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Der Orden Bne Briss · 1930-01-01 · Nr. 1 - Januar · p. [Seite]

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1930
Issue
Nr. 1 - Januar
Date
1930-01-01
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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M c r t a lli t ä t. . Die Entwicklung des ^terblidikeitskoeffizie.nten ebenso, wie dies bei Untersuchung der Nativität geschah, durch Proportion zur Gesamtbevölkerung festzustellen, ist irreführend. Sterben von 100 Menschen, von deren 40 über 60 Jahre alt sind, etwa 20, si> los anders zu bewerten, Anzahl von Tode: fällen von denen nur, IC haben. In [beiden gegenüber qer Gesi teilung der Moftali^ät ist dem 'Altersaufbau Altersaufbau wird ist dies Ergebnis zweifei» als wenn eine gleiche 100 Menschen trifft, das 60. Jahr überschritten 'allen aber war. die Quote mtzahl 20u/„. Die Beur» also abhängig von sej wickeln, d. h Altersklassen legen, völkerungsmassiv n Diesteigende der Bevölkerung., Dieser sich umso ungünstiger ent« iwergewicht auf die höheren | als der Nadiwuchs das Be» mehr zu ersetzen vermag. o r t a I i t ä r' der jüdischen Bevölkerung, diejsidjjaus den Statistiken der letzten Jahrzehnte ergibtj i s t danach I e d i g I i cj h e i n e Folge d e$( Gje bjirtenrücKganges, der bei den Juden, wie loben gezeigt, schon lange den unterschritten hat. Sie ist etwa* auf eine Verschlechterung Verhältnisse bei den Juden »kritischen Punk|t also keineswegs der hygienischen zurückzuführen. Sinken der ' Bevölkerung antizipierten Irh Sterblid der Gegensatz hierzu ist das keitsquote bei der übrigen von den Juden schon längst erheblichen Verbesserungder allgemeinen Gcsunc heitsverhältnisse, besonders auf dem Gebiete der Säuglings» und Kinderpflege, zu j verdanken, die hier noch nicht eine UmkehVung durch den Einfluß eines anor» aus erfahren hat der ch nicht erreicht. Trotzdem Nichr-Juden infolge des Nativität der Bevöjkerungs» Das geht aus den folgenden UmkehVung dinjeh den malen Bevcjlkeriingsagfb. »kritische Punkte ist nimmt auch > bei d rapiden Sinkens der Überschuß ständig ab. Diagrammen hervor,: erungs mmL TTJJi1 Be r! Man sieht, daß in völkerung vor der nicht mehr erhalten trotz Sinkens ded Punkte <s. o > qo«h dies darauf, da G r o ß « Berlin durch die günstigen: i$ bessert worden dierende Richtung Bevölkerung/ die An jler Einfluß det mir wenig wahrsh das jüdische Cefi: 1000 gefallen" ist, bei der nicht-jüdis h Sterbeüberschuß ei in auch diel nicht-jüdi: che Be» Gefahr steht, ^aß sie ihre: Masse kann, Und wenn die »er Fall ativität unter den1 »kritischen nicht eingetreten ist, so beruht- Ziffer für 1925'sidi shon auf bekiejht, dessen Bevölkerung sauf bau Struktur der Vorcrte ge» Das gilt auch für d e retar» er Kurve bei djer jüdischen lahme Koralniks, -daß sich hier fischen Zpstroms zeige, scheint Jmaj im Jahre 1927 die Mischehe — Die Probleme des Austritts sind Probleme mehr, j bezw. konfession^ ler Austritte aus d^n cinlich, it eb:i ei gen Bevölkerung geha es bei den Mische gesagt worden ist die gesteigerte Mi sdiaftlichen Verhältn sse, die den jungen Mann von einef abhalten, führen ::un ehe, in der er weiblichen Partnejs rechnen zu dürfen glajbt,- die selbe Entwicklurg, früht gewesen. Jahre 1926 verfolgt. -<und das Reidi> die 1152 <1505) weisen, gegen 1059 für 1925 und W00 ehenkurve stei, wenn man a| mit Er pro in Berlin bereits auf nso^wie in diesem, Jahre auch Bevölkerung sich bereits ein «n hat. ritt. Aus der Talufe und Taufe -jc er Mischehe, keine eigentlichen Bevölcerungs sqndem Fragen rasse mäßigen Charakters.; Die Ta jfen„und udentum haben bishe r keinen wesentlichen Einfli ß :iuf die Bewegung der üdischen sie. befinden sich zucem eher —5 in fallender als ansteigender Tendenz, Anders-jst len. Alles, wajä zur Beg rQndung des Rückgangs der rein jüdischen Eheschließungen ‘-‘ -J* ’~\ zeigt zugleich die Urs: dien für »diohenfrequenzj Dieselben wert» n sse, die den jungen jüdischen si andesgemäßen jüc^isct en Ehe *Verhältnis* und zir Mischgeringeren! Ansprü hen des die das Verarmte al nimlmt, daß die :! : wegung nicht tuneimen, sondern jetzigen Stand ^rbj eiben wird, jso ergibt sich, daß 20 bis 25 °/0 all<- jü fischen Ehesjchließetidi :n Mischehen eingehen. | Bei der ohnehiß bestehenden Ge» jüdische Mädchen ohne Bi :we rber. läßt, dijängt es ::ur Eheschließung mit einem kleinen christlichen Beamten oder , Kaufmann.; Die Annahme von Koralnik, daß die Mischehe i in Ständigem,I wenn a ich langsamem Rückgang begriffen sind) ist offenbar ver» Satte die Entwicklung bis zum Es liegen! jetzt für Preußen bertits die Ziffern für 1927 vor, jüdische Partner jin Misch :heri auf» ““ <1547> für [1924, 10o9<l413> <1315) für jl926. Die Misch- Ipo wieder (an Äb|er selbst MlscSehenbe« nur auf dem 3 -

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