Der nationaldeutsche Jude
- Journal
- Der nationaldeutsche Jude
- Volume
- 1931
- Issue
- Nr. 1 (Januar 1931)
- Date
- 1931-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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MtleilungsblattdesVerbandesnationaldeutscherZudenEv Einzelnummer 20 Pfennig. naüonalüeutsche Jude MtleilungsblattdesVerbandesnationaldeutscherZudenM ' Dar Mitteilungrdlatt erfcheinl monatlich Geschäftsstelle der Berbaudee und Schriftleitung des Milteiluugrblaltee: Berlin W35, Blumeshof 9. Tel.: Liitzow 5333/34. Bankkonto: Martin Schiff, Berlin WS, Jägerstr. 4. Postscheckkonto Berlin Ar. f 11231 Jahrgang |«KH | j Jannar #r. \ Aus dem Inhalt: ( De» Dürften Vülon» Stellung zum Judentum von Dr. L. Mühling. — Vülou» und Hevzl. — Aonnen Juden Nationalsozialisten sein? von Dr. Fred Bo n. ZukiinftswUlc als jNeujabrswunfcb.' #! Es gibt ein Wort, da- Tore sprengt, 4 , Das sich durch alle Nebel drängt. 1 2>!as alle Mauern niederrennt ' Uhb weder Schild noch Schranke kennt. Etz gibt ein Wort, datz trotzt und fiegt, I D>as jede Lanze nieverbiegt, ' . .. " Ein Wort, das Berg auf Berge türmt, ' ' Bis es, zuletzt den Himmel stürmt \ Und Jovis Hand den Blitz entrecht, Ein Wort, das trotzig, stark und still,! Es heißt:. ° Ich will! Derse von Bogis > av o. Selchow, zuerst abgedruckt in den „(9 r e n j b o 1 en", siehe „Ter nationaldeutsche 3 u be", Nr. 1 1925. Kunftbctmb und Judenfrage. i Von p i. ul f c cb t e r. Vorbemerkung. Herr vri Paul Fechter. Redakteur der Deutschen Ällaemeinien Zeitung, .hat am 5. Februar 1930 in unserem Verband einen Vortrag über das obige Thema gehalten (vgl. Nr. 3 unseres Mitteilungsblattes von 1930). Der vollständige Wortlaut des Vortrages ist im Januarheft 1931 der Deutschen Rundschau erschienen, dem wir mit Zustimmung des Berlages und des Verfassers den nachstehenden Auszug entnehmen. Die Schriftleitung. Als Herr Doktor Mar'Naumann mich zu einem Vortrag in Ihrem Kreise aufforderte, habe ich zunächst leichtsinnigerweise Ja gesagt. Als er mir dann das Thema nannte, das er gern von mir behandelt sehen wollte, war mein erster rein refleimäbiger Gedanke: Herzlichen Glückwunsch! Eine bessere Gelegenheit, sich gänzlich unbeliebt zu machen und es mit beiden Seiten zu verschütten, als dieses Thema, hätte er wirllich nicht gut finden können. Wenn ich trotz die'er anfängl stehe und es übernommen ln v, Problem zu sagen, das mit de» gcgtben ist, so halten Sie das sondern für das Ergebnis ein erst auf Grund der Äuffordcruis. angestellt habe. Es ist vielm Freunden von der christlichen das Problem seit langem als datz es uns. je länger desto ir die Hemmungen, die von beid'i örterung dieses Problems stehe^i Versuch zu machen, durch Offei einige von den Schwierigkeiten, nach dem Kriege für Sie wie zulösen gind vielleicht zum Veil Ich kam natürliche was fick was ich aber hier doch ausd Versuch mir von einer Seite für die nichtjüdische Seite spi ichen Regung hier vor Ihnen de. einige Worte über das Kennworten diele; Vortrags bitte nicht für Waghalsigkeit. :r Ueberlegung. die ich nicht , hier vor Ihnen zu sprechen. r so. datz mir und meinen wie von der jüdischen Seite olche; klar geworden ist. und ehr. notwendig schien, einmal. n Seiten her vor einer Er- , beiseite zu schieben und den iiheit und Klarheit wenigstens die sich gerade in den Jahren für uns ergeben haben, auf schwinden zu bringen, eigentlich von selbst versteht, rstcklich betonen möchte, diesen unternehmen. Ich kann mit «chm und versuchen. Ihnen.!