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Der nationaldeutsche Jude · 1925-04-01 · Nr. 4 (April 1925) · p. Seite 10

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Journal
Der nationaldeutsche Jude
Volume
1925
Issue
Nr. 4 (April 1925)
Date
1925-04-01
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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io Deutscher. Wallt nicht 2hr Bl ul. wenn Sie selten, daß dieselben Herren, die unser deutsches Holk regieren wollen, sich salhit an den Anschlagsäulen als Vertreter i-des jüdischen H o l k e s a n p r e i s e n? llnb'ba i o 111 c e s uns verwehrt sein, an denselben A tisch l a g s ä u l e n auf die ik n in ö g l i ch k e i t dieses völkischen Zwittertums b i n z u w e i s e n V" Anschließend Replik des Herrn Ros'enthal. Er geliebt zu: „2 n vielem, was Stein obigem Artikel tagen, muß ich 2bnen unbedingt r,echt geben." Darlegung des vollständigen Sachverhalts bezüglich der von zionistischer Seite gegen Herrn Roientbol gerichteten -Angrü-'e. „S e I-b >tv ^r st ä n dl i ch dreht Herr I)r. Klee i» seiner ge schickten Art jetzt die Dinge u in." Zugeständnis, daß die Wahl „nicht geklavvt ' hat". Anführung von Einzelheiten über Rücklichts und 2nlcrrssclosigkeit sowie Ungeschick, der als Wahlleitcr heraitgezogenen Personen. 2m.übrigen -hält Herr Rosentbal daran feit, das; der Landesperband eine ..innerjüdische Angelegenheit" sei und ^der Kampf „nicht in die auszerjüdische Oeffentlickikeit ge tragen werden dürfe". Schlußsatz: „2ndem ich hoffe, daß in dem. was uns beiden am meisten am, Herzen liegt: in der Bekämpfung ' des Rational 2 udentums. wir Bne ganze Strecke gemein i a m e ii W e g e s zurücklegen können, begrüße ich Sie . . - '(Sperrungen von uns vorgenommcn. Die Schrift!.» München-Aug-burger Abendzeitung «Deutschnationalt 1.3.25. Aussatz „Pr. Weizmann" vckn Iraub;. Polemik gegen diedem Zioni'tenführer in Dculichland von anit lickien Stelle» erwiesenen Ehrungen, die als „nicht nur ichr überflüssig, sondern eine nationale Demütigung" bezeichnet werden. Ausführungen über die Landesoerband- 'Wableii. Erwähnung des antizioniitischen Artikels des Berliner Tageblatts «siehe oben Süddeutsche Zeitung». „Rtan sieht, wie innerhalb der jüdischen Preise selbst dir Erkenntnis wächst, daß man sich durch die, Begünstigung der vskjiidiichen Kreise und eines rücksichtslosen Zionismus allmählich selb«: um die Achtung bringt, die man nötig ' bat. um in anderen Staaten sich am öficntlichen Leben zu beteiligen. Daß man natürlich einen Mann wie Rau mann, der für „narionales deutsches 2u de n l u m" elntritt und mit dein s i ch die Wal, lliitc der.liberalen 2 u d e n ver band, ern recht haßt, i st i e I b ll ve r «t ä n d l i ch." Skeptische Slcllungnahme zu den praktischen Aussichten des. pokitiichen Zionismus. . Berliner Börfen-Zeitung «Parteilos, national» 3. 3. 25. Inhaltsangabe der 'Rr. 2 ünseres Mitteilungsblattes. Das Deutsche Tageblatt «Deutschvölkiich» 8. 3. 