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Der Orden Bne Briss · 1927-09-01 · Nr. 9 - September · p. [Seite]

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1927
Issue
Nr. 9 - September
Date
1927-09-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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Berlin, September 1927, Nummer 9 3tUtteil ÄS9 uns (ßingetragensr fcejcE4tt,. ©tgenEr fjerlag Der ©loßloge. gureau: öl62, gleidßrage 12. Celcpljon: Jimt £iteom 4619,, yasr^edik mto: geilte 163- 33 Badiftrudt rämtltdjcr Hrtiltcl aus Mcrcrf'ffiitlciiunpcn Verboten. en und ' Mvsterienb&nde. — Die ilt: 70. Seburit labaltt Jüdische Musik auf der Frankfurter Ausstellung. — )ugendliter»t Logen tm. Deutschen Distilkt. — Eine Judentagung in .i^beck. — Präsident Richard Gotthelft,' Kassel. — KunsUusscfiuß d r Großloge wärtigen Distrikten. —Bucherschau. — Mitteilungen. lur. — Form Bruder Ludwig — Aus dem ■ - und Bildung. - Logen Holländer 50 Jahre alt:70. üeburistag des Br. Ex*| Büro der OroBioge. — Au». Ame" u».. — Aus den aus* Jüdische Musik auf Von Br. Mo ■ i_tz W.er.ntr, Frankfurt a. M. der Frankfurter Ausstellung:; Das viel umstrittene, weil der Tut sehr schwierige und weitschichtige Probien der. »Jüdischen Künste — dieses Stichwort schon erweckt die mannigfachsten Bedenken — ist ganz besonders zur Behandlung in di :m zu ruhiger WürdigungallerStandpunkte verpflichteten ■} Logenkreis geeignet. Diesem Umstand hat die Oroßloge durch Schaffung ihres Kunstausschusses gerecht zu werden versucht, und £inz ellogen wie ganze Verbände haben es neuerdings viedervorläufig? ädsungen damit holt unternommen, namentlich durch Ausste alle hierher gehörigen Fragen aufzuwerfen sie jeder, einzelne hach bestem Wissen und Gewissen sich, vielleicht auch anderen beantworte oder aber als Fragen stehen* lasse. Dafs der Tat das Wichtigste, was in der Siehe zu' tun ist: immer wieder das, was von jütischen, Eltern^geborene Menschen — jede sonstige Einschränkung wäre unzulässig — künstlerisch geschaffen haben, ohne vorgefaßte Meinung den Beschauern zu unterbreiten, damit sie‘<:s eben so unbefangen ansehen, um esjpjJ Gleichartigem zusammen zu ordnen oder v^ni etwa darchajis , Artfremdem zu scheiden. Da kommen ms nun wie von selbst die Ausdrücke io in die Feder, als müsse es sich immer nur um das sichtbare Kunstwerk, um Architektur, Malerei, Plastik'. und Kunslgewerbe handelt, so da 8 die Aotwendig begrfenzte Ausstellung einer Loge oder öines Logeriverbandes wenigstens reichendes Material zu b'ipten vermag. Aber jes gibt ja auch die gewiß eb^en ^o hohe und in ihren Zusammenhängen mit dem Judentum! nicht minder Tätselv olle ♦ Kunst der Musik, und wie sollen hier quantitativ und;qualitativ die! Vergleichsmöglicjfkoiten, , wohlverstanden :-\|ergieichsmögl»chkeiten zwischen gleichzeitig zu1 genießenden Schöp ungen geboten "werden? _ j Wagt irgend Jemand, und sei sein Optimismus noqh so großzügig, in absehbarer Zeit etwa$ zu erhoffen wie ein — innerhalb Deutsc ist in Musikfest Kulturwelt furt ä. M wird dab^i tlei großes jüdisches lands oder, gar will 'nicht* vielmehr wer igfir speziell giernehmen den Rahmen zurh Anstreben wenn uns ein international? Und sollen froh "sein, dachtes Uii unseres ja hergibt? nicht übermäßig weit Das ist nun in diesi. gesteckten Zieles m. »Sommer der Musik« geschehen, wie ihn mit bewundernswerter Tatkraft und einem schon jetzt gewürdigten«- Erfolg Ins Werk gesetzt hat.> zunächst wohl dnr Gedanke maßgebend gewesen sein, zur Veranschaulichung des Religiösen innerhalb ihre: - 127.— von der ganzen die Stadt Frank- Für die Leitung auf etwa 2 l/?

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