Das Morgenland
- Journal
- Das Morgenland
- Volume
- 5 (1842)
- Issue
- 1 (1.1842)
- Date
- 1842-01-01
- Page
- Seite 31 (sequence 36)
- Language
- German
- Belongs to
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Oie Huken unk ihr Dalerlank. - 31 >m heiligen Lande ist aber vergeblich, so lange die bürgerliche Freiheit sic nicht schützt und schirmt, und diese Freiheit ist sür daö der edlen Trauer hingcgebcnc Land »och nicht gekommen. Der Allmächtige ist mein Zeuge, daß all die Sehnsucht meines Herzens dahin gerichtet ist, meinen Brüdern das schwer lastende Joch des GrilS zu erleichtern und der Dollmetsch ihrer Hoffnungen und Gesuhlt zu sein; aber wenn ich auch durch die Gnade Gottes , die sein Volk noch nicht verlassen, Einiges zu ihrer Erleichterung beitragen kann, so ist cs 'doch gar nichts gegen daS, was für JSracl geschehen könnte, wenn die Edlen meines Volkes, seine Sprecher, seine Lehrer, seine Reiche» ihre Stimme erhüben und mich mit Rath und That unterstützten. Wie Wasserbächc leite Gott die Herze» der Edlen meines Volkes, das wünscht von ganzem Herzen London, 24. Marcheschwan, 5602. (8. Nov. 1841.1 Moses Montcfiore-'". Miseelle. Burckhardt erzählt von einem seiner arabischen Begleiter durch die Felswüstc der sinaitischen Halbinsel folgenden charakteristischen Zug: Wir machten in einem felsigen Thale Halt, wo Akazien und einiges Gras wachsen. A yd versicherte mich, daß in einiger Entfernung ein Behälter von Re« gcnwaffer in dem Berge sei. Allein er konnte nicht dafür einstchn, ob derselbe auch jetzt Wasser enthalte. Er beschrieb dem Hamd die Lage desselben und den Weg dorthin in der Absicht, ihn zu überreden, daß er hingehn und unü Wasser holen möchte; allein seine Beschreibung war so verworren, in vielen Umständen mei«