung gepeben (»erden. Vuträge auf: Ftteiltinp der baupolizeilichen (ienehmigung als Filsnche zu behandeln und auch unvollständige und unzulängliche Anträge in der Regel nicht ohne weiteres abzuweisen sind. D< r Boichs- und PretiKisch«' Arliei.tsininister hat dies in einem Rundschreiben an die l.andesrepieriinpen zwecks l'ördertiiip: des Wohniingsbaue:s betont: in inländische Butter nur zeichnet werden darf. Soweit nicht eilte Kennzeichniiup ' lässig i-l. i-l jede andere weitere Darunter füllt auch das hebräi-SclH und d<-r Zusatz ..Anerkannt vom . . ganz bestimmter Weise pekennoiLie-chrieben oder ztl- Be/eichnunp verboten. koscher-Schriftzeichen . . Nabbinat". dem Reichsverlland des Zeiitralheizunps- und I.üftunpsfaches da- Recht gegeben worden ist. Richtlinien für Selbstkostenbererhnjingen. Kalkulntionsforniblätfer. Anpebotsformblätter tmd ßuchffihrungsunterlagen herauszugeben. dir eden Mitgliedern ermöglichen sollen, für jedes Angebot und jeden Auftrag die für sie in Frage kommenden I nkosienfaktoren feststellen /u können. Ferner ist der Rcichsvt-rhand -^berechtigt, für bestimmte Lieferungen und Lrzeuiriii-pruppcn Lieferbedingungen aufzustellen. ir die Hinderung zur Teilnahme an einem besonderen Lehrgang für Luftschutz strafbar ist. Da- Sc-höffengeäricht Siegen hat erst kürzlich den Ehemann einer als verantwortlichen Ilauswart von der 'Ortsgruppe del.uftschii'tzbundes bestimmten Fliefruü zu einer Geld- -irafe verurteilt, weil er sie an der Teilnahme an einem besonderen Lehrgang für Luftschutz hinderte. * für handwerkliche Nebenlietriebe Erleichterungen geschaffen worden sind. Siehe diesbezügliche Notiz auf Seite 4 dieser Nummer. Dr. Manfred Mover 6