Handwerk und Gewerbe
- Journal
- Handwerk und Gewerbe
- Volume
- 8 (1915)
- Issue
- 1. u. 2. Mai-Heft
- Date
- 1915-05-01
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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I. u. 2. Mai-Heft 1915 Jahresabonnement für Nichtmitglieder 4.80 Mark. }g Erscheint am Mittwoch uacfi dem 1. und 15. jeden Monats Inhaltsverzeichnis: Ein seltenes Jubiläum. - Durchhalten. - Zweck und Notweudi ike,it der Kalkulation. - Verbänjdsnacljrichten. - A^us den Vereinen. - Umschau. Unterhaltuntsteil. - Bwcherschau. - -- 1 ■ ' i :"i|iii;"i|iii;"Miii:"i|i Ii:!!!!!!!!:!!!!!!!:!!!!!!!:!!!!!!!!!1!!!!!:!1!!!!!:!!!!!!!!!!!!!!!:!«»!! Ein seltenes Jubiläum! Am 2. Juni 1915 begeht Herr j. Löwenstein, Berlin, Krjausnickstr. Jugendfrische seinen 65. Geburtstag. Aber nicht nur dieses freudige Ereignis d.irt Herr Löwenstein an diese: Tage begehen, sondern feiert gleichzeitig an diesem Tage nicht nur den i 50 jährigen Eintritt ins < Handwerksgewerbe, sondern auch sein 40 jähriges Meisterjubiräjum. Von Jugend auf tatkraftig und energisch hat er schon nach 10 jähriger Tätigkeit ciks Lehrling und Geselle se nen Meister machen können und sich sein eigenes Geschäft und einen eigenen häuslichen Herd gründen dürfen; denn auch am gleichen Tage darf der allverehrte Vorsitzende des Zentral-Verbandes sejbj ständiger Handwerker jüdischen Glaubens Deutschlands III!:!!!!!!!:!'!!!!!!!!!!!!!:!!!!!!!:!1!!!!!:!'!!!!::!'!!!!!:!'!!!!:!!!!! Malermeister 40 jährigen Hochzeitstages begehen und seine Kinder 9 in rüstiger und Kindeskinder viereinigen sich mit-dem großen , Freundeskreis um ihm iljire tfatSNÜ/'8i&&&^ Ii T . ... ) $ j _ .y MÜHH^HHHBK II H ft n fi X. •I n ,ij n n fi •i fi n fi M Ii H fl ij Ii Ö fi ü ). Löwenstein. Glückwünsche aufrichtigen darzubringen. Wir Können es uns nicht versagen an dieser Stelle darauf hinzuweisen, wie der J verehrte Jubilar gerade inj diesen schweren Kriegszeiten mit unermüdlichem Eifer bestrebt ist für die Interessen der jüdischen Handwerker einzutreten und selbst durch pekuniäre Beisteuern . tür| die Hinterbliebenen gefallener Krieger Sorge zu tragen. \! yMöge ein gütiges Geschick ihm und seiner verehrten Ehegattin auch [fernerhin einen hell leuchteriden bensabend bescheiden, lind der kommende Frieden all das erfüllen," was Herrj Löwenstein für die Wohlfährt Herr J. Löwenstein an der Seite seiner hochgealler Verbandsmitglieder in treusorgender Arbeit lind schätzten Frau Gemahlin, die Wiederkehr seines väterlicher Fürsorge getan hat. \ «■IffiOCSi'iC^