Der nationaldeutsche Jude
- Journal
- Der nationaldeutsche Jude
- Volume
- 1930
- Issue
- Nr. 5 (Mai 1930)
- Date
- 1930-05-01
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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I 2. bie «nbiiiben Ifoiift Wohin >rn iKiiniuitl. bie nt* 'ü.luili „otioiilolifili iHHlu‘i(i[i(Ui[il)-uicili[il) l|i\milii(l) ninbiic!) Hc.KiiW hcjcidmct werben. v'ir bei, lolilon Papileln vetsnei,! (4. bie Silben bev >4egeu. unu'! .in beschreiben. her geht oiif bie eiii.U'ineii Mcciiiomorluiiile ein. bebanbelt n. a. juriitiiehe imb mcbi.iini[il)C Finnen, be'i'vidit bie Mieverlmii>v>erT<tK'iitiiitifvn nsw. Tcis.SchlnItlavitel:;,Tio ,'nbensrnne" erbrlerl| bie Pisihehen. bie Linuiiilnngon iubiMieii ('ieiiie->. bie Ml'iinH beo VIn11k-iiii 1 i-Mii 11^ imb jd»liofi lifo bie rnssens'inlnnische Zi^lnnst ber Fnben. 1 .Tief« lelile >wn>itcl iiilerei[ihl liier oor .allen Tinnen, OS lil aiuli iHollifil) boä wichtinll warbei seiner einnninvs er nnlml nimmt, da sie bem nn sich schon s ‘Bolle nAli mehr mmseinem , ‘.'leben ber iCrverlidien w rb al minimn.i nbnelelml. »ier Irctcii auf. bie sinrl in* Politisch' iiber wliii.hcti Preise erinnern. l;r fpri< i>t an melir als einer «teile von ber ..enlhbeibeiiben ‘B'benimm des vom Fnbentnm ne leiteten internntionnleii Leildovilo vlrostmächle". >>ier wie im solne für seine ‘Behonvtnn.i wicjberhol zionijtinhe Zeiticinislen nnb ‘Betolfenllidinngen nn uns über 'iel>t br.bci auch niilit bie lleiititeit Familienhlättdien. Ties sei beswegen erwähnt. w il bie Folgerungen sich fall voll tänbin beifen. (ü. fäht bie Fubengegnerh b>riit't'etieischeiuuun ber nbenblan iamit miiiirbehin.il imb nicht zu bie besten Teutschen, wie b'i o e 11, Mb n n n e r nsw., erlannt nn > anon Fnieresie nebc es also nur eine e. lUiiidiehcn leimt bi», ab, it Einstellung nicht umiiber* nrl „enliiorbeten" bcnlicbcn eriminif,beii <4eiite iiebme. aml) bie ,teilt ine- Mio.- (4. auch biebaiilemianae Heilen unb an Vlrtilel ber s auch für bie l4cid)icle her tbeu führt «». als ‘Brevets auch jübiiche, namentlich Schlnlicinsfnhrnngen unb mit benen ber Zivniijen >ast als „eine rassenieeiil.he Zischen (4eschid>ie" auf. bie übern ist: bies hauen aml, e. ‘Pis n, a r d. Mi i cl, a r b tlvrochen. Fm heiberieitinen Piönlichleit. bie ber rein lichen «cheibun.i- Alts biestm Stgubpuntte stäuben aml, bie Zioniiten. bie Eiiianzivatioii und VIliiutilaiioit verwerfen unb ..‘Jlenaeitalf.iiia bes jubischen Bollstnms biirch bewu'tte ‘Be tonnng uub Foibening »er Freinbartigleit bes j.lbiichen M>olles innerhalb jeber nichtiübischen llimiebiiitn" suchen. Ties iei .die wiirbinite l'öimtn t er 3ubcitfranc. Tie rfoiitiin erscheine manchem allerbiitns hart, bin es doch viele Juden gebe, bie ein gewisses (!) öcimalj nnb Zugehörigleilsgefnhl zu den euroväiichen ‘Pollern ober, Ländern empfänden. (4. fäljrt bann fort: „Ls gibt doch! wirtlich einzelne oubeit, bie so etwas wie jüdisch unb deutsch sinh, einzelne, die sogar ausgesprochen vaterländisch mr» deutsch empfinden." Für diese Moiochen wäre die Trennung