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Der Orden Bne Briss · 1931-04-01 · Nr. 4 - April · p. [Seite]

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1931
Issue
Nr. 4 - April
Date
1931-04-01
Page
[Seite] (sequence 14)
Language
German
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oft zu grandiosen, überkonfc Kulturelle Verbindung zwi alles Geschaffenen auf diesje Kosmische, — so wird das begeisterten Verkünder eine] Möge das mit Bildern au Kreisen die Verbreitung gleichen, verdient! ssionellen Glaubensbekenntnissen: icn Okzident und Orient, Einheit t Erde, Blick auf das Zeitlos» tiefe Ethos dieses Werkes zum weltumspannenden Friedensidee, gestattete Buch In den weitesten!en, die es, wie wenige seines» Prof. Dr. Marx, Bruchsal. sh find •National-Sorialismu s von Unruh, 1931, Soqi mit Anhang Dr. Carl Busen Preis RM 1, —. Eine höchst wirksame gelesen und jedem Nicht» sollte. Eine Aufklärung Inhaltlosigkeit, über Widers pi gleicher Weise staatsfeindlid mologie“ cfon Albert B gefaßter Vorschlag von Friedrich F,r a n z etäts »Verlag, Frankfurt a. M., n »Das Wirtschaftsprogramm«, Broschüre, die von jedem Juden Jjiden zugänglich gemacht werden über Agitationsmethoden, über räche einer- Bewegung, die in wie judenfeindlich ist. A. Gdt. In dem Werk „Gedanlen and Baasteine einer Kos- IJstgen befindet sich ein k u r z» zur Kalender-Reform. Das Jahr hat 12 Mon ite, -wie bisher benannt, oder in sinnvollerer Weise (jetzt gemischte Namensnennung aus dem Julianischen und Gregorianisc »en Kalender) neu zu benennen Der Monat hat 30 T age. Die Woche hat sechs Tage, benannt: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freit ig, Sabbat (als Ruhetag). 4 Jeder Monat beginnt mit einem Sabbat. Sylvester feilt auf einen Sabbat (Ruhetag). Neujahr dagegen'auf einen Montag (sinnvoll auf, einen Arbeitstag). Das Jahr hat demnach Ruhetage) und fünf bezw. Plustage '' (, Die an sich sehr einfahe Einteilung macht die ^•Schiebung von Plus» oder 360,Wochentage (Arbeits- und im Schaltjahr sechs ätherische Diese sind als kosmisch geboi ene Sonn (en) tage zu betrachten und sollen als hohe Feiertage usw. gewertet werden. Sie hi' und Montag. Die Woche 'insbesondere die Produktion Eingegangen: Linficld, Harry S.: The Jews in the United Staates, von the American Jewish C > ‘ Ne’man: Praktisches Jü I Leipzig 1931." (Diese Schrift vom Verfasser erschienenen S Gegenwart und Zukunft« und ein Wegweiser für Irrei einem Montag und schließt mit Sonnentagen Ein-. erforderlich. "Weihnachten, Ostern, Pfingsten ben keinen Wochentagscharakter und sind deshalb auch jedem c lateriellen Einfluß zu entziehen. (Rechnungs-, Lohn», . Zinse i», Rechtswesen usw.). Diese Sonnentage (ätherischen Plustage), hohen Feiertage oder kosmischen Gedenktage fallen immer zwischen einen Sabbat wird durch sie nie zerteilt, was zu schätzen sgissen wird. communal Organization of the 927, New York (herausgegeben mmittee 1930). entum, Gustav Engel Verlag, Fortsetzung der im Jahre 1921 hrift: »Die. jüdische Religion in acht, soll Richtlinien aufstellen sein. s Is ge i, :t de Das Jüdisch-theologische Seminar zu Breslau. Von dieser altbewährten Anstalt ist uns vor kurzem der Jahresberich: für das Jahr 1930 zugegangen. Br enthält einen ausführlichen Bericht von dem Vorsitzenden Br. Dr. Rabin über c as verflossene Studienjahr, sowie einen Bibliothels» bericht vort demselben Autor. — Das Seminar zählte im Berichtsjahre 69 ordentliche und 8 außerordentliche Hörer. Unter den letzteren befanden sich sechs Frauen, von denen sich fünf auf die Prüfung für akademisch - gebildete Religiotßlehrerinnen vorbereiten. Im Berichtsjahr wurden nach der neuen Studienordnung aus dem Jahre 1926 zum ersten Male zwei Hörer nach bestandener Abschlußprüfung mit dem Religionslehrer-Diplom entlasse n. Von den Preisarbeiten in den Jahren 1929/ 50 sind einige von allgemeinem Interesse,. so z. B.'ciie Themata: »Die wirtschaftlichen Voraussetzung;n der Autklärungsbewegung in Rußland, Polen uid Galizien«, »Die „wissenschaftliche Auseinandersetzung des Judentums mit den Lehren des Christentums«, »Das Schulwesen in Talmud und Midrasch« und »Der Chassidismus in der nethebräischen Literatur«. Dem Berichte ist beigeschlossen eine wisse ischaftliche Abhandlung von Br. Seminarrabbiner Dr. Michael Guttmann: »Eine Untersuchung über den Geltungsumfang der mosaischen Gebote.« Die Lektüre dieser tiefgründigen Arbeit bietet dem Leser durch das schöne Hebräisch, in dem sie .abgefaßt ist, einen besonderen literarischen Genul. Der dort am Schlüsse behandelte Unterschied zwischen »Dogma« und »Mizwoh« dürfte au|ch den Laien interessieren. % In der gegenwärtigen schweren Zeit, in d;r neben den materiellen Sorgen die judenfeindlichen Schmähungen unser Gemüt betrüben, gereicht »s uns zur aufrichtigen Freude wahrnehmen zu können, daß wenigstens unsere Kulturstätten fleißig arbeiten ef. Logenberichte. Der Obersehlesische Distrikt des Schwesternverband ss der U.O.B.B.-Logen beabsichtigt in Oberschlesien ein Hein zu gründen für Brüder und Schwestern, welche nicht mehr in? Erwerbsleben stehen. Zunächst müssen wir aber wissen, ob ein Bedürfnis fiir ein solches Heim tatsächlich besteht und ob wir mit d 'Möglichkeit rechnen können, pekuniäre Beihilfe zu erhalten. Zu diesem Zweck bitten wir Brüder und Schwestern, die in ein solches Heim einzutreten wünschen, um ihi'e Adresse. Ein Eintrittsgeld von tausend Mark müßte vo •» handen sein und gefordert werden. Außerdem bitten wir Brüder und Schwestern, die uns Geld zu einer zweiten Hypothek leihen können, um ih -e Adresse. Die Hypothek wäre als Sammelhypothek gedacht, verzinslich mit 6—7 , Geringster Beitrag zur Sammed- 70

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