Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1928
- Issue
- Nr. 3 - März (3.1928)
- Date
- 1928-03-01
- Page
- Seite 35 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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wirken, die fQr uns gef der Anschauung, als Kundschaft auch in christliche Angestellte. Die zweckmäßige männischen Betrieben soliden Preisgestaltung immpr noch sein und wandthejt, Verständnis dQrfnis, Raschheit unc hrlich werden können — verlange die christliche jüdischen Geschäften nur Grundlage wird wohl in kauf* neben der j|iuch bei den Angestellten bleiben: Eignung, Oe* für Begehren und Be* Zuverlässigkeit. Unan* gebrachte Pfiffigk ei Augenblickserfolg;> Geschäftsgrundla gi denken, daß das unangebrachten Wünschen und| Regungen eine Würdelosigkeit 'wäre, deren schuldig machen sollten. it kann vielleicht {gelegentliche e schaffen, ater en. Die Chefs Machgeben gegjn üt jge Keine soliden mögen be* ber gewissen Auch hier heißt, es im wirken und wachen! eigenen i- Kreise: Die Maler n und Graphikerin Meta Cohn-Henclel. , Für weibliches Kün ii Tatsache der Spezialisin stimmten stofflichen Während der männlitl wöhnlich von dem Prii ausgeht, d. h. der tlertum ist oft die bloße rung innerhalb eines berhemas charakteristisch. :he Künstler heute gezip des »Part pourTart« gesamten erste Notwendigkeit, mehr noch) als die andere Forderung der künstlerischen »Distanz« Um diese allerdings nicht i inmitte bar aus dem Werke ablesbare weiblich: Note -in der Kunst Meta Cohn-H^ndels mui man < wissen, um ihr sehr persönliches Schaff« 1 inA das Kunstder Er- Melodien: 9. Symphonie von Beethoveij. I Erlaubnis rl rr Kunst scheinungen gleichmäßig: steht, findet man bei Frauen besondere persönlich betonte V ihrem Stoffgebiet gegenüber, ei Art der Identifizierung rjiit ihrenji die Frau eben mehr von einem aus' ihre Auswirkung su^ht, allem zu der Art der Produkt direktestes Bekenntnis ist| »Emju im Kunstwerk ist für;^tiesei interessi me wird tverlagsgesellschaft Wohlgemuth u. Lissne r "Berlin SW. 48, Wilbelmstratie H*>.) iert gegenüberdehr häufig eine erantwortlichkeit unmittelbare Objekt! Weil Gefühlszentrum sieauch vor on neigen, die nation des Ich« i höpferische Fraii leben der Gegenwart entsprechend einriihen zu die Harmonie dieser künstlerischen Persönlichkeit zu vor eines ihrer Hochgebirgslah sein, zu hörer getürmtes Bild, charakteristischeh Werke dschaft — geste daß ein solcl kennen, — eine It, fast betroffen gewaltig aufvon so mifrefpender namik, dieser von der Hand einer Frau stammt. Bilder liegt hier ein. ganz inr erst-persönliches Erleben zugrunde; als Ganzes erfaßt, ist es das 35 sieh nicht