Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1935
- Issue
- Nr. 1/2 - Januar/Februar (1.1935)
- Date
- 1935-01-01
- Page
- Seite 19 (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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Her Jiid chen Ruch-Verein dir in diesen Tagen Idirken kann, war ein. Autoren eine Möglich^ schaffen, und Biielier sehen Kreisen zugängl Erschienen sind Übersetzung der Jiid von' G.eorg Herma t. graphie von Schinarj; Jakoh Wasser in a n I. Hand. i cli!: is Fiir das zweit« Ismar Kl ho gen: ..iji land "; I)r. Georg Lan Roman von Karl Jak«)! sehen Juden um die Ving, uf ihr einjähriges Bestehen zurückdoppelte Aufgabe gestellt: Jüdischen eit zur Herausgale ihrer Werke zu jüdischen luteres« I zu,machen. jetzt: «lie T o chen Gemeinde, II n ..Eine Zeit stir I.evin ..Kiiidhje ..Josef Kerkhove Hermann Sinsheinlerd Das Problem «I geschichtlichen. reli » isseiisehaftlich in «*i(i 1 das Bild dieser Beweg;ii Das Marannentu tragischer Bedeutung iigung den letzten lieher Strenge wurde de rge rilligen. Viele T ihrer religiösen l heran liut gezahlt: unzählig!* lieh ihren Glauben Staates geworden im« gik — ihre Überzeug ung sieh bewahrt gestammten Glauben: lodernden Flamme zu Jahr der J.B.V. i« «• (beschichte der a u e r: Palästina- II i r s c h . der d lirltlindert wende Marin Munez ( Phila-Verhig). ' ilf es weitesten jiidia in der neuen erlin: Her, Roman lit“, die Selbstbiot vo Juden Bilder! Leie eliilde dt im Exil" und is dritte Existenz“, rg -s sehen Prof, in Deutschland mul ein n «1er deutii soll. Die Fluehllc falls trefflich teiligt sihd, gi fahrende Schi fehlshaher des nach England an Maria herah treu; sie opf« englischen He Märiu fiir iiiin sode wie auch Maria und «lei erhebt sich «I« schichtliehe G ganzen symbo an der in hervoi je«b ■nder W'cisc djsr «bent;ezeichnete Onkel Mari.fisUnd ein Dichte beocli wird das sie enteisen werden vom Beenglischen Fahraeugs ationeni,. die aniniiiehr;elingt. Auf der Se« gekapert; alle I ilsa siegreich gellliehe nen gebracht. In allen me /.erv. Maramientums ist in seiner zeitfiillt i-n T« »tosen und kulturellen Bedeutung m Umfange erfaßlt worden. «lall sich ng klar herauskrijuallisif rt hat. ein Phänomen j von einzigartiger, ist ein unmittelbares Produkt der Sahbathlie«)«' haben in schaffen. panischen und porti » iesischen Inquisition. Mit unerbittder'jüdische Glaub)* verf >lgt und nieiisende haben auf i|em Scheiterhaufen In diesem Milie Buch, aus einem Gull ner Klarheit der Ge dazu in einer Spraclu deren Gedanken inehr e und liöchsten Triwlrht 1,1 seiner glimmte weiter, nerden. wenn die gen und Beschränkung« n iielen. Das Jiidcntuir. das in ihrer Seele lebte, war allefdjiiigs frei von Riten und traditiousmadigen Bindungen. Rothsehil« heit in jiidisrl inigeln Satz v sehr geschickt kt tfrelen, bleibt sie «ich und t ihr ihre wahre :og, der seinerseit r zu gewinnen,» fast bei der Schilderung Königin Elisabeth f Dichter in freier Mndlage der Ey-zählnnp lösche und damit iib Dr. Max Salome Saldiulhlietler für Schule und llui Verlag. J. Kauffmann. Die vorliegende Sammlung h il der Wünsche, d Bljittern bezüg lich der musikaiisr i i-1 ic ie* äußerten. F’rank R< thsehibl und J. B. Lew gen Einsamer Arbeit ’s oh trägt d«*r augenblicklichen. nm-ikali-cb «•n Bünden Reclinu rrschiedene. Li«*der bearbeitet. Schon.