Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1926
- Issue
- Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1926)
- Date
- 1926-10-01
- Page
- Seite 161 (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
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eisr .. rämlciHchiT (icyciiwarf eisr u-incn lieh., i fiiml er den Sr' der (iexliiditen Alten Testaments \v;i il i LT. , fl reisenallt'ii. ..wiirdiy w i«‘ l’utrinicheii. hall) Shvlork. I|i Nathan. di' |)«• ryamcntcnc Malt hleieli wie aha^li-r. der Hart in langen, weihen Slnähnen".!l er: auf den St rußen und in den Svmiyoyen. . I olilltali: nde Kaufhalle in oricntali «eher l’rarhl. ■i;lun||ite Heiller. alte llaiismiittcrclicn mit ihri'ii m frühen Studium hlAieh-diiTchyeistiyt er- •Irejuhmlen Kllkelkilldern ‘heyeyuclcii ilnn lätj-. h. In liüchli,}>en Skizzen hat er die.se Anyeilirk'ljil ler fcstychallen und dies il-1' ll! (iemäldell verwerft, deren •I di'll Sehieksalen seil^'.s heweyl ■iijem Zusamnjeiihany steht. » Jllie kleine HndhuaiJiy ..Ahr; aak" o ler. wie es von anil.i •ii > .eiltet i eitel ll l»e, wird. ...lakuh und “ " ist ,stu lii'm V.u Inhalt meist n Lehens in ha m liehknst ler Seite j;eiyes S|iieye|jii1d Amsterdu Vite. der Mir seiner Haustür Kinth|hen. das zwischen seinen u l ijiiien Apfel in <hy Hand hält. ■ i: 'l|\ |i kehrt in Itijiuhrandts W ii der. Viele Hiai*nkter\olle l’n i' itri firehenyestallen aml namentli r tu •kai Lihliiner" ycfiihrt. Als Ahrahaili. Manoali. nt und werden unter dem D<t nhr l.elietis il/.t und das Knien sieht iiehknst. Hie- •rken iiftiunl' tlh’its solfljer dl nicht mehr sammelheürili .lakuh.1 Muses. Kiinin liuvid hat er sie für-seine hihlischeu Kompositionen verwendet)’ ..Am rührendsten. cryreitendsten und kiinstleiisehvhe leiitemisten ist ihm diese (ireiscnyest;rlt in dein tienuille der Kasseler (iu lel'ie. ileili .-.Seyen .iaknhs'f *) miii lliäli. yeliiuyeu. .Tum« stille, häusliche Szene, da den Sterlienden der Sülm und die Knkelkinder umgehen und die Kinder den Seyen des Scheidenden emplanycii. ” „Kill Mxsteiium der Nacht hreitet sjelj. an (las ehi Licht cindiinyt. welches ans unii.'ku.initen Adelten kuninit. Kein Laut drinyt in diese., Hiihrnny. Mau Inirt die Herzen pochen." I'.iiie i'UHziye'tieliärde: die segnende Hand, zu weihevoller; Andachl yestciy.'lt. I! "seellheil.- lllid TViei'iiHikeit in .den (ieställen. ' : , . ’ . ‘ /■• ' In dein .lalih. in dem dieses ('ipmälde .entstand. - liraeli über den Meister .das t rnutijie. (ii>s schick zusammen.da er seine yänze .llitije \e.rlur. s'-in Haus verlassen und ah .ein rnhii'4innijjl 'r unt 'ilauchen 'mußte. .• - .' . -V ' ‘ \\;is er im Aiii'titr.laiger (ilietlu ynfutvdcH hatte. wareu nicht nur flK |ien.'sundern .Meitsehen. Was er daraus ye-.eh;| freu. sind- •uirvvrS'iihtrliclje ,M(\ist awcrkc. deren f.lehcimni'.nicht (TTv:T'arhe. saiinlerii das Herz und die Seele ist, Siehe I insc liliejIiiM. r Maler des Mitleids. Josef Israels. Von I. n t Ir a t B r i e y e r. Ih ist das Kiyeidiimliche aller ■-c iü her. daß cs sielt unendlich ilit. w'anmi man sie eiyentricl miii st' ist. jm tleyciisatz zur at dn'iie. selten fehlerlos. Sic stellt i nyijheiiren Temperaments. eine ä'hifn und ciuscitiycn Kühlens.al "llfvummenheit des Ads.li ucks ( •|(f(ir auf der anderen Seite?.n er yruhen Kunst schwer say. n lieht, Hieße yomcincn An- II I hellste eines ■; leidenscljaftis die alisolllte ich nur durch •eichen vermay. 'icfits ist z. IL leichter, als eine vernichtende Mijik Bemhiandts zu sehicilien so sehr iu die \uden fallen seine Schwächen. I l ud es liedarl ir|im (•iner yewissen Helfe, um zni erkennen. ilal.1 ■ ns] diesen Schwächen'eine iinyemorhcin* Stärke uüj|licli war. wie sie ciiiziyärtiy ijti der Beschichte ler; Kunst ist. Das yrulJe Wirk wird darum aut selten von der .luycnd yelieht. sejn fiimuh hedarf der Heife. Auch hier ist»', wie-l.iunärdu, einmal sayte. die yrofie Linhi' die Tueliter. ilcr yroljen ■lirke.iintnis. . .. ’. Alis diesem (irumle war .lusef JsrtiMs-.’iiicnmls die Liehe einer jiinycn (ieiieiatiun ifml wird das auch niemalssein. Sein' yroher .Xaniu. tilicvschaUet heut.', und in Zu.kunft yielfeicht noch melnj eine yanze (icneralion. u|medah.et;-jcinals volkstümlich yiwviirden wäre. Wämn dirs kiia|i|n> Dntzcml intcniatiunalcr (iitihcn in der Kamst aus der zweiten Hälfte des vojiyen .lahrhuiJihM-ts - yciiannt wird, steht der Name' |sVaefs/in .erster Beilie. Man kann nicht, recht definieren, wariun. Weiiiystens vorläufiy noch nicht. l*i>il nur di(>- jeuitj.cn. dje ilcii Werken von'Israels mit die tiefsten Krschütterunyeii ihres Leheiisr' yiu;;Uin-ki*n, wissen, daß seine (Iriiße iirdtmt Stück 1-Avfyki‘it 7927 515