Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1928
- Issue
- Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1928)
- Date
- 1928-10-01
- Page
- Seite 157 (sequence 19)
- Language
- German
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zunft In Polen, wo siet sonders ruhig durch 2 Jahr1 wo auch das Handwerk breitet war und stellen \t|i in den Synagogen beson I Innungen angebaut. So Holzsynagoge zu Chodöro der bis 1918 auf preußi;i Holzsynagoge in Kurnik, und in deren westlidiem mit 44 Mitgliedern gegr besonderer Raum hergeridit eine Jatarespacht von 4 Tal: das Gemein underte entfal i ter den Juder eise noch ist, ere, Räume . B. in der 16^ w (Galizien) chem Boden die 1767 er Teile für ü^dete Schneider et wurde, fut rn entrichtete. die qeleben be» en konnte, sehr ver-‘ sehen wir einzelne 2 erbauten ebenso in »efindlichen wurde i. J. 1754 zunft ein den diese Dasselbe von Zahl/ sie wurden Theresia vertriebenen Präge fi ir btut en^.. 1744 t nter Maria Jude|n.gegrü ideK Schon 10—20 Jahre später entstanden hier die Synagogen/ j kleine schmucke ^dassivbaut en, zumeist Stützung ragten die Dächer HäUs idi< des Grundherrn des Go errichtet teshauses d hier j enthä t den den Schla'ch :raum Bau das ischen des Ortes/ sie erfüllten danit dii? ral mudische Vorschrift. Äucji allerlei profane Räume wie rituelle Bad, einen Ofen zunBacken derMatzoth/ zumeist auch 1—2 Wohnt amte. Besonders charakteristisch ^rschei goge in Dürrmaul bei Marie ibad,| einem mit Unter» I doch überi niedrigem ngen! für G emeinldebe» t die Syna» Dorfe, das 'Hl J~ ’S'sw,cku * C, <9, - »• m Dorfsy lagoge in Dtirrmaul (Böhmen) i i gilt auch für die große Vorsi adtsynagoge i und für Kempen/ hier waien sogar Inn für 2 Handwerkszweige eingerichtet Aber diese Innuhgsräume dienten außei Zwecken auch dem Gottesdienste der ihnen stand ein besonderer heiliger hatte sich auch innerhalb lies Ghettos r ^erksstolz entwickelt, der ur sere Beachtun' Für die Bedeutung der Synagoge im leben erscheinen uns aber die ^leinen Dörfer besonders lehrreich Im Nordw Sc i -- -- i 1 finden sich derartige kleine Gemeinden *) 1821 zählte Kempen 3516 Juden unter wohnern. Lemberg i ingsstuben worden. zünftigen Zunft/ in rein. So :in -Handverdient. (jemeinde- Städte und stböhmen in großer rhe < m 4192 Ein» bis heutigen Tages keine Ki das schmucke jüdische Gottes li Jahrhundert. , Hier wie in Sdi|öi steht die Synagoge malerisch von den kleinen Judenhäusern, Zeuge für den gesunden reli; Gemeindesinn früherer Gest h ihren7Synagogen den geistigen Die Pflege des Gemeine)' der strengen Zucht der zu Vorschriften, haben das Ju< feindlicher Jahrhunderte über •'Synagoge harte beide Zwec liegt ihre Bedeutung für die y — 157 - 4 <B i Gei »t ttzt, aus ,3us nwi Dcjjrfteic i ein amtun iösen lechtpr, Mitjelpu esinnes, erfüllende dentunji winden e zu c em det lais erfü h wohli aber XVIII. z. Ta[chäu> ben tpnder und den hil um g Jebie c te r in t kt.schjufen. gepaart religiösen Ansturm;etr. 'et>/ darin jüldisthe Vergangenheit. mit Die