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Der nationaldeutsche Jude · 1930-05-01 · Nr. 5 (Mai 1930) · p. Seite 8

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Journal
Der nationaldeutsche Jude
Volume
1930
Issue
Nr. 5 (Mai 1930)
Date
1930-05-01
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Y/,4'<k-\ *. S a.-v, »•> -k (>ir\ * v4 v**ilU\/<iiiw.7i tw^kVo«;. >>ai■ pii>crfn11:i;i'>;>ua. Hmerc bie/iiionnc jönii'pluc Ln/.g. tue r.ns Zu. anst.iud, bog,iuii mit einem a i„/..»t t:’viiUii|l>cs '•14oriiiu,iit>o;i 2 uftizr «r 1 Dr. S if-g; Tv »;.;ere i n? innere '•!u,rb,uib5tüiig'ci: be», l'nMtbgr:;. „rhc j oiiuKbenb erörtert. '.Mn'iIilioiiCiib ‘erfolf i/eiiait; iinfi der Bericht der 2>e>tin!iiistsvrüfer. gl. :-;ou ‘»'iiivü'iiKlie laut die ('»oiiiig.luimg der '.'Ji uini Miui'&riiiJ, b,;H seit dem 'linfaiig bc-3 mlnTvdie 'Verbgndstäligleil >i.l> cetcT.>iiii) l> v/.e e de/. .. .'.IIIIII'.’ (MV Il’UllV.'milttIVM IM* -V * %J\ V ‘ »’H die üUitiiin.ien dieser SütiglcU in Öen .'Irenen '.»ei: Hub iubiulieu '2«o 11s«fo*ivoifo»i bereite de.. ./,:;■ ind. Uebereinstimiuniig lierrtcble brtihber, ‘ vn »d öle: für de» November dieie-3 walitec bevor» /.ei n d e w a i> l e u nickt voiübergelieick lgijeti di, v.ed.'.nie» de» nntionaldeulstheii wiideniurns gt o) -l! >o ■b: »! in vor», biir ... ... . .— sie _ miertr,’i,,Ii,I)er werdendeii Ucbergviii'eii der e» iiub ihres '.'Anhangs citcrgiid). ine töell Cm:; 'Anschlüsse au ... .. ...i die 'Atis/vradte. wurde dem .. nimiuig durch Zuruf Entlaniiiig erteilt, e r gm iangjalirigen Borst,indsmil'glied, B,, > ei Mi i u i l er... ei; re Mir . «äeöiff. das uns oor-turjer Zejk durck tnorbett i,. widmete der Borsistende 28oijt /.de.: v'>edeitlen». 2. Vorstand. Herr Heinz Zeimaiin, Berlin er Str. 70. ist durch Zu wähl in den eueren oubcui 'iKunaub unseres Verbandes auhrenoiinjicn V. erdend . für die Zuwahl war insbesondere a. uickerer 'VerbaitdSiugeitd eine stärlere Vertret stand zu geben. 3. Iugelitdaruppe. Die Zusamineirlünfte der e-/e. die im 'April durch das Osterfest, itinig'e :././/» er.i'.ieu. werden auch wäbreud der Loimue. .ma;;ig fortgesetzt. 'Am ö. 2Jlai sprich:- als' bin .. ir.cel. i H eiI. z 'Alben Caro über das : a d e m s i rl> e i\ ii in p f e um d i e 2 u d e n f r a fl , t m Zuje/.dttcr» er ui L. U I 'eri v ./... [T 's N das fl e :ttr I, g i c r i n e fronen tu / e' n ei I o i e, n u f b r i u g I i ,l> e P u sti u ch t stl e r a a>, u i: g empfinden lassen und den . :... /; ci~ r c cb l i n g ,^b c r, w v er ' iiä) zeig ' i'i e i b f i: 2 ch adeu bring,, von uns W:r m.v/r.i eine Vertretung, die unsere.Zeit und S.el,..:.g im Staate nicht verstellt, durch eine andere die >:>.3 dein vielste der gebildeten.'Mehrzahl heraus Iran .. der viegenwarr Steilung nimmt. .dort a l mit der E l e i ch g ü l t i g ke i t ' n re lig i os e ,r ra g cr. handelt e s fich, u /.. l darauf iomtnt es an, ob aus dem Ten V : t.. r /. i e des Versöhn un g s t a g e s , .-de t X a u he n o e . v o n Jude n nicht mehr ein In- A d a a> t : i:, dies oder je v, e s. tt n z e i t ge in n f t>e: för: fälit, so >t dem um unser. Vdrh zu t. n fr en. A, i t b tt r g c r it. jiinfcJaotc. ... ab . .. nottrendig wäre, dieses Verhattnis erst llatztts'.ei seitdem die Verfas'Uiig beichworen, und . sei: V',: . tett tn,d 'Neckte des deutschen Staatsbürgers, gei»,-tiben. 'ch i ch t deutsche Juden sind s o n ü e in sttdisci, e D e u t s,t> e. > d-or eitle:.: Iahrliundert ha: tleisiugs -.ressli^er »chv'e.- »Mendelssohn durch die Tat der deutschen!lii aI Vs A .