Das Morgenland
- Journal
- Das Morgenland
- Volume
- 3 (1840)
- Issue
- 3 (3.1840)
- Date
- 1840-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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Uffttr H« Bitter an< b«W heiiigm Lande. ft| turnt!«« Diewiederholte er «ehreremale und bedeckte dann daan die Erde geflossene Blut mit eine« Haufen Eteine. Den besten Theil de- Fletscherichteten wir nun zuunserem Abendbrod za. « Auch diese- Bild ist ein ganz neue-, da wir a«-er n'nigen, zum Theil hieher gehön'gen Bildern in Labörde's Prachtwerk, bi-her noch keine Ansicht vom edomitischen Gebirge und der Araba hatten. (Fortsetzung folgt im nächste» Heft.) dtaturgeschichtliche Bemerkumgeu über Palästi««. Da- Pflanzenffeich. " (Schluß.) Der erste Baum, dessen Blüthe vor der Zeit des Spätregenerwacht und in den tiefen Thäleru selbst vor Eintritt der kalten Tage de- Februarsich öffnet ist der Loz oder Mandelbaum*). Die Gegend von Bethle« hem und Hebron fanden wir i« März mit blühenden Obftbüumen geschmückt, unter denen sich die Aprikose, der Apfel uud die Birne zeigen. Im April vermählt sich der Purpur der Granatblüthe mit dem Wn'ß der Myrthe, und zugleich beginnt dann die Zeit der Rosen de- Lande- und der buntfarbigen Labanen *) Im Hebräischen hat derMandelbaum von dieser seiner Früh» iritigkeit dm Ramm Shaked, neben dem mit dem odigm ara» bischm »envandtm Lw. Der erster« Rame leitet sich ab von einem Stamme, der «ach sein, eilen bedeutet. Dritter Sehr,. -