Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1926
- Issue
- Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1926)
- Date
- 1926-10-01
- Page
- Seite 160 (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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Rembrandt:! Abraham, den Isaak liebkosend. I lattiu in djcr .l(iu:len:l.reesti;int :;insictlfl11*. l.ilic et iljTc .kcUiniitesteij Vertreter der (■attiu in dji h äus*Spanien-geflüchteten j i<|<>ii zu Nachbarn.' j Sein fiijus stielj mit. der JOslniaiier an da.-. AuwcsImi der Familie Builigues. im Westen an j'düs d< s Itaniel 1 *ipit<* und riiekwäris an djis Haus iles Josef seiner näcljsteii Nähe befam mäldesamittluug. Mose de l’iiitu-. In der .deichen Stliafie wohnte der ln ner und l’ulyhislor Mnnas’sc »nt Israel.-mit dem Henihhindt hesunders Helnionte. In sieh die (iel iiliiute Kahhiure Bezieliunbutleutendsten ipltiUl nesuimers i gen verbai|den, Filier der Aerzte. Hpfiräfni -Bonus-. stand hu freundsehaftlieheih Verkehr mit dein Künstler. Möglicherweise Jiat er auch den jungen ►•%•'! > - i Spinoza "ifkannt, (irr damajs SVhii|i>r dos NIanns.se l>en Israel war und bereits in früher JugjendCls eine l.eueljtt* der Wissenschaft galt. . * I * Fine 'Heilig t reffliehcr lihirträts dieser l’eisünliehkeib-n hat uns dje Meisterhand 'S- Heinbrandts überliefert. Fjdiraim Bonus hat'er H>47 gemalt und radiert. Her (!•■- lehrte: a.iisi dessen Augen tiefes Danken undeine scelenjvollc Hüte leurjiteÄ. ist das Idealbild eines den liekann Ziehungen - litera rLsch« ragenilsten wie lluct i Arztes. Manasse bin Israel, de testen l'ersünliehkeiten seiiier Zci i ii t er hielt und den Mittelpunkt gi ii l.ehens bildete, den die Ii- (ielelllt'll aufsuclitcn. dem M; nd lilundel huldigten’und dessen ’diit n llüri-r aus.aller Welk anzogen. wurdi in einer II; dicriuig und Jahre später in i (i. mäkle i es Freundes - verewigt, mitden Ii die seelische Verwandtschaft seines M Verband. Spüler schuf er sog; .a uitt iten | um einem kab '-jic gloriosa h kleine l«;u lalisliselien Werke des (I.-lehrtet liä.'i) erschienenen Schrift „l.a | i della Jestatua de Nebueadliesar‘ ierungen und bewies hiermit di tige \ er.l irndenlieit mit den ihn umgenfudeii I udeii. .Mehr e.liich als die Beziehungen zu diesen Männern iewiesen die bjbliselieii (icmülde, ll-idiei'utigen und unzähligen Zeichnungen 11‘iubra'iults si in Interesse für das Leben im Jiulci viertel, d; s ilun die Biljel als ein Buch \oh uit .1,*.'.tibi ui iui zu ■■-•T -■. r;i \ i i 2-i- Rembramttj: Bildnis des Dr. Ephraim BottUf 160 —