Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1927
- Issue
- Nr. 8 - August
- Date
- 1927-08-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/6727475-6029141-6074744--1442-4868068- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Berlin, August 1927. Nummer 8. .^Uttdümgm >0c Onngetraß etter Bereiti. «IßfM Uerlßfl Der ßraßloge. gureau: öl 62„§lei|t|tr$e' 12. tolcpljim: ^mt CttfeoiD J619.. ( öottfdjei ihouto: Berlin 163 33 1 Bnd]bntd< rämtltdier Brltltcl au» iMcfctt Mitteilungen tocrlmicn. lohalti Besuch des Ordenspräsidenten Alfred M. Cohen. — Pestalozzi uid wir. — Max Liebermann ztim fiO«. Oeburjlsi Leibnli-Loge. — Br. Expräsident Max. Stein. — Saroni Katzenstein. — Briefe an den O. B. B. — Aus dem Büro der für die geistige^, Interessen. — Zeitschriften anderer Distrikte. Bücherschau. — Aus dem Verbände der Frauenveri ii Logen (Wohlfahrtspflege). — Mitteilungen. — Beilage: Bericht über den Verlauf" der Delegierten-Sitzung des Ostdcu1 j Logenberichte. — Zu« und Abgänge bei den Logen,des VIII. Distrikts im Quartal Januar/April 1927. , tag% - lij ßlogc. - S< nigungen di chen Log'.1 stallation der ij>mletausschu6 Ij er U.Ö. B.B.- f ikverbandes. —* Besuch des Ordenspräsidenten Alfred M. Wir hatten die große Freude und Ehre, unseren verehrten, hochwfirdigen Ordenspräsidenten Alfred M. Cohen in den Sommermonaten Juni bis August im deutschen Distrikt als'Unseren Oast zu sehen. Ip seiner Begleitung befand' sich sein Schwiegersohn, Br. Expräsident Dr. Louis Mann, Chicago, und dessen Gattin. Br.- Cohen besuchte folgetji Hamburg, Berlin, Dresden, Heidelberg, Wiesbki un Ueber den Aufenthalt Oastes veröffentlichen wir mii der nächsten Nummer. un$erje die Berichte der einzelnen Lo* e ,T- Pestalozzi und wir. Von Dr. A. Ga 11 i n e r. »Altes für Andere, für sich nichts!«: So kündet Pestalozzis Grabstein, ein Wort, das auch wir Brüder in ' jeder Sitzung vernehmen, ei^e Forderung, die auch an uns Immer wieder und wieder ergeht, daß sie Richtschnur sei für unser Denken, für unser Handeln. Bedarf es Cohen. de Lo nbErg, den. seres seinem s Qrde n. j;enstädte: .München, verehrten Bilde in nsorgans Wirkens an uns selbst erfahren, haben alle ycrq früh auf — seines GeiV verspürt. So Vieles er auch war, .andwi zieher, Waisenvater und schöpf« rischer Seelenforscherund Daseipsergr irider, ein Schriftda noch einer Begründung, wenn wir in diesen / steiler von hinreißender Ueber teugungskraft, er Blättern von Pestalozzi reden? Ein Bund, der es sich zur Aufgabe gemacht, die höchsten Ideale der Menschheit zu fördern und zu pflegen, kann nicht beiseite stehen, wenn es das ehrende Gedächtnis eines Mannes gilt, dessen ganzes Leben im Dienste eben dieser höchsten Ideale gestanden hat. Wir haben alle die Segnungen seines’ war in Wahrheft doch nur Ei les, ei höflich Liebe spendender M ensch. Die Gesamtheit seiner deen, Daseins strömte aus einer Quelle-, Liebe. Liebe stand über allem; Liebe die Wahl seines Berufes; Pfarrer, Advo wirf will er werden, und sei iließlich Schulmeister und bleibt es. 'Lebe lief 1Ö7 — es einen Hauch .1». und Epii unauf- .\L ädagoge, a seines aus 'der bestimmt cat, Landwird er ihn alles