Mannheim
Compact Memory

Der Orden Bne Briss · 1926-10-01 · Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1926) · p. Seite 155

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1926
Issue
Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1926)
Date
1926-10-01
Page
Seite 155 (sequence 16)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
66% known words query
IRI
…/6727475-6029137-6074725--1206-4867879
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

ilr-i; .111 h.l. «I'-I hrni. mul so sind denn liier die meisten nitfii Ifistiinnen cntftajiilcn. die einen Haim iii d(*r iiilcruutinnalcn Wüi>li<run;( hc- ■leii können. Der Klein|»hisstik Indien sie die Lieji Künstler jrefieben. die ohne Icbei-jirilfr in bcijachkirte (iehiete nur reines* llildwerk sein.fei . Kin Niime wie Hudo]f .Murknsc dnrf 11ii i für nndirere stehlen, und ihill llenno Klk.in in 'eint‘n Anfängen auf die italienische (oil.(- pi.ikethl der llemii^s.inee ziiriickuriff. ist um eli-nso Ullilldsat/.ljeher lledc iitun;r. wie dlll.1 die li.i-likiln und Plaketten llujro Kaufmanns gleich di-ll Ileliels l.co|inld Klelschhackcrs deutlich den' Kmtlul.il.mtiker Hildwcrke /.einen. Ans Deut-chl.md i-t jauch in Julius Obst der einzige Meunicr- S liiilerl hervornetfunnenl. dessen Werke uieht lf in Ider (iesinnunn. sondern nueli in der i lieht 011