* S.» i: f ». Y.',, , i f ■ 11 r » t"i f\ 'chhh: l:n c,i:i den »oeg der deutschen Jlukur geiübi t ri.,.;e:.iiibei: Strömungen der fnigcnöeti Jahrzehnte 1.1.3 in günstiger Weite zu Hilfe, und etlftrinhnugsb. na.l: den schrecklichen Leiden eines iansendtährigen t,'....l/.e:t wir unter in den Strom der-dettlschen 'Vildcht.- 't.bi.eu unsifliticklich in dieser neuen Welt. »Ji.it alle; >\.n:;eit, mtit Hingabe unserer Jidvp'er und unserer melhte,: u>iV uns dem Dienst des VdSetckandes ihr >als Stiefsöhne betrachtete.. lind cn i iCl .. ’t:. 1>. >. » ui? wtit';tH/MV vtuuii|tvit, . suiv uu Östu 'iberi der Cinigung haben wir wahrlich den ,leinen »ln m.crev Zahl geziemt, redlich,geleistet. 'Aber wir u o a::a> auf den Wegen/, die Ai e nlde l sso h > wiese::, o r t, ,f> r e i i en. v> i b t. »> s ein« Ai : a:. d te ur lick etwas i >t An i v ruck iti'm'tt, :>: i: den A f l i ch > e tt des b c t; t ( ch e tt V ii r g c , z u p e r e i i g e II i 't, f o I chü 11el » wir o e r e , i > g e n t », t o t a>at 11 e . n u>, t\i i c « o. ii ö i c i wir jede e m e i nschaft niTt h n e 11ä ve it wir das 2 ede,m. d eres chö-reI iu.'ialter; iliie /.p'iude» des »leben ':re reu :p:en. den 'Vsli.i;te», die zu eriuten stets u'/ner neiSgites werden wir nicht mtlbc, :.:n uit'ere 55erbte ju Xi/.d uns erit alle SLiege geaffnet, so metpef wir 'Anschauungen lind nktht. vereinbar modernen Staatsbürgers. m:n- >>,>,- u n.' hres der der gjeder igen hat ie.er bedee hckiden ohne über tisck: ZU Zorothch gftsvxdeu. der' im ci> naie Hecke h »na: C i n den mit ,v bpi n ui I e r Tod des V e i! r a g z u r <ü c [ ch i ch si e der 2 n d e n f c i n l i ch a f i." Der Vortrag finde: »l ii r n be rg e r S l r. o'j:i bet »Jeiff statt, »vir bitten um recht zahlreichen Besuch, »technbere (5in> laduiigen Und versandt. — Zur Dienstag, den 20. ‘.Ui c i, ist ein Ai i i g I i e b e r n b e ,t o der Öngcnbgrmirt augeset t, zu dem edeiisalis noch Oüim.tbmigen folgen. — V(.:-ü i11 - too,l>, den 2l. '.Uiai, wird unser '.Utilglied Herr Heinz Z e i »i : u n als iäasi im Deuts ,h* Du d i se >, Vf rveitsi r e i ö sr-iechen. — fyiir 'Ais a » g 2 u n i ist ei» Vi u s f I u g vorgesehen, an de.m auch die CtüiiflerenAüruppe t.»Inehi.:e:: wird. -- Die 2 ii» g e r e u < ('» r u;i b e, unter Leitung von Zraulsi: »Jl a r g o »b o l s s, hat während der lettten Aimtate t regellu, hige theimimchnullaae. am Sonnabend seder Woche.; reromtiiliet. 'Bei dem ictiien ,iuiommen'cin schilderte Herr Berthold '.Ul i,!> a e l i s seine Eindrücke aus 'Walter d e r I i rl> l c i t". 'Während der Sornm, rmmintc solien die lötessen der 2üitgeren «lruppe nach '.Ulög!:,h,ei! zn tleinen »banberutige» und 'Ai.ssliigen, bei schönem »Uelter jeden Sonntag um II Uhr. beiiuht werden. 'Bei. ui gniisliger LUitttruitg finden die 'Zusammentünste in der Wolmung eines Aiirgliödes statt. 2>: 'Aussicht genommen sind (Erörterungen übet unsere Stellung zum . Z i o tt s in u s und übler. „B a t e r I ü n d: i a> e Pfli a: t e n : 2glgcnfc". 2ugcuMi«;c im 'Alter , die; oit unserer 2öec 2>:teresse haben. Jilßibmen. 'Anmeidungen an die (»em:t starte:; teiiigte;. sich Walte r B :halten n a 11 o >i a l d e ü t s ch e i von 13 bis 18 2aI)iei:J »nd u> s als <üä»e schäftssielle erbeten. 4. Bortaagsakeudl Verbai dsabcknd Herr l o w s i über das Thenra: ,.D i e Bi e v o l u I i o n u /> d die 2 u d e n. E i n g e s qfckch I l: ch e s V e i \ u i c I." T er auhgro deutlich interessante t»td anfs>chlus>reiche Vortrag wurde »lpril 1532 sprach an unserem e d r t ch v. O p v e I n - B r o tt i» Blattes auf Jeu Vortrag, verdienst, zurustziitommen. Üeifall ausgenommen. 