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Der Orden Bne Briss · 1928-02-01 · Nr. 2 - Februar (2.1928) · p. [Seite]

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1928
Issue
Nr. 2 - Februar (2.1928)
Date
1928-02-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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fieriin, Februar 1928. Nummer 2 rtteanngm to cYT' —-r- ^*utfä>tan£sm!L ßinaetragener Bereift €tgmr Hering Der (Srogloge. Snrean: gl62, SleiEt^rafe 12. delep|on: }mt 4619. ■m *” Hadibrudt laritltrfier Brtihel au» biefen HHtteilungen Verböten. : f erlii [ er lnhaft: Logcmnission. Berthold Auerbach L\ O . B . B — Briefe an den O B B. anderen Distrikten. — Bucher*chau Aufp I. - der \j. O B.B.'Logen (Zentraty der Kommi»: * .bis Oktober HC7. \ - -! '■< Wie (eh die * bildende Kunst! kennen lernte. Frauen-Verein der Berliner Lotten Aus d — Mitteilungen. — Beilage.: LoRenberichte sioneif für SchwesternheratunRi Zu- und .J Statistische*, aus dem m Büro der Orottloge. — Aus dem Verbände bringe in defn Logen ik i deutschen Di^rikt Aus Arm«) ‘Ftauenvere . VIII. Dist < lef des AuniRtinRen April r kt: I Logen mission. . Von dr. Rabb. Dr. Oo l t schal k, Frankfurt a. M., wieder 1 »;u Wort Mission die einzelnen der frage einqer Mission zu en ist Sondern nicht: vielleicht Seit einiger Zeit geht das durch unsere Reihen. Aber es kann und soll an dieser Stelle nicht davon gesprochenwerden, wie jüdischen Richtungen sich zü stellen und ob der Oedanke billigen, zu fördern oder zu verwer: davon soll geredet werden, ob gerade die Loge als Sammelpunkt aller jüdischen Anschauungen in erster Reihe di zu geeignet,'ja verpflichtet ist, jüdische Mission zu treiben und ob sie nicht damit ihren Einfluß zunächst auf die jüdische Welt, auf die Oes dischen Seele ungeheuer erweite schließlich nicht auch den Begriff vertiefen, das Interesse für diese g< an Wertgeltung nach; außen ganz außerordentlich gewinnen würde lund als schönsten Erfolg, vielleicht sogar auf die Dinge de ’ Welt Einfluß nehmen könnte. Der Versuch freilich, der Lo je einen ganz neuen Aufgabenkreis zuzuweisei, und zwar einen Kreis, der sich mit den Kr< isen der Welt schneiden soll, scheint im Oegensatz zu der £ntwicklung zu stehen, die das L>gen)eben fast überall genommen hat. Immer mehr hat man sich in Programmen und Zielen, in praktischer Arbeit, im Vortrags ypesen auf den Kreis des Jüdischen zurückgezogen, imner mehr unter dem Druck der äußeren Verh lltnisse, |n Erkenntnis geistig-jüdischer Nöte, dringend notwendiger jüdisch-sbzialer An die Loge zu einem Hilfsmittel vo -; Bestrebungen i ausgebaut, Ab$r im Bewußtsein gaben allem ffljr diese genügt das wirklich? Entspricht das wirklich unserem Programm, die »höchsten Oüter zu fördern? Befriedigt das unserer Brüder, der das Judenti Jtunlg der jüob sie aber oge ungemein waltig stärken, will und nicht c er Menschheit* m großen Teil; m in die Welt fragen, den Juden zum Juden der Welt machen bloß zum Juden ies Judentums? Instanzen ihr Selbst wenn von uns, muß heiten. Aber so wie in unserer Zeit oder Noch nie fwar jedenfalls seit Juden bemüht, i-eben der Welt durch Fühlungnehfnemit höchsten eigenes Schicksal .man uns nicht wi Zeit haben für ung genügt :das?‘ Juden, daß nuin von uns spricht, Objekte der Jahrhunderten hi :ht, warten die ^lurch Einflußnahme auf das auszugestalten. J, man spricht ere Angslegen- $ind wir dazu Politik in uns sieht, Themen für für Oelehrte? Berührt daä unseren Entspricht das der Zentralkraß, die Sollte sich nicht die F Forscher und nhersten Kern? i n uns lependig? aufdrängen, ob, bewegt von der T i e f e des Jude eins, wir nicht — 17 — I!

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