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Der Orden Bne Briss · 1929-04-01 · Nr. 4 - April · p. [Seite]

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1929
Issue
Nr. 4 - April
Date
1929-04-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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Berlin, April 1929. Nummer 4 ^Uttdbm^en fixe ^cu^ton^llIE^ (ßingetraßeiiEr 2?rein. •tgmr Verlag Her «rojlagf. : & 62, ilet|t(tmgel2. ffiflfpljoii: &nrt § 5, Varirarolja 46 Ifcnnh rSmlltdjer Urfthel an» btcren TOtttetlungeri treib 9. Hoßfditikkintto: fertti »ft«. 16333 Inhalt: Wesentliches aus ande!r$i Distrikten. — Preisausschreiben des Sonderausschusses ttir die geistig! i Zwanzigjahr-Feier des Verbandes der indischen Jugendvereine Deutschlands. — Der Sonderausschuß lpgenUo ultee). — Briefe an j den O. B. B. — Kurze Uebersicht. — Aus Amerika. — Zeitschriften an# Logenberichte. — Mitteilungen. n Interessen (Qroßlogenkojnl ee). — Iflr die geistigen Interessen (Größerer Distrikte: — ßOchersci au. — Wesentliches aus anderen Distijikten. Rumänien — IX. Die rumänischen Juden haben nicht mehr wie vor dem Weltkrieg! den Kampf um eine Ver> fassung zu führen: sie feind nicht mehr »Fremde« im Lande, sondern Bürger des Landes. Sie kämpfen darum, daß d i e Verfassung, die auch für sie bestimmt ist oder sein sollte, auch für sie erfüllt werde. Es gibt keine Judenfrage 'mehr in Rumänien, aber es gibt Judenfragen. Es sind starke Spannungen, die sich besonders in Universitätskreisen -fwie ja auch anderwärts, nur. stärker hier — beiierklich machen. Die Notwendigkeit der kulturellen Hebung der rumänischen Juden hat Logengründungen beschleunigt: in Botosani wurde im Jahre 1928 die Hillel-Loge, in Tartu Mures (im ehemaligen/ Siebenbürgen) die Avoda-Loge gegründet. Die infolge des Krieges ein; egangene Loge in Focsani wurde zu neuem Leben erweckt, so daß der Distrikt 17 Logen mit ca. 1740 Mitgliedern zählt. Bezeichnend für die Ausdehnung des Logengedankens ist, daß ein alt-orthodoxer Rabbiner östlicher Färbung in eine der Logen eingetreten ist. Die Logen bemühen sich neben ihren humanitären Aufgaben uin eine Verständigung der Konfessionen, Vielfach obliegt ihnen die Fürsorge für Hilfsbedürftig e, da das Oemeindewesen noch nicht gesetzlich; jeordnet ist. St i fii i. St i Der auch in zukommt. ' Orund der werden sprechend deutschen die Lehrer dische Inte^i durch die drschen ist dies ei chischen U nicht. Die deutsche bevorzugt Der großen Bety Spenden lieh zufließ« Erdbebenkajt Besonn .— auf die Seilschaft Tschechoslb Tschechoslowakei — X. " at gibt seihen jüdischen Bürgern — anzieller Buiehung — was Die den jüdischen Gemeinden den Anteil der Dis dB 65 — ihnen auf A »KongruaT zukommenden Gelder entder was f4r jfljüdischen Kopfzah gezahlt. Die Verhältnisse , am Universität in Prag sind, sowoh lie Studenten angeht, essen nicht ungünstig. Wehn| sich Ueberflutun; mit ausländischen jüdenten Schwierigkeiten ergeben, so ihfach eine F'latzfrage. In der tsCheraiversität gbt es solche Streitftagen Erklärung ist eben die, daÖ die Universität; zahlenmäßig hei wieitem Wird. . trikt X erh :bt für seine Logen jkeine räge. Seine Kraft gewinnt er aus r Brüder,*die verhältnismäßig |*eich- «n. Dies zeigte sich auch bei der astrophe in Bulgarien, ers stolz'ist! der Distrikt — mit Recht von der Großloge gegründete Oedie Oesdhichte der Juden in der wakei Orient—XI. Der D strikt erstreckt sich über 3 Erdteile. Der Sitz der Oroßloge ist Konstantinopel.! Die für l

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