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Der Orden Bne Briss · 1932-05-01 · Nr. 4 - Mai (5.1932) · p. Seite 48

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1932
Issue
Nr. 4 - Mai (5.1932)
Date
1932-05-01
Page
Seite 48 (sequence 8)
Language
German
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p heiligen Lande, die Traube und der Granatäpfel, und. den gewaltigen Anruf der ersten Seite Heiliger Gott"4 umgibt die ganze Fülle der Pflanzenwelt, jubelnde Inbrunst vor dem Wunder der Schöpfung. Als ich die Seite zum ersten Mal sah, kartien mir« die Worte,, die den J Garten Gottes* preisen: ..Lieblich anzuschau^n und gut zu essen . In diesem Buch wie in dem herrlich geschriel in den .iGebeten Israels“, die Rabbiner übersetzt] Friedrich Heinichsen geschrieben del mit Initialen und Bildern kostbar geschmückt hat. ist, •wie in vielen anderen Büchern der Sammlu lg. der Versuch gelungen,' dem inbrünstig gefühlten Inhalt,., lern ehrfürchtig gewußten, Geist der Gebete zu einem Iebeidig 'sichtbaren Ausdruck zu helfen, so wie es in dem kunstvz II geschriebenen ..Katalog“ der Sammlung Rabbiner Dienet tann in seinem Vorwort gesagt hat: . . die alten Werte’und Wahrheiten des Judentums dem Ange in der Formschönheit unserer Tage sichtbar zu machen, damit sie sich d Herz senken.“ Das und nichts anderes will ja : h s A u, < r auch der Setler, der zu essen enen ,.Psalter“ Dr. Dienemann und Fritz Kre- Jahr für Jahr die gleichen frommen Sinnzeichen fror uns hinstellt und holde Stunden darauf verwendet, siet, immer wieder neu'und immer wieder tief zu deuten. Der lebendige Seder ist einer des Deutens, will mit der Formenfülle unserer eigenen Umwelt die ujralte mythische Feier nah und gegen wjä r t i g machen. 'Damit -t?t aber schon der Zweck der feinsten Pessachgabe ausgesagt, dies Dr. Guggenheim den jüdischen Menschen unserer Tage gemacht hat, der Offenbacher Haggadah. ’h Von der Aus der» Ta e Die Schwester von 75 Del? sucht wordin F r a ii e n b stimmberec bandsvorst Auch schafts b a n d e s res Arbeitsgi 48 Delegiertentagung des Schwesternverbandes am 1, bis 3. März 1932 in ,Berlin Bericht von Schw. Dr. Frieda Sichel- Gotthelft. ung. cfie unter Leitung .der,Verb indsvorsitzenden l.ewy-Stettin stand, ist trotz der Ungunst der Zeit gierten und zahlreichen auswärtigen Gästen be- Die Zusammenarbeit mit dem jüdischen und erhielt eine weitere Förderuug durch die ltigte Mitgliedschaft einer Sch vester des Verands im Gesamtvorstand des J. F lie -Mitarbeit in dem usschuß des Preuß. gedeutet eine begrüßenswerte Er;ebietes nach außen. B- , neugegri ndeten W i r t - Lapdesverirweiterung unse- Das im 5.. Jahrgang1 stehende Verbandsorgan, die .,Logenschwester“, wird von ca. 8000 Schwestern j gelesen und gehj* regelmäßig allein Präsidenten der Brur|erlogen zu, die noeb keine Schwesternvereinigung haben, um sie für unsere Arbeit zu interessieren. 1 Aus den Distriktsbezirken ergibt sich die Vielseitigkeit und Verschiedenartigkeit der Arbeitsgebiete,’ je nach Größe, Alter, Altersaufbau und örtlicher Läge der einzelnen Vereine. Zusammenfmsend zeigt sich, daß die Arbeit an der^ Jugend, die Sorge für das Alter, die Betreuung jler Witwen und Waisen, die Beratung der in Not geratenen Schwestern, die geistige Zusammenarbeit in Arbeitsgemeinschaften und Voyträgen vorwiegend jüdischen Inhalts und' I

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