Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1928
- Issue
- Nr. 1 - Januar (1.1928)
- Date
- 1928-01-01
- Page
- Seite 8 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/6727475-6029143-6074766--1666-4868294- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
vr T. VH Ernst Opp Von M. Nap li t'al jer. A das Haus Edwin ter Kultur. Der Der'Name Oppler hat eir en guten. Klang in der Kunst1 Irl Hannover galt Opplers als eine Pflegestätte a beschäftigte und geschätzte A chitekt, bekannt durch, seine verschiedenen' Synagogen bauten, war ein eifriger Sammler alter Gemälde, wertvollen Kunstgew^fbes und selter er Druckschriften und förderte so in seinen Kindern die Freude am Schönen und den Sinn für die Kunst. Zwei seiner Söhne wurden denn auch j bekannte Künstler. Alexander, der jung :re, widmete sich der Plastik, Ernst, der nunmehr 60jährige, erfreut sich eines weit über Deutschland linausrekbenden Rufes.als Maler und Radieren ']. ' ■ Das Erbe des väterlichen I läuses1 hat Ernst Oppler getreulich fortgeführt. Nu ■ wenige Künstler unserer Tage können sich eines so sicheren, in sich gefestigten Kunstgeschmar kes rühmen wie er. t Sein Werdegang führt ihr von der Münchener Akademie über das eine r eleganten und geschmackvollen Kunst huldigende London nach Geist eines Vermeer und Terborcb, und die Holland, wo'die alte Träditior,'besonders der -Versonnenheit der ländlichen Einsamkeit ' 1 Selbstbildnis. Kleine Synagoge in Ungarn. ' ■ P -H. , t