Der nationaldeutsche Jude
- Journal
- Der nationaldeutsche Jude
- Volume
- 1925
- Issue
- Nr. 2 (Februar 1925)
- Date
- 1925-02-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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gfoftttfcfeI -asÄM »Demos zu S.~ eiferndes: Berlin HO. 1112*1;; ■■■■■■■■■■ .BttlrnV. 6.Jägerfhf.9. poftsch : 6Jy. Jahrgang 1925 Februar Vas rv Soweit sich das Wallergebnis bisher waren, erhalten: die Liberalen „ Zionisten poale Zion (zionistische Sozialisten) „ Uoifervativen „ sogenannte Mlttelpasttel dazu kommt . . .'i ebnis. übersehen läßt, Haien von den 123 Mandaten,^ die zu vergeben 71 Mandate 31? 1 Mandat }- i 14 Mandate 5 . 1 Mandat r4 für einenIOstjuden m Hannover, der bisher feine parteirichtnng in geheimnisvolles Dünkel hüllt, aber natürlich bei Zion oder poale Zion enden wird. Durch die auf die Landeslisten zu verrechnenden Stimmen wird möglicherweise noch eine kleine Verschiebung dieses Ergebnisses eintreten. Es scheint, daß poate Zion noch ein zweite» Mandat erhalten wi^d. Jedenfalls steht schon jetzt fest, daß die Liberalen die absolute Majorität mit 71 Mandaten gegenüber 52 Mandaten der gesamten anderen Parteien erzielt haben. j. Unter den Gewählten befindet sich ein führende» Mitglied unsere» Verbandes. Ein zweites Mitglied hat begründete Aussicht, demnächst nachzurücken. Dieses Ergebnis ist vom deutschen Standpunkte lebhaft zu begrüßen. Es wird dazu betragen, daß es den jüdifchnationaken Herrschaften und ihrem Anhang nicht ganz leicht werden wird, den. Landesverband zum Werkzeug ihrer auf künstliche! , * l Schaffung eine» Frein-volte» im -entsetzen Volte gerichteten Pläne zu machest. Das Ergebnis wäre noch günstiger gerresen, wenn nicht it Berlin ein großer Teil der „gebildeten" Zude>i der Wahl mit unbeschreiblichem Ktumpfnnn gegenübergestai den hätte. , Die Wahlbeteiligung in Berlin r wahlberechtigten, l )ir gehen kaum fehl in der Annahme, daß die Teile den angeblich deutschfühlenden Areisen angebetrug noch nicht 4« vom hundert der wahlberechtigten. Herrschaften, die an diesem Tage keine Zeit hatten, zum größten hören. Es ging ja schließlich nur um öle deutsctzie Zukunft wegen einer solchen Kleinigkeit wird man dc ch nicht einen Auss Ve» ist vorüb« Jude au» f< inent Schl«»» unserer Rinder! ug oder eine schöngeistige Veranstaltung aufgeben. v. De» Kampf geht «eite», bi« auch dev letzte «ne» geiveekt sift. Der Vorstand.