Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1934
- Issue
- Nr. 4/5 - August/September (8.1934)
- Date
- 1934-08-01
- Page
- Seite 62 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Generalkomitee, sondern in den'Monutshlättern selbst dur eigene i'b Studien eineweiteren Klärung entgegengebraclit.. Befere lt b< richtet d iriiber auf Seite 62 i.ieser Nummer. Ais der großen Zahl der Einze|laufsätze scheinen fplgende on Bedeutung: Zunächst die S des Br. oder B quellen 's i t t L haben. Bericht Professor Dr.! Gebrauch des Wortei ..Jude" wurde tuin Beschluß jerhohen, wohl aus dem Gruniic, weil inan von Juden und Judentum,. von jüdischen Wertin. aber nicht vo i israelitischen Wert mi 'spreche. — Zu einer eingehenden Ausiprache führte das Piojekt von Br. I)r. Zollsrhan. der in seinen seit langen Jahr-n schon zur Erörterun; in der jüdischen Öffentlichkeit gestellten Bemühungen, welche die Erforschung der Külturnnirphologie der Juden zuin Gegenstand haben, die warme Unterstützung des (leueralkomitees i;efunden hat.! Von besonilerei Bedeutung war die Erörterung über die Möglichkeit eint r Ausgestaltung der brüderlichen Fürsorge, die in dem Di trikt besonders v irksain und rilit großer Opferwilligkeit bearbeitet wird. Die Fragen deir Bern Fsberatung und Bern sumschichtung vurden nicht nur ri-ii abs rltließt1'. eben lieh (tri l er werde. tudien des Herausgebers der Berichte, Beurteilung dreier n< u die sittliche K behandelt und führt Sonderling an sich 1 Thieberger in Prag. Amt Anlaß seil aus, daß weder Verschmelzung noch Ceinemwi orhedingungen seien, aus denen (lut. schaftspol jse folgen mißten. Beide Extreme könnten Kraftkommt Engländer zu dein Schlüsse", daß nicht eine unbes des Guten u was de(- Mensch aus cli gering d Bösen sein. Es kommt darauf nn. dingte freie, ondern eine soll i ge dei e .tun einem lii ivf. Icl kann es ver über den Rah über Leben u gerade vti-eil ich Ihn und weil' hier alles i freulichten Erschfinu habe ich bisher gesell man als Tourist durch i uen des Aufhaus, seihst Ausdruck gege nimmt,, oder ob man seinen schweren Exis :e seinen vielen Krankhfi den schwierigen Spr gen’ des Alltags, die Reiz haben, in der zustand hervorrufen, gewachsen ist. Und Tatmenschen gehört, dauert es lange, bis gelangt, die einem das Br. Leszynsky aber über jeden seinef ganze Aufsatzreihe einiger Zeit die Prob engen: Man muß zunä heit ziehen, zu dem je älter man ^vird. gen, daß die Weitgei Solange wir in Obers- Hindenburg und macht sträubten, polnisch zu and im Polen auch de Haifa, den 6. Juli .31. Ftemdc teilen, daß Sie;roßes Interesse daran Juden si nen des Persönlichen hinaus, ein Geschehen in Erez zu erhalten. AI er gegenüber wahrhaftig sein möcl te Fluß ist — und weil ich jauch nn tn gegenüber gerecht sein möchte, wiegen. Es ist etwas anderes, we Fü 1 erschienener Romane hat Thieberj er aft der Sonderung eingelu ad rade in der Lösung ijires Zw neu macht. Man werde nie r . weil in a n s i c h von a n d a t Briefe a js der Fene Land reist und. erfüllt vo^i den Vis n man in vielen Palästihavorträgen n hat, das Gesamtbild in sich dieses Land nu ufn wirklich, erlebt, mit nzbedingunger, seinem Klima u ten, seinen heterogenen Menschen, a^hverhältnissen und den tausend D i: kleinen Feui letons einen gewisse e täglichen Erlebens aber einen Rei lern der Durchichnittseuropäer nicht Wenn man von Haus aus nicht zu djen sondern zu den „Betrachtern“ nan zu einer innerlichen Einstellung seelische Gleict gew icht gibt, die Situation schon gekennzeichnet, Gesichtspunkte könnte man eine schreiben. Und {doch kann man pscli eme auf einige wenige Punkte einhst den Strich unter die VergangMinan sich um so weniger