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Der Orden Bne Briss · 1930-02-01 · Nr. 2 - Februar · p. [Seite]

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1930
Issue
Nr. 2 - Februar
Date
1930-02-01
Page
[Seite] (sequence 14)
Language
German
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Etwa 57>'0 der Gesamtzahl c er Absolventen kehrte, mit Juden den zur Heimreise erforderlichen Mitteln ausgestattet, nach ihren Heimatländern zurück/ ein T eil verblieb in Deutschland, ein anderer begyb sich nach Fran reich, Palästina und nach überseeischen Ländern, wobei die düngen des schafften. Hilfsvereins die nöiigen I weit verzweigten Verbin» Informationen ver« C... In der Januar-Nummer war unter der Rubrik »Kurze Uebcrsicht« eiffe Mitteilung wiede gegeben, die sich auf die Sitzung des Großen Rates des J*r ufiisthen Landesverbandes jüdischer Gemeinden vom 20. Nove nber vorigen Jahres bezog. .Der Schlußteil der Mitteilung hat nach zwei Seiten’hin Miß» Verständnisse ausgelöst. Wir gebeir ihm hiermit folgend : Form: Den größten Teil der Sitzung nahmen Diskussionen ül er die in den bekanntesten Zeitungen Deutschlands veröffentlii hte »Erklärung deutscher ein, die sich gegen Zionismus und Jewish Agency gewandt hatte. Nach vielstündigen Aussprachen wurde eine Entsdi ießung angenommen, die eine Befriedung des deutschen Judentums herbeiführen soll. Wir geben die »Erklärung des Preußischen Landesverbandes« zur Entgiftung des inner» jüdischen Kampfes in vollem .Wortlaut wieder: »Der Große Rat des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden gibt der Ueberzeugung Ausdrude, daß die Würde des jüdischen Namens und das Ansehen der deutschen Juden es dringend erfordern, den innerjüdischen Kamk zu entgiften. Die Austragung von Meinungs» Verschiedenheiten, sei es vor der jüdischen, sei es vor der nichtjudischen Oeffentlichkeit, muß ohne jede Minder» bewertung einzelner jüdischer Gruppen in staatsbürgerlicher Hinsicht erfolgen. I^benso wenig darf eine Herabsetzung yon Gegnern, sofern sie vom Willen zur .jüdischen Gemeinschaft erfüllt . sind, |als Juden stattfinden.«' rer Distrikte. Zeitschriften ande B’nai B’rith Mitteilungen fiir Oesterreich, Heft 1, Jannar 1930, Jahrgang XXX. PreßSurger Briefe eines Rabbi catslcandidaten aus dem Jahre 1848, die Br. Dr. Bernhard Wachstein, Wien, zur Verfügung stellt, geben die familiäre aufgeregten Vorgänge des Jältrt* 18 Menschen mit ihrem Wesen und Der Aufsatz »Bibel und Sozi ilism Haase, Wien, ruft in uns Verjleiche ["ömjng in dem Bild der - 3 wieder, in die jüdische Sein hineingestellt sind, tis« yon Br. Dr. Heinrich w^cb über soziales Ver* halten-von Griechen, Römern kn'd Jt den jaus klassischer Zeit. Die Juden schneiden nicht .ychjlecht des Br. Expräsidenten Richari verein entnehmt» wir, daß in d dabei ab. Dem Referat Pet« chek' über den W'aisen» ersti n Hälfte des Jahres 1929 .56 Knaben, 59 Mädchen, in der zw eiten Hälfte 53 Knaben und 57 Mädchen betreut wurden. Kindern, die sich in der PHe* bei wurden monatliche regelmäßig Br. Dr. Ludwig Singer, da Un erstützungen verabfolgt. kür:! tag gefeiert hat, darf auf Jafyrzehme unermüdlicher Hilfs tätigkeit für Kinderhilfe, iRsbetonder : Toynbeehalle zurückblicken.- Ir dem Toynbeehalle wird mit besonderer verstorbenen Br. Dr. Berthold Glück dieser Aufgabe seine Kräfte bis B’nai B’rith, Monatßbli tter cechoslovakischen Staat X. 1. Nummer 1. Jänner 1930. Das Januarheft enthält einen a die Gründungsfeier der jüngste n Log : Distriktes in Trautenau. — Unter den Schlichtheit« bespricht Friedrich Th Ungefähr 50 W’aisen» ihrer Mutter befanden. ich seinen 70. Geburts» aber für die jüdische Bericht über die jüdisiie Anerkennung auch ijes gedacht, der gleichfalls em Tode gewidmet hait. A. Gdt. der Großloge für den 0. B„ Jahrgang IX, neusten Vornan »Barbara oder die Frömmigkeit« in Beziehung auf Schnitzlers Roman'»Weg ins Freie«. »Während hei Schnitzletdie Sehnsucht nach Sittlichkeit das treibende Motiv seiner Menschen ist, bleibt in Werfels Barbararoman dieser Gedanke! unausgesprochen/ er wirkt nur in der Gegenüber» Stellung elementar auf den. Leser.« »Die Nicht juden werden nicht als die idealeren oder sittlicheren Menschen hingestellt/ sie sind bloß in ihjrer Situation glücklicher/ sie haben es für sich leichter « Ueber »luden und Judentum in der neuesten tschechischen Literatur! belehrt uns K. N. — Zumeist darf die Einstellung der Autoren als nicht abträglich bezeichnet werden. ■ ] - A. Gdt. j Hamenora, 7. Jahrgang Nr. 9-10, Nov.-Dez./IOÄ Die Konstantinopler Loge hat ihr Logentieim ' neu gestattet und es feierlich eingeweiht. Die Genugtuung über diese Leistung kommt in der Ansprache des Präsidenten Br. H. Soriano zum Ausdruck. Eine Anzahl neuer Brüder konnte eingeführt werden. Bf. Elias Caraco fordert eine eligiöse Erziehung der Kinder, tjm den folgenden Generatior en Werte des Judentums zu übermitteln., Die Feier wurde sp spräche djts Br. Großpräsidenten Niego. Die Loge vorf Beyroutb vereitele er die Gründung einer Frauen-Lbge‘»Raehel«. ,— * A. Gdt. cjsführlichen Bericht über des cechoslovakischen Titel »Sehnsucht nach* icberger Franz Werfels ekrönt durch »eine An» Logengründung in Trautena|u. Am 5 Januar 1930 wurde im| tschedb. Distrikt die Menor«h»Loge in Trautenau in Anwesenheit des Großpräsidenten, B». Dr. Popper, gegründet. Präsident [der neuen Lpge.'ast Br. Prof. Hugo Stern. Die Großlogejdes deutschen Distrikts war bei der Feier durch br. Expräsident Scheyer-Liegnitz vertret:n. Brüder 'denket bei der pan^ichung von Spenden jauch an d|e Großloge!

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