ein schmerzlicher Einschnitt, aber dahin werbe es nur allmählich lammen. — Was iiiin chiral tisch zu geschehen habe, wir. Nicht deutlich ausgesprochen, Es wird wohl den Lesern uberlassen, die «chiulifolgernngeu selbst zu ziehen. — l! Wenn man (4 ü n l l> e t s Buch aus der Hand legt, tonn man sich eines starten Eindrucks nicht erwehren. Es spricht zu zins eine. Persönlichkeit, die mir uürnit bie Wahrheit sucht unÄ sicher von dem. was ie fchriiibt. feit, über,rennt ist. Es muh auch anerlannt werben, bahl (4., von wenigen «teilen abgesehen, in einem aitoen offenen1. Ton schreibt, Gehässigkeit zu vermeiden sucht uub nicht auf bas tlciveau des groften Teils der völlifcheu Literaten hcrabiteigt, Tabor auch bie weite Berbreilung, bie seine Mit beiten I gerade in beit gebildeten Preisen gesunden haben. Mim' ist darum das, was (4. schreibt, auch erwiesen unb sachlich nchtig'?! Mlls Antwort fei hierher gesetzt, was der belannite burger Forscher Professor Pretfrhmer, der Beifcisler von „Pörp.erbätt unb Lharalterin skineni neuesteit ‘Buche „14cniale Pcensäieu" schreibt: iMlerlag Springer 1929); « „Da« (capitel »er iJlo'lciipüjC.'iolunic ist bi f.ei.ic ein hei^r.-veri unerscentiches. Stiem deshalb, weil die etiigs . . . dir.iIeksr:k,el,ecNtt:t über einzelne seelis br Ligenscha'ten von inenichci.iicn lilaj'en i,\.t' weg umichtig Wären; sondern deshalb, weil sie fast stets to rtt.seif.g und lende,i.ricii aiirgewäklt und betcm(,.vt Werben, br.;; bet ent* ftet-ende WefamleiiOaut'ciii vä.'ligeo .Zerrbild ergibt." . ko erlebe cd auch in dem an sich iiiteressante.t w.b fsm-trlii« reichen Btoifebuct lau ö» ii n t b e r jes ist Iper eine-, ber frf.boren BjiUier MJ ii u t b c i •> gemeint z. e>. die nordische biabe mit« lieberaekmig grnndlegeiic her stailnischer Tatsachen al« die i.n («ruab allein ideale Und schopsec scl»e . . '* - —\ ... Dieser M leg hchrt uichi zu sachlichen tir^emttniiien. wnbern mir zur «chürung der ütarittteile. liiieireiten und lheliäi'igterien zwischen de» einzclneii Sländen, Mloltsstlininicn und Bollern und zn geenz versrlihie, beuolkeriingtrolitiinxii (-noeriivk! len. Fn dar Dal stehen die teil verliehen ccirnndlngen der bl'ciienlehi e der ecn „- Vcici-ben Bäcker » ich in de» Vlnsängeii. dicht einmal von den Scbäteltoiineii, die ja doch das F.indmnent fiic die vorgeschichtliche Ableitnog der Nasi n btlbe», ist sicher, ib sie sich in der Bercrdung mit unabänderliche c Fesrigleit Hallen. 1!« ist vvelniehe nach neueren Stntisiite» und Ikr;»erimenlen beioudero von Boas und Eugen Fischer sehr nio> lich. das; Schäd.elsornten durch die Lhrtnngen der Uniivelt schon sehr rasch sich verwandeln . . .,. >. . ffn dies, m Falle würde nalürlich auch da» üneil über die Unabänderlichke it der seelischen Llassegciatiläieii noch ganz in her Hilft Hängen. Wmi wenn wir aber die!»!akseii)oen in her Heute mein angenommen:n Farm zngruudelegen, so bedarf ei erst noch nitisassesndsier sachlicher ikihebungea und Ttaiistilen. in.: erst einmal die Taiiarticii iibe die seelischen Eigeniiiniliihkeiien k>er einzelnen Siosse». ci;.ift sesl.z islellen. Erst aus Mi'imh von Tatsachen tcnirrn Wir jUi Vüertiineilen toimiien. Und dieie llüerl.u teile werb^n_air» dann diel Vorsicht ger und sicherlich nicht z.igunslen einer olasw ans'a'Uiu ..." >c'e Ischl» er hrweiit bann im folgende:., bai; acer.bc ‘liassemiichimgen ilei.iiinm (crmeniaiitr' wirten unb bie rjcfiii hchen ‘.tiaiieubeaa mn.icii ein rc-ht heransholen. waheend;>'ic relativ reinen '.) aiieu „gern einer acitii'cir Enge und irvsiarrnng anheimf allen,“; ‘Auf bie weiteren, sehr i;uecei'an:eu Tgrlegmigeii P etf ch m e r s tann hier nicht eingeganaen werbe«. «>e bec.'en Hä; jebeniglls auffalie.tb mit den W.tschguunge». die l'ismarck von einem ggnz. anderen <4eüchtsvtmlt ausgeitenb, immer wieber betont hat? „Tie Fubei: bringest in bie ') li'clniii.i ber veri.hiebeiren beiittchen «tänirae ein aewiises ‘.i>!o läeur, bgs nicht tmiers.häitt werben foll.e." Tiefe Mlusfas »ng B i s m a r cl s in hier risch uns einem anberem (üriiubc wiebergegebe» worben. Bei v>. i'i äucl; M'io märet eiw.chnt warben als einer ber gru'n-n Te..:ü:;ci:. bie von bev Un lereiiunuleii deutichen i.nb;;ib:M,ei; Mäe'ens bnvcI.brun.Kii gewesen seien.- (ä. hat alle .niiweber diese ünd ähnliche Mlicsspri,!;e »nb, Mlni.iiuunngen Bismarcls. der alles ändere war. als ein 'tKaiicfaiiatiler, nicht äeiann: :.ri; Hub :l fl. in dem Bn,!:? von C. Fohl! n r e r: ..Bismarck .,:;b> bie Fnben". Ber gg Tietti.l; '.Heimer. ‘Berlin. 192t. ztt'atnnkengeüelll't ober'er ha! >ic -ewar aeiainu aber -nicht ect«uc>iit. Mtiif jeden Fall hat er hier nie!:! die ('"»etu;>h.rfti«tic11 gc- 'ci.it, die eine o Keitiue iuii■ euM,dftli. 1:e Tariicütnt.i oerlangt. Uub so iit es on vielen «teilen. 14. führ: das an', was feinen Mlnichniii.nlien entip.i i.t. Entgegeivlehenbes wirb uichi . ober ünr faut» drwähni. «o >inb. feine «chri'tcn eine einicitig ansgewählt^ Pli'.iiun.i von Bek.inuteni und 'Bewiesenem mit Ilnhewiesene^i nnb Unbeweisbarem, bas gani im «nb- - icttioon liegt. Pie wenige aber, auch unter bett >og. (Mliibeteit, lönnett i.lennen wo hier bie ‘Wahrheit W.tihbr; it ib bie Tichinna ouJättat! inerabe auf-hinein lOeäiet. auf bem noch alles io im. Flnii iit!, wie auf bem ber Bererbtutcislehre unb ber 'Jcai'cnlimbe, noch b.tzn in einem nicht für ■4m JViarttr, Scbvri:.: Dcts Mitgli. uns nach litrzont schwer seil seiner (üntttdiittui ai hat uusereu Bestrebung! Zeiten war er enter vi l Tätigkeit ermöglichten. . \ Wir werden de ’ ( vcrdicnicn Borslandsntik ' 1 d n n s c r c s 1) n tt p t v o r sl et »des . ‘ö ein Leiben durch den Tod entrissien worbet , wurde bei der Schctssnng unseres l)cttt; n stets dos regste Interesse ettlgegengeb tt denen, die durch siuctnzielle Hilfe dein n n et t i o n ct l-d cut lä,ch e n I tt d e n M glied, stets ein ehrendes ‘Andenken bewah err Bänsier Bkurliu Lchisf, ist ' . . Er gehörte iinsereüt-‘Berbande! , worsictndes dessen ^Atiglied und \ geht. I» witiscch.tsüiei) schweren s . Berbgnäe die Zorlseyung seiner i | - grtiu cS ci) i f f, innere«! hochr ut' Der Vorrtand; i; -1; - , . i ‘ .