«! Tauseiule andererseits haben äußer-; b geschworen, sind loyale Bürger des liahrn -— hierin liegt die grolle Tra- Die Glut des animnrt r bereit, zur äußeren Hcminun- *11 im pisehen Magen i trau* T«,*\tes i-t schon I le'biit 'ich uni tiou au. Zur i spielt Sinsheimers Erzählung. Ein voll straffster Kon positiou. von selte- •laiikeil und Tiefe der vmpfindungen, f eschriehen. die in ihrer Schlichtheit 'lind Natürlichkeit dii »rollen Probleme j spi« lend meistert und die seelischen \or gärige trefflich v)ie«le spiegelt. Ein > Buch, das in einem Zu;e gelesen wcrdepi sollte Sinsheimer hat die besondere E'ähijgkeit. in, wenigen Strichen Personen so zu zeichnen, «lall ihr tiild eindrucksvoll. lebendig und völlig geschlossen vor uns ersteht. Da ist zunächst der Vater Mar as. der ernste, gefestigte, traditionsgebundene grolle Handelsherr. fest wurzelnd in seiner Zeit, i-ingesponnen in ihr Tempo, ihren Rhythmus, immer .beherrscht. seine innerst m Gedanken pnid Empfindungen zügelnd, nie leidensel afllieh ausbrechend. Ganz anders die Mutter. Sie ist ahm »nd.. weitblickend, itnit 'inein sicheren Gefühl für das Kon inende behaftet. Sie ist es. .die den dumpfen Drucköler Uin;ebung zuerst spiirt. sie drängf hinaus aus der Enge ihres Daseins, sie spielt : uerst mit dein Gedanken der Flucht w rft ihn einmal f^st r ur andeutungsweise in die Debatte — das. Madrigal i nd schliellt in «ler Weise. Das zweite Lied desselb deutschen Volkslied eiitnoiiimen an eine Mrm lelssohnsche' Könifos schcllan ochnli u setzt mit der Hat kwa-Melodie ein* dürfte wenig hi‘kannt sein, «lall dip Ifatikwab-Melodie vor «lenr jetzig! n Text bereits lies Tischo b'aw zii dem Eli zion Tex würdigerweise : niindet diese Mclo lii ..Es waren zwe Königskiitder“ eil), schwermütigen: VIpllweise zu schnellen.. Welch* eine Sabhatl Kraft in der Seele Mariis. die von nlin lau *on keinem an-» dürfte ,außerordentlich ^volkstümlich ■füllt ist- Sie ist «1 unit bis in die gen wir üherra: eben«! bei AI ahaicoßecho zu Tiefen ihrer Eüxisten:: beeindruckt und, erschüttert durch das ihn ungeheuer stark nd schon zünde^ er hellen Frische recht festlich, erinn« fröhlichkeit mi t welch’ starkes Gilt diesem Text! ’ Die zweite, rliassl.ilise ungleich volksl imlichere Das, L «hassidischen Rhythmus liegt übe Buch weit veill reitet, dann wird Volksmelodie S< in. Musikalisch charakteristisch da’ ilcseh hu. Die plötzliche Wendung ohne jede Modi lation: treal jossirr es sich nicht zu Herzen nehmen, w seine Sabbathip ihlzegt sich auslei schon helfen! Jatim seh /"j/.ir«ke, klingt an. Dal Japhet in seinei i Ichnung an ein slawisch«*s Volkslied gesprochen aqcl ikenasischen Koni Eines der wertvollsten. Lifder zweite melodigicle Fassung desselben mit ungeheurer den ekstatische Gesang wiedet». ganz «lein feierl aiifbrechende \ jüdische Erlebnis. katholischen KI Psalm 126 sein« und «loch wel Charakteristisch Sit a l zei ein 1 sta Dalr und ihrer Mission' ge echte Lieb«* zu dem der l umöglicl keit. bricht In dieser Epi» r in London zwi-chcii l tfindenden Begegnung Stellung über di’ gchinaus. Diese In t im tliclie Heileutnng. Frankfurt a. Main!. huchili a. Sh. Frankfurt n. ih. :l'l.tl' «'h»-r Sabbathlicdpr ersir kürzliel Fixierung in diesen häuslicher iSeliil«! I’ lieae fii Iltens wert« Er hat in mell il Arrslimr Schulen und lljinde sie Stdiolauin ah heut rt au lau«) und als \ ariai ) esungen wuril in’ Meii|lel"«)hn um dann wieder dem ugbar ■nisch- — es aim« t<*. am Merk- Li.'l in <b-r jtium scltahhuil kauvon E.-moll nach F-Dur l lihhau. der Anne “<dl l er auch «Ii•* Mittel fiir müßte - - Gott wiril das alte Sei ullied. ■chen oft gesurtge zwiefache ßcar!p* ■«lda< bald t Joh rihhaun olnm Ansucht. ist hei dein ausrli vertrauen liegt dt he- Bi*arbeitungflE<f die icli«;ln unter Träte-n «les «ler Melod ie- \\ it auch diese Midodi)* pbnisten , ver.wun«lerlich. ieser .Sammlung ist die Textes. Hier hat man in ntsvollen chassidischen «ie Begleitung. |<lie so chen Text entsp *i«;lit. Auch dies«)s Lied werden. Dann; gelaneiiiem in len. Liede. Daß der tiuig erfahren ^at. ist 19