'An der 'Aussprache nenn» nichljüt ischen Gasten u. a. der Dichter o e in und Herr V ü r g c r m c i i: e r o ch w a :t|. ,11,-3 vor, in einer späteren '■Hummer uu'eres i er eine ausführlichere Würdigung! ° Der Vorstand. bi e e r c g ed e r a b - ttere den; ib t i ch t d eir? i; r der (»e - it i g als E§ w:r Bern r>. »ie.,r;i f e.r tjtoa; II!!; a^s. bisher beweisen koltnen, das, ii i i i unsere n Al itbtirgern wir i in W e 11 - . .. .»Al itbtirgern nid,: zurücksreh er., d a|; n n ser P f lsich tgeZ >: h > n i; eri n g e r, nutete Lieber» nt 'il a t; c r I a u b e tt i ti) t sa. w a ä: -r i st. V u r gilt cm ober ti e r s,h liehen wir nicht die 'A u g e! n v ol r de,: vor ö[ a n denen S ckl a d e n. Wirten wir dähin, sie zu mildern üub. zu tilgen, und zeige n wir den Hl n u efr b e i f c r i t d) c u nnzweideulig, da s> wir 11o verachten, d a st ehrlicheren Hasse, hasti. wi r aiis 11 e. hatten,; 1 et it eilt je ei n »lntise m i t gc* oncnjiiiigen von uns uorgenommen.) CiiiiLf Die iftmen rftig Jet tob tlilb erer. 21 achwort. Die Brrisihtire. aus der wir das Vorstehende wörtiid) entnehme«, fühs! den Titel: „Srh u stj u d e n oder Staat»» b ü r.g e r V" 2br Verfasser; hi.»; Dr. 25 a v I, a e l Löwenfeld »itd-wpr, bevor er mit dieser Schrift cn die Oetfentiichteit trat.! weiteren ilreiicn; vorwiegend als energischer und gesihmgatiolltf Leiter einer! Berliner Bühne belannt. Wir haben djs j'Bild diese» ,.n a t i o :, abde >: ts,l> e u 2nden der V e r gja n g e ii h e i t" in d^r 2J»ai--25umuter >2lr. ö) > von 1922 gebracht. 2u der Tat. i d! w a r d e r T n p n s des > ul b e n Tu ti n f e rem 3 i u n e, ein von dem, was er im r legten 10 wallte »utcre* Alitfeilniigsblaite- Jirtbliitel Löwen, e i! a 11 »lorlä Cuihre > it a I d e ii t f ri; V ifer lii/ercr Bewegung, »nd vie.es v 1392, schrieb, iönnte innerhalb bei von einem der U*bii 2u.ercr:c tu Mitarbeiten uns osten . der l e n fl e« ) r iiti a re i dt'. n ii d >iir. dem »rcbnikgcii it ,/(::; l de»; fa':er eriitier fand j-nnächs -tanieitbe ta immeti gesagt Deius'hland gri.iib deiitsu selb tfmrde ü'r.ernsm.ue» sotsigei ö desauf teilt 1» per fl ine do itbie uf elbil Unierigeu gesthriebeit fein. jede::, der an pr>:lti'ch pol::i',he:t 'Bew.ll, .mit; das <^ch:ai iei.t, da» die ictior.albeutfdieu 2uden von 1393 und ihr Verhöbe». 3:t der Tat: erlitten. Die Broschüre in judl'chen Breise» gtosten 'Air.lang. Viele den. das; sie das gleiche, wie Löwenseld. „ja hauen". l!:td im Umsehen geschah, was in ti.lit selten gesatiehl, — e» wurde ein Verein gebest, eh t heute tiodi und Heist: „Eentta^'ereiil Staatsbürger jüd:s,he>i Elaubens". '.Haphael Löwenei der «'iiünbung de» Vereins in den Vorstand r Erinitermig nach als Schsi'lst.hrer, nicht 'Aber schon nach iurzer Zeit gab es Peil Löwenseld fand, das, der Verein nicht die d.e er ii;:u weiten wo,»te. , . l> 2'aphael Lbwensrld bald nach der E,;ünA:::g r S.chrift beruhenden Verein» au». Die-Sckriit untere .rissen und im Bnchhandei nicht mehr e'-häitiich. M. 25. Schriftteimiiz und veraiii.voiiltch: M a r g o ViS al t f, ötu Druck von D|ob. Mohde Nchjlg., Berlin Sö. 35. s;üc He;a deutscher Juden, Pli, lmetüvörf: ickettag: V; ttSgaöe und Schrisileitu n U, Praterstcaste 3b. rbond nationaldcuf cher Juden E. B-, Berti» 21 3b. - :g in Oesterreich beraiitivorttich: Verband national Zimmer 22.

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