Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1930
- Issue
- Nr. 2 - Februar
- Date
- 1930-02-01
- Page
- [Seite] (sequence 11)
- Language
- German
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Kinder-Erh Die Anmeldung bitten wir jetzt; voi Art cn erholungsbedür ft aut; ebaut und mit und (Kinderpflege a iml lause. Den Enlc etc;- werden für ^op' i i irqunehmen. Aufgenc i iger Kinder. Da: i leuzeiilidien Einridi us lestattet. Warme tf ndestellen < Logen, S h Western verbänden ill ahrtskinder entspredi :nde Ermäßigungen De.s jüdisch-theologische Seminar in Breslau. sein Jeilf 1. I d. s 3 i )as jüdisch-theojo Bericht für zerfällt: i. i leridit des Vors < as Studienjahr, 1 eridit übet) die I ozenten Dr. 5 eminarrabbjner sjon Dr. I. Hein ijehörden u nahmen. Lew auch rakt alte cngsjer Beziehung st< ht. und die Breslauer stehen treu zur Seite. So Berichtes, daß die viqr für das jahr ■s reges olungshein Norderney. ür die Monate April, Mai, Juni 1930 njmen werden alle Heim ist modern ungen für Hygiene tpd kalte Seebäder i hen gische Seminar in Jahr 1929 veröfle|> gewährt. Etwaige Schulvcrsäumhis n Hause angestellte Lehrerin ausgegli des Heimes liegt in den Händen Alle Anfragen, denen stets Rüdcpoi zu richten' an die|Vcrwaltu holungsheims der iZion Körnerstraße 5 Ireslau hat soeben tlicht, der in drei zenden, Dozenten Dt, Heinemann, über Feier des 25 jährigi i kowitz, anschließend I'rof. Michael Gutr i, ic mann und Ansprachen C rganisationcn, die an Ri vom Dozenten Dr. iche Beilage jst a Bildung«, 11. Abi igionsgesetzc), die si des Verfassers Dr. ische 1929 Interesse 1. Das Recht der A Schrifttum, 2. Die w rtscbaftlicfaen Voraussetzungen der Auf klärungsbewegung ii wissenschaftliche Ause Lehren des Christen tu ' iüdische Religionsphil »o Rußland, Polen und inandersetzung des Ju lentumt mit den ms, 4. Die Bedeutung Fidites für die phie. ♦ Kurze Uebersicht ln Jena tagte un der deutschen Zionist s von ' den deutschen Unruhen veränderten Auch Professor We geweilt hatte- und hielt mehrere bedeu: die Jüdischen Koloni tt waren. Die Ausfüh n Mäßigung, ruhige Z Orientierung zu al Arbeit, die nur in e können] durch unsere im werden. Die Leitung n Frl. Gertrud Feiertag, rto beizufügen ist, sind ng des. Kindersr.. Loge, Hannover, n Jubiläums vom die Festrede von ann, Festvortrag der Vertreter der diesem Feste teilbin. tjgefügt: »Phiions chnitt (Festtagsdurch die be- Heinemann aus- . Bibliotheksbericht . Als wissenschajjtl griechische und Jüdi gesejze, sonstige Re kannte Gründlichkeit reichtet. Es gereicht uns zur besonderen Genugtuung, daß diese Pflegestätte jüdischer Wissenscha(t zu unserem Orden in Nicht nur die Docenten sind treue bewährte Orden: brüder, auch unsere Lo jen, insbesondere dieser Anstalt in innig :r Verbundenheit erfahren wir auf S. 6 Breslauer Logen U^)l IB wie alljährlich vier Preise gestiftet haben. Die Theriata der Preisat fgaben, die wegen ihren aktuellen Chain weiten Kreisen verdienen, lauten: iter und Handwerkei im halachischen Galizien, 3. Die Auf S. 54 erinnert uns Expräs. Br. Hugö-Lesseri in seiner Ansprache anläßlich der Seminarfeier i n November an idie wirtschaftliche Not, die in der NKthkriegs seit auch den Fortbestand des Breslauer Seminars gefährdete. Durch die Bemühungen der heimgegangenen BBr. Expräs. häx Aschner, Kömm.-Rat Sternberg und Justizrat Hirschberg ist es damals gelungen, den »Verein der Freunde des jüdisch -theologischen Seminars« zu begründen, der nicht! nur in sdwerer Zeit das, Seminar vor Zusammenbruch bewahrte, som lern auch noch jetzt bestrebt fst, in vollem Einvernehmer mit dem rührigen und pflichtbewußten Kuratorium an dem Wikderaüfbau und der Weiterentwicklung der Anstalt mitiuwirken. (Daß unsere Großloge nicht nur aus ihrem Kulturfonds die Aijstalt-bedachte. sondern auf Anregung des liruder Aschneri sich mit Erfolg auch an unsere Brüder in Amerik i wegen Fdrderiirfg dieser alten Bildungsstätte gewandt hat, ist aus den Protokollen der Generaikomitee-Sitzung aus "dem lahre 1920 hinlänglich bekannt) j ... Das Seminar 'hat in den letzten Jahren einen (nächtigen Aufschwung genommen. Im Januar 1930 zäilte is 66 ordentliche Hörer, die! sich aus verschiede: icn Ländern zusammensetzten: 26 Reichsdeutsche, 1 Danzige', 2 Schweizer, 24 Polen, 4 Cechoslovaken, 5'Ungarn, 2 Rumi nen, l Jngöslave und J Staatenloser. Ujnter den ordentlichen Hörern befinden sich auch zwei Frauen,! welche sich für den akademisch gebildeten Religionslehrerinneabcruf vörbereiten. — Ferner gehören dem Seminar 2 außerordentliche Hörer «n, darunter eine Frau und 5 Gasthörer. I Auch die Seminarbibiiothck hat im Berichtsjahr durch Geschenke und Neuen erbungen'(16jä6 Bändel eine Bereicherung Erfahren. ■ dieser Anstalt, d ie viele hervorragende Wir wünschen Rabbiner und Gel shrte auch weiterhin ihn n alten Ruf Zu bev Wissenschaft zu' mehren und zu vertie unserer Gern :insdiaft geschenkt hat, ahren und die jüdische F. die Jahreswende der 2p- Delegiertentag :n. In, eingehenden Aussprachen wurden Zionisten die durci die Araberrolitischen Zustände in Palästina erörtert, zmann, der jetzt wied :r in Jerusalem n genauer Kenner der Verhältnisse ist, same Reden, in denen er bewies, daß :en an den Wirren völlig unschuldig ungen sämtlicher Referenten atmeten c rüdthaltung und einhe tlich-zielstrebige b >olut - friedlicher, kultv reller Aufbauverständnisvoller Zusa nmenarbeit mit der ansässigen : kann. In den ersten «Januartagen fand i t Berlin eifle iSitzung des Zentralverbandes der‘gemeinnützigen Gesellschaft »Ort« statt. Aus den Berichten ging die leider rapide fortschreitende, außerordentliche Verelendung der Juden in Polen hervor. Die judenfeindlich eingestellte Politik des pet lischen Staates bedroht rabisdien Bevölker Jng vor sjch gehen wieder zahlreiche jüdische Existenzen Vernichtung des nach Zehntausenden Handwerkerstandes befürchten. nd läßt eine .teilweise zählenden; jüdischen 35