25. Auszug aus dem Aufsatz „Ein Bekenntnis" in 'Jh. 3 unteres -Äliiltcilungsblattes. Ueberichrift „2ü- . d i i ch e S e l b »t b e k e n n t n i s s e". Natürlich werden nur die Stellen wiedcrgcgeben. in denen veslinimte politische Persönlichkeiten kritisiert sino. Der eigentliche 2n -ball bt9 Artikels wird d e n Lesern o e r- . schwiegen, wie es »ich für ein geschüftsantisemitischcs Blatt gekört. Schlußsätze: „Wir haben dem nichts hinzu- , zufügsn. denn wir haben das schon lange gewußt. Es -'von jüdischer Seite bestätigt zu erhalten, dürfte aber immerhin wesentlich sein." Hamburger Fremdenblatt «Rechtsdemo^ralisch» . 10. 3. 25. , Längerer Artikel zu den — damals., bevorstehenden R e p r ä s e n t a n t e n - 38 a h I c n der- H a in b u r - g e r Jüdischen tn e in e i n d e. Scharfe Polemik gegen die als „Jüdisch demokratische Partei/'': maskiert auf tretenden Zioniiten, „Der EeNtralverejn .... steht in enischiedencr Abwehr gegen! das, Eindringen des .jüdisch völkischen' Eleinents in die «iemeindeparlamente. wird hierbei aber durch unentschiedene Mitgliederkreise, denen eine, nationalpolitische Zerreißung der deutschen Juden immer noch unfaßbar erscheint, die den Frieden um jeden Preis wollen, häufig geheinmt. 'Auffallend iit, daß der rührige Verband nationaldeutscher 2uden, der zuletzt in 'Berlin bei den Preußischen Landesvcrbandswahlen das Rationaljudentum mit oft recht drastischen Mitteln rücksichtslos bekäinpft hat. in Hamburg zu diesen Wahlen übetliaupt noch nichts unternommen hat, während die tt>egenieite alles tut, unk diesen Verband als deutschnational «ini parteipolitischen Sinne» und religionslos zu perhorrefzieren . . . «Unsere Ham burger Ortsgruppe hat in letzter Stunde noch sehr energisch tingegriffen: siehe „Vermischtes". Die Schrift!.» K. E.-Mitteilungen «Organ der.im K (£. zusammengeschlossenen Verbindungen deutscher Studenten jüdischen «ülaubens» ' . 15. 3. 25. Bericht über einen von Pr. Holländer «Direktor des E. V.» gehaltenen Vortrag. „Das Hauptthema des Abends bildete die Stellung des R. (£. z u m Verba n d -n a t i o n a l d e »t sch c r 2uden, eine Frage. die in tmserem Verband in letzter Zeit oft mit Leiden schaft, aber nicht immer mit dem gleichen Maße von Sachkenntiis erörtert worden ist. Der leidenschaftslose, eine Füll, von Material bietende Vortrag des Kdr Hollänl er diente dazu, die Kenntnis der für die Be urteilung des Problems wesentlichen Tatsachen zu ver Mitteln Uid zu vertiefen. Der Vortragende zeigte die hiitorisö ier} und psychologischen Bedingtheiten auf. aus denen «intrseits der K.E., andererseits der V. n. 2. erwachsen is. und mahnte dazu, diese Bewegung nicht nackt herausccgrif/enen Acußcrungen einzelner Führer, aber auch nicht mit' sondern <S> hi erkcnneu, haben, stätt zu stützt» Fall rai. Pr. - Hc llc ti durch ig: gedungen Ljeipziger Roliz k u s d: s die sich F o e r e Her Iüdiscke nach dem Wortlaut der geschriebenen Statuten, »ach ihrem inneren Wesen zu beurteilen." treffend! 'Aber, um das „innere Wesen" zu muß man sich selbst mit einer Sache beschäftigt sich kritiklos auf tendenziöse Darstellungen wie es leider auch iin K. E. oft genug der Hoffentlich regt der Vortrag des Herrn nder seine Kartellbrüder wirklich dazu an. sich :nes Studium unserer Schriften und Kund die erforderliche Matcrialkenntnis zu verschaffen. Die Schriftleitung.» Zühische Zeitung 15. 3. 