Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1930
- Issue
- Nr. 6 - Juni
- Date
- 1930-06-01
- Page
- [Seite] (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Gegen die Wanderung* lonialamts wurde erhoben. Suspendierung1 jüdischer Palästina-Einer l i f i k a t e seitens des britischen Kovon verschi denen Seiten energischer Protest In den Räumgi eine bedeutsame Deutschland* abgqh. heimer ein vielbe; I In Wien, Buc apest .und reichischen Städter wurde di Komponisten Ka I Gold Rabbiners Simchas Goldm tri festlich begangen. Goldmark Königin von Sabal* wurde Sternkarte gewirkt hatte, in Berlin, ei Hugo Ostberg, einer der Fühh tums, Mitglied der Repräsentanten^ Gemeinde und vieler jüdischen Orga st >48 jährig, Br. Direktor ■er des liberalen Judenammlung der Berliner i usptionen. * n des Berli ter demokratischen Klubs wurde Aussprache Ober »Jüdische Siedlung in alten, bei < ler Professor Dr. Franz Oppena|htetes Referat hielt. zum ersten Male großen europäischen l in Budapest veranst iltete eine kanntesten Bühnen starkem Beifall Ne ufgeführt Bühnen. i Österreich! i einstudier verschiedenen anderen, öster- 100. Geburtstag des großen a r k, Sohn des ungarischen der 1915 starb, allgemein Hauptwerk, die Oper »Die 876 an der Wiener Hofoper und ging dann Ober fast alle >ie staatliche Musikhochschule 'oldmark-Ausstellung, die be- und Ungarns brachten unter ingen Goldmark'scher Werke. In Berlin wurde die A u s s t e Id ju n g » Altes Berlin« eröffnet/ die Berliner jQdische Gemeinde stellte in einem eigenen Saal viel hochinteressantes Material aus ihrem Archiv und ihrem Museum aus. . ■ ‘ Auf dem jüdischen Friedhof in Budapest wurde für den ungarischen Dichter Alexander ßlody ein Grabmal, eine Schöpfung der Bildhauerin Elisabeth-Forgach-Hann, errichtet. In Deutschland wurde Brody durch einige Auf» fOhrungen seiner Stucke durch Max Reinhardt bekannt. In Straßburg Bertold Cohn, s tarb 61 jährig der Astronom Professor der 30 J; hre lang an der Straßburger, Das statistische Amt des KulturaiJ: regierungen veröffentlichte Anfang Schulstatistik. Danach gibt es in Sowjet 813 jüdische Schulen mit 121117 an dem jüdischen Schulwerk ist in um 60.°/o gewachsen. Kinc ip Zeitschriften anderer Distrikte. eine Abhandlung »Ueber das e philosophisch-kritischen Beer, Lazarus Geiger, Moses Betrachtungen gipfeln in dem B’nai B’rith Mi :teitungdn für Oesterreich, Heft 5, Mai 1930, Jahrgang XXX. Br. Robert Ticho gibt uns Wort«. Er stützt si h auf di trahtungen von Frit; Mauthi e | Lazarus, Steinthal u. s. Seine! Gedanken von dem Wert und ’on dem Unwert des Wortes. -*: Wert dann, wenn Wert und B :griff eins sind, Unwert dann, j wenn Begriff und Wort nicht! mehr übereinstimmen. Der Unwert des Wortes I ann zu einer Verachtung des Wortes führen, wie dies sich bei Mietzschoausgewirkt hat. Abgegriffene , Worte dieser Art, die gewissermaßen ausgemünzt sind, sind (»Tugend«, »Sittlichkeit1, »Menschlichkeit«. *'T 1 «* -« [ muß eine Kritik der £ prache > Befreiung von der Sprache« I als höchstes Ziel der Si Ibstbcfreju ’ A. FOrst, Budapes , stellt 4scfiusses der Sowjetiril seine diesjährige •Rußland gegenwärtig rh.' Die Beteiligung letzten flrei Jahren Nach Mauthner T ung lehren. unter der Ueberschrift »Aus einer Wiener Werkstättc der Wissenschaft« <zu den neuen Kommission der Jüdischen achtungen aus der jüdischen Publikationen der Hist irischen Gemeiode Wien) eingeh nde Bet Geistesgeschichte an. Statistische Daten ü jer die J uden in Wien im Jahre 1929 beleuchten in ihren De aifs dai Leben des gegenwärtigen jüdischen Geschlechtes c er Großstadt, spiegeln in trockenen Zahlen Schicksale und L iden wieder. A. Gqt. ' B’nai B’rith, Moni cechoslovakischen Stajt Nummer 5, Mal 1930. Der Tagung des Gei i 1930 die Großlogentagung Anzahl sorgfältig vorbercii Das schwere Problem der Ki rpathor i: zu eingehender Besprechung. Eine Kommission soll an Ort und Stelle die Verhältnisse prüfen i id die Schaffung von dauernden Arbeits- und Verdicnstmcglichkeiten ins Auge fassen. — Zustimmend wur^e auch [die Errichtung von Lehrlingsheimen und Reorganisierung von Arbeitsnachweisen aufgenommen. Ein allgemeines Interejsc darf der Versuch einer Regelung der Pflichten auswärtige! |Brüder in Anspruch nehmen. Das Thema verdient gewiß 1 die ' Aufmerksamkeit aller Distrikte und darum auch des unfrigen. Darum seien die Präsidenten auf die Anträge, die las Geistige Komitee und das Gesetzes-Komitec unterbreitet Haben, bejonders hingewiesen — Die Großloge läßt es sichl besonders angelegen sein, die Berichte dtr Historischen Gesellschaft in Prag zu verbreiten. Den Logen ist aufgegeben worden, Mitgliedschaften auch außerhalb ihres Kreises zu werben und das Jahrbuch der Gesellschaft zu verbreiten. — Die Vorarbeiten fOr das Lehrlingsheira in Präg haben beg innen.— Wir dürfen uns freuen, daß die Buber-Rosenzwei; Pentateuch, lieber- Setzung auch im 10. Distrikt begrüßt ' rorden ist. Auf das Prophetenbuch Jesaias, das soeben ersc lienen ist, wird mit aller Eindringlichkeit hingewiesen. A. Gdt. Hamenora, Organe piriodique; des Bene, Berith du Dlstrict d’Orient No. 11. Jahrgang 8, Nummer 5, i tsblätthr der Großloge ffir den t X. O. B. B., Jahrgang IX, t eralkomitees schloß sich am 27. April des 10. Distrikts an. Eine g ’oße iteter Pc nkte kamen zur Erledigung, ssischen Hilfsaktion gelaugte Mai 1930. Ein Eingangsaufsatz wird David iFresco, dem Leiter der in Konstantinopel erscheinenden Zeitijng »El Tiempcj«, gewidmet. der auf eine erfolgreiche 55 Jährige journalistische Laufbahn zurückseheh kann. — Einer Publikation der »Neuen Welt« in Wien werden die Mitteilunge t über den Gedanken einer Bne Briss-LogengrOndung in entnommen. Ein jüdischer Sergeant Ijlawai der auf Honolulu ^amerikanischen - 113