Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1927
- Issue
- Nr. 11 - November
- Date
- 1927-11-01
- Page
- [Seite] (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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lieh, daß auch die jüdischen KaufleuteTund Kleinhändler ■ich für den Ackerbau eignen. Die Ansiedler werden in i> Onfppen eingeteilt, die je nach ihren Mitteln betimmte Verpflichtungen für die Ansiedlung überlehtnen. * Die Ansiedler sind für 2 Jahre militärfrei, ne Kosten einer jüdischen Siedlung betragen 200 englische Pfund — 4000 — wert ist Anlage .von Scv häusern, Ambulatorien, Stätten. In all dem, v zeichnet worden. ist, sieht Aufgaben. Mk- Dringend ulen, Krankephij' Sparkassen as hier als der üilfsverein Briefe an den O.B.B. Die Bibel. ln einer Zuschrift weist Br. Prof. Dr. Basnitzki, Heidelberg, gegenüber den Versuchen, das Schöpferische im Judentum zu verkleinern, auf die mannigfachen Abhandlungen im Großogenorgan und den Sammelblättern jüdischen Wissens hin, in denen schöpferische jüdische Persönlichkeiten und Leistungen vor, Augen geführt werden. In der angriffseifrigen Gegenwart muß es immer noch, geboten erscheinen, auf die in ihren Wirkungen kaum zu überbietende Schöpferkraft, die allein in der Bibel liegt, wieder einmal die Aufmerksamkeit zu lenken. Br. Basnitzki läßt zwei Stimmen sprechen. Der ehemalige badische Staatspräsident Prof. Dr. Hellpach äußert sich in seinem Buch von der Wesensgestalt der deutschen Schule in folgender treffenden Form: »Ich bin durchdrungen von der Ueberzeugung, daß bis heute keine bessere Ethik für den schlichten Alltagsmenschen gefunden ist, als die kathechetische, israelitisch-christliche, und daß die unbewußte Anständigkeit der glaubenslosen Massen unbewußtes Zehren von jener Ethik ist. Ich glaube auch, daß der Weg zur sittlichen Vollkommenheit *im ganzen an nichts.so einfach und großartig aufgezeigt werden kann, wie an den Hauptgestalten der biblischen Geschichte, und. daß es fürs Durchschnittsleben keine echteren, faßlicheren und „wirkungsvolleren Weisheiten und Tröstungen gibt, als die Spruch'-1 Weisheiten der heiligen Schrift und die volkstümliche Poesie des Chorals sie darbieten.« Es hieße natürlich Eulen nach Athen tragen, wollte man über Wert und Bedeutung der Bibel und der auf ihr aufbauenden Schriften auch nur ein Wörtlein verlieren. ^Aber gerade weil es in Deutschland Kreise gibt, die alle Schöpfungen der Juden zu Auswüchsen des Bösen stempeln, haben wir ein Recht zu betonen, daß die Bibel, die doch die Grundlage des Guten in der Welt bedeutet, eine Kujturleisturrg des Judentums darstellt. Schiller beginnt seine kurze dichterische [ ein Go Abhandlung über: Gründung, des jüdis ist eine der denk« welche die Geschichte durch die Stärke des ins Werk gerichtet won ihre Folgen auf die Augenblick fortdauern. den größten Teil dei sehen, das Christenlju stützen sich beide au und ohne diese würfet Christentum noch einem gewissen Sinn daß wir der mosaiscMe Teil der Aufklärung heutigen Tages freuen eine kostbare Wahrhfi überlpsfsene Vernunft Entwicklung würde von dem: einzigen Volke verbreitet und blinden Glaubens ßc erhalten, bis sie endli: zu einem Vernunftbegrif ‘wurden einem große geschlechts all die woraiff der Glaube an muß, jund die hebräis ausschließenden Vorzn Weisen mit der Volksr Widerspruch stand, geklärten Heiden der Standpunkt bet die Nation der wichtiges uni Volkerscheine welches man di z u t r a g e n g e w o h hungen witzige kleinern, werde gerecht gegen d n l k - 207 — un 1 Elf: wiirtschensusern ■ L Ofde n Fel Bade-. e hrwerki nis bei neuer. oses diesen welche 'Ibeherflismus, Ja; in wahr, großen ir uns wurde selbst erst nach einer langsamen gefunden haben, di: Lehre itte, Vorläufig, un er dem ajs ein Gegmstaid des lange unter demselben :h in den hei eren Treffen "konn!e. Die Moses heilen, vichtig ie Sendung V i?hen Staates durchüfdigsterr Be jeher aufbewahrt -rat, Verstandes, wodurch sie den, wichtiger noch durch It, die noch b S auf Zwei Religionen, bewohnten Erde und der Islarh die Religion der Hebräer, ie es niemals Weper ein len Koran * g< beti. ist e£ 'Unwider' egllc;n. Religion- «inen danken, der:n v- Denn durch sie it, welche die sicta Köpfen Dadurch Me rschenn Teil des iraürigen Irrwege* [erspart, Vielgötterei, zule^i führen;{he Verfassung erh eit den ig, daß die Religion der eligion nicht in direktem Ivie es, doch sei c en äufwar_ Aus di ra c h tet, H e braej e r s a l h i s t , und all e s e m V o l. nt i s t,. a l Köpfe, e uns nicht as s el be zM sdi n«. ti u t al o r i e s ,ke ^e s zi hin B ] % esem uns b ein ches i ö s e , lachemüv erde r n ,