25. „Pr. Naumann klagt «!» den S y n d i - E. V." Wiedergabe einer Notiz der 2. T. A.. a^if' die von Pr. Naumann gegen Rechtsanwalt «Breslau» crhcbenc Beleidigungsklage bezieht. Handwerker März 1925. Notiz über die Rederei bezüglich unseres 'Wahlplakats in der Aepräfentanten-Versammlung der Berliner Ee meinde. „Die liberalen, konservativen und nationaljüdische i Mitglieder des Verbandes der jüdischen Handwerker Deutschlands empfinden einen solchen Plakatanschlag als du> chäus unjüdisch, unwürdig und schmachvoll." Anschließend! folgt eine Polemik gegen den Zionistenführer Pr. K etz. „der übrigens zu den Ehrenmitgliedern des Verbandes zählt", weil er dem Handwerkeroerband nicht das Recht zugeitchen will, im Landesverband vertreten zu sein. Die Handwerker hätten „mindestens das gleiche Recht, glckich welcher Besinnung sie seien, wie die Herren Rechtsanwälte, Aerzte, Kommerzienräte usw. . . . mit zuarbeiten". «Das bat nun das Ehrenmitglied Pr. Klee davon, daß es kein Handwerk, sondern nur ein Mund werk betreibt! Die. Schriftleitung.» Berliner Börsen-Zeitung «Parteilos, national» 17. 3. 25. 2nhaltsangabe der Rr. 3 unseres Mitteilungsblattes. Deutsche Zeitung «Deutschvölkisch» 18. 3. 25. ..Sektion Berlin -und die 2uden." Er wähnung | des 'Alpenvereins Aufsatzes in Nr. 3 unseres Mitteilungsblattes. der als „vom jüdischen Standpunkt aus" geschrieben bezeichnet wird. „Der Verfasser kommt zu dem Schluß, die 2udcn sollten . . . keinesfalls aus der Seklüin Berlin austreten. Es solle nicht .das Feuer weitergeniürt', sondern die Entwicklung der Dinge ruhig!t werden. Das ist eine Taktik, die vom nicht Standpunkt aus scharf beobachtet werden muß." «Deutschvölkisch» 18. 3. 25. en den Asiaten." 'Wörtliche Wiedergabe von Teilen der Notiz „A l l - A s i e n" aus Nr. 3 unseres Mitteilungsblattes, selbstverständlich, wie es sich eutsche Tageblatt«gehört, unter Verschwel er Tatsache, daß die Zitate unserem I u n g s h l a t t entnommen find. Deutsche Stichmen «Zeitschrift der Deutschen Volksp.» 20.3.25. Inhaltsangabe der Rr. 2 unseres Mitteilungsblattes. - Fainilienblalt 19. 3. 25. abgewartb jüdischen Deutsches Thgeblatt „« für das g u n g d 'Ui, ittei Ergo Pr. Nai Israelitisches und Leipziger Jüdische Zeitung 22. 3. nzende Notiz nach 2. T. A. bezüglich der »nann gegen Foerder und den Redakteur für Ostdeutschland" erhobenen „Jüdischen Zeitung leidi'gungisklagen. Bayrischer Kurier «Bayrische Notiz „Verein A n t i s e m i t i s m u s". niiten geben sich redlich und erfolgreich Frage z« einer nationalen Frage zu 25. von der Be- Völkspartei» 24. 3. 25. zur . 'Ausbreitung des Einleitungssätze: »Die Zio- Mühe, die jüdische machen und jenen > Material zu liefern, die da behaupten, der Jude habe! in Westeuropa nichts zu tun und werde sich dort nie national eingliedern. Es ist ein jüdisches Blatt, der ,'Nationaldeutsche 2ude' «Nr. 3». der sich gezwungen sieht, mit Schärfe Stellung zu nehmen «folgen Zitate aus der Notiz unseres Mitteilungsblattes». .All-Asien" in Nr. 3 Ferner liefe»: Jüdische Zeitung für Ostdeutschland. Jüdisches Wochenblatt «das sich inzwischen mit .Artikeln der Herren Werner Heiser. M. A. Loeb u. a. in. erfolgreich bemüht hat. das Niveau der vorgenannten Zeitung zu erreichen». Der Drache «Leipzig». Jüdische Rundschau. Abgeschlossen 2. 4. 25.

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