entschließt, soll sich nicht in der Illusion wiese! ichte nach rückwärts revidiert wird, chlesien täglich hofften: morgen kommt uns wieder deutsch, solange wir uns lernen,’ polnische Zeitungen zu lesen Menschen zu erkennen, blieben wir größere r behandelte er auch di gegen ' man machen si iq Endlii h Verfassers an das erwähnt, stand der Schinden Blättejrn volkswirst zunächst Volkswirt; ■behandelt „Die Tragödie der rrk Richard Beereil hier auch für li. r weil F g.eh e n lie Red in; unterrichten sei noch ein Ai fsatz aiis so wie iti a ii n i <• ihre i sta u 1’hieberger^kritisc Bedenken, die. vcm Standpunkte des Judi-nliimrhe Faulhabersclie lei Aiiffai; Weise Ii t I t t - ’ III Ul) | II <• I Ii <• in lil ö c h t e. \\ i-il.-K ii h aulhaliers. indr-m sungcii geltend zu herVnrhebt. der •Feder de-,eil..-n Auscrwäqltheit" im Aiim-IiIii!! „Der ' junge J>a\ii|:' ilofmanns unsere Logen mancher Gig> B< lelirung zu finden ist. ' Blich hat Br. Professor Dr.. Engländer zweimal'm in seinem ureigensten GebS ete. der Erläuteriin : diäftliclu-r Fragen, las Wort genommen, indem er die soziale Gerechtigkeit und das letzte Ziel ib-T chaft" und ferner hat. Engländer macht darauf aufmerksam, daß owolil di; Vergeltende Ger« chtigkeit als auch die au-- gleiclieudf fördern. Ziel der ) Gerechtigkeit Mittel sind, das Gemeinwohl zu Sie sind aber nicht olhswirtscliaftspolit der Staat schcnswe l testen, sei. ■ id. Mißtrauei ge. träger Vor . ior‘2000 Werk gei dem Einp genialen verloren Kind uni bis aus das eigentl n der'Lage, für sich das letzte k zu Sein.' Vielmehr liege geespaltes vom Standpunkte des che Problem jeder Volkswirttik. Bei der Erörterung der Wirtschaftsprobleme in bestimmter Wei.ie 'eingreift, zur Zeit am wünnieide Sc i ii unserer Hejmat. Sr lange wir hier nicht hebräische rift, .bleiben wie Fremde und wie dein s#it Jahrzehnten dänischen Juden mit demselben er {ins als deutsche „Kultprp ili in Wort, und stehen drin palästinensischen, gewurzellen lussischeu und teilüber, mit dfn wird. einigen Tagen, am Menschen im Am proihen, und heute uck von Bialiks Dichter, sondern habea, der an jem^n id gen Tauiendei jüdisches Etlio iphit Toi kannt; jeder Greis Gedenktagen nicht die hehr hob em Niveau stehen, der s< Leben Palästinas aus. Qe.wif i hebräisch ansprichti auf dem Hadar Hacarinel die Kindgr unp die Jugend spi so bestellt das für uns« re Ki ider, die nicht unterlief en, s Juden e ienso immer wieder fro! - indem in dem Leben ei ifiigen. Wenn lernt min aucli mit Erfolgt man fes genug im Hebräischstes Jah - arah|sch lernen wi sehen si id. ähnl ch ist, und d i Seilschaft trifft, und die au nur ihre! Mutterspra-be. hebr auch ru isisch einigen jialästii Problem der geläufig spreche erstaunt vor ßir ind türkisch ensischen Fan .die wirtschaftlichen Systeihe Verkehrswirtscliaft, bei der Ludwig Holländer. i an cji chli JO. Tanms. hat hier Grünbaum lieäter von Heritl und seinem steht das ganz^ Land unter , mit dem wir nicht nur einen einen der, großen Erzieher Oneg-Schabbat-Veranstaltuns vermittelte, und den, jedes Wer an solchen nationalen äiscllen Zeitungen liest, die auf ießt, sich aus dem wirklichen ,■ Br. L. hat recht, wenn man anlVvortete er meist deutsch — n allein 350 Breslauer —, al rieht und denkt hebräisch. Und hebräischen Sprache auch nicht wie. wir dem Trägheitsgesetz .er Selbstverständlichkeit sich man den ernsten Willen hat Und schon denkt man, wem: en ist. daran, daß man nach , däs im Wesen dem Hebräi s heute Schon Tausende, vor n wie hebräisch. Man steh Palästinensern, die man in Ge den drei Weltsprachen nich lisch und arabisch, sondern of sprechen. •—r- Wir verkehren lien, die uns tnit offener Herz 6L j