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Der nationaldeutsche Jude · 1930-05-01 · Nr. 5 (Mai 1930) · p. [Seite]

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Journal
Der nationaldeutsche Jude
Volume
1930
Issue
Nr. 5 (Mai 1930)
Date
1930-05-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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•\V ’ f O V vA/s>V<v>ii/Ulir ' ' J Linzclnur.rr.rer,20 Psc.tt.ts. vC0 jyGW'C'^ivwG*^ *v v*vi*GC*b4wG VWviüivjf *J V* V w««r G>G< ♦UCjjSfVIWIti» VC» Vw-W-S^« Vas Mitteilmigsbialt erscheint uiouatiich Scschästsi'ielle des Verbandes und Schriftlei!urrg des VUlteilungsblaltes: Berlin WZ5, V!uu:esi-os 9, Lel.: Liihoiv 5ZZZ/Z4. Bankkonto: Marlin Sd)iff, Berlin Ws, Iägerslr. 9. Postschechkonto Berlin Br. J J123J Ztrbvgans X950 »Zai ■UV. O ü^omxssm u s d e m Inhalt: <3r-attLeirLeri^l z^rv ^udenfvage von A. v. wacher- LNasoch, — jüdische Iu^oirö in bcv f>vovifajh)on illargo iPolff. — Ctt;c „Zvajjctu'un&c bcs ju&iidjcn Gorües" von Dr. R. Kndne.r. — Politik odev Rettgrsn? — Sic Jugend rrnö üev Staat. sda^kci Eine „Stint i »d UNS »nt Lin kritisches Urteil üöer oie uöiifleii Borausiehuiigesu live.Uritit aber iit ein 35o tüegenwa'rr rauscht aut, I entstehenden, werdenden minie!riebe», strauchelnd, fallend, in Abgründe ft Up leHen genug Hüften crilimti um reines Urteil zu erlan, über flacht gewachsenen? erahnter Zutunfr zurückgeh Vergangenheit hergeleilei, äbliie». Polilil des Tagegleitenden Strom der rjc auften. — aus der Milp Stimme erlünen, um von Erzähler sind wir, die es uns, gerade uns, bewegt, im weilenen Sinne iit alle Uch mit einem oder meftrere eiftennt er das Geschaute dem Eigenen. hebt es >i heraus. jicljt es vor den begründet io feilte Etiftenz Ztritik-zu ipUre» sein Hieb diesen dreien ist das gle' Stellungnahme. Hiebe u des Verstehens und Nich^ Fremde sein, denn es werden. Dies alles muftle grüudigften Probleme der kann: liur Indensrage. Versn.he. die von Iud ilnternoininen werden, um Fragen der /,eit, zu losen. Wenn man sich von vielverzweigten Geäder d^ Ersche:nuugsucht, deren ist durch ein Netz der Lüh des Hasses, hat man Sri Widerfvrecheudes soll um ein Volk, das lein 5T Hebensrechles als Nasse e Auserwählt durch Fremdfte hat flcfojfl Po! III n mc ZTitai ZU? Jjl5Ci<£: vom anderen Cfcr“. ■?£c;e* <-> — - ^on Alexander von Saeöcr-Mafocb. ein gegtben Llunitwerl zu fällen ist. wenn ben sind, nicht schwer. Db.-etisens. I Denn alles rft in Bewegung, lende! in ihrer Bielfarbig teil der vi rgehenden Werte. Wir. die wieder erhebend, festen. Fun zend und in mühseligem Steigen rend, in ihr atmen, ilehen zu nahe, eil. Muhsani g„s dem Harlen^der fielt gebrochen, aus allen Fernen lt und aus den Firpunlten der rauft durch unser Blickfeld iUniit, Wir ft e h c n nicht im vorwärts wir treibe» mir. Nicht von e des Werdens nur kann liniere Erlebtem zu berichten. Subjellive linlernehmen, das zu erzählen, was Und das ift enorm wichtig, denn s Kritik, was einer ausivricht, um li anderen auseinaiiderzuseheii. So erliärt undl toi^imentierl es aus r das dumpfe Gesicht der Mälie lichtsluhl der üfsentlichen Pieinnng, . Immer aber werden hinter dieser e, üah oder Gleichgültigkeit.! Bon chgültige Urteil ein Bericht! '.eine isd Haft aber sind die Gefolgschaft Vergehens, Nicht gehaht sollt das ein Recht darauf,'verftanden zu Einzig und vielleicht iit eil um,], die ihr Z und geichriebei Heilung zurück.» wie Bglk. Nass, wir gehen imn Wir lommsi Juden an heiinater, einen wo es sich »ul, ihn immer ab seelischen Berschi Vergangenheit Bewuhtsein erz suche der Annc si'h. t werden, bevor zu einem der ab> rjeit! Stellung genommen werden Und Weiler zum Beritändnis jener i verschiedenster Gesinnung ie'.bft diese Frage, eine der brennendsten den Schlagworten avlehrt ujid im r Epoche nach den Ursachen einer Peurteilung wie nie zuvor erschwert en, Vorurteile, der Blindheit und weres gewagt. ( hier beleuchtet werden. ES geht!l ist.,um eine Nage, die sich ihres gab. Um das „auserwählle Bvlt": it. jüdifthe FreniitP Deulschen ein tämeit ans den sie sich mit ihisi loben, dah er I aber lönne sich nähme Hudtvig lei: das Weset jene.Jeit, selbft antiiemitikch ve d i e B ö tu c d glauben, das; Aufsässungsarr Punlt dürfen hinweggehen, d e tu i i ii, c r '1 a u s tun. betrachten jüdischen Enriä, haben. Dah d sind, halten .. passnna des I mehr Vorteile eüter.der chrii! tann, die,Talii, voit .den niehtj fallisch dem f Wie^fehr auch erschütternd ist das Srhiächl der Duden. /Und groher Teil jener Verwirrung u.;b Xd;t;iiu-= aieiit und alles einlMen. was über sie ge'agr wurde, »auf Liech riuvergleichiithe Srmüersühren. in der sie sich befinden. Do wir üdorte , Neligion mit ihnen Hu Beziehung, vringen — er fehl! , :t zum Br.chlein des Nation a l d e u .! ch e n Er sieht ein, da»' das Voll, das ihn be^ Anjvruch auf Gegenleistung hat. ielost dort, freundlich zu ihm einitellt. Dieses,.Volt hat Fremdlürper gewertet, was aucl^ aus der edenheit insofern erllärbar ift, als eine andere auch ein anderes geschichtliches und menfthliches mgk. Daft an dieser Klippe die vielen .'Ver herung scheilerien, tan» man rein schirksalliairs n wir an Borne drillen, so ha: er gewih nUl;rgehabl und wollte auch vielen''üichlsiidiftlien freund iein. Trohdem sagte er. die Deutftiien ..magischen Iudeiureise" nicht heraus, sobald besahlen. denn die einen würden ihn dr.i. r »de sei, die anderen würden ihn liaich». Zleiuet einfach dariiver liiiiwegielieii. Dieie Steikting Börnes eitUii.iit >.i.■ ergreifender Eindringli.u des dtvnsiiltes. Wjr uinssei! bedenlen./da.ft wo wir noch »iuit, wie mir ruhig s.Ffen dür'ru.. rseucht »varen, bereits Deutsche hervorv.atble. ai ü r lobt e it, dah ex^Iude sei. Übir di.r'en Pachllänge dieser grohzügigen und ttuitherziteu auch heute noch erijlieren. Ifjti> in die'ent wir auch über Börnes tragiichen dtonslilr renn der Henri g e 'I u d e n arioiiai r ä' g u n g will d e » S ch ritt v o n ftf i ch k wfr eimiuvi die Voraussehi.n>.en eine:- iol.heu u|.tEr Inn;; oetsüiiedene ieeiiüi'e Warte ln e Wur)eltt, jedoch anderer als fee.iicher Naturr für seor ulrwaltrscheiitlich. Denn die Anden'an den Deutschen: bietet ihm teineswegs in der Abt. wie 'te früher der lleverlritt zu ichen.-Zioutessivuen geboten bat.' '.'l> dernteiis .che nicht detitlia, genug' ber-mt werden, das, rdischeu Deulschen der f.llergröitte Teil dou, r.oblem Judentum gleichzi.il! . ge zeniiberstel,!. )ie forciert anlijudtsche Pro. ....guda in Tel.tu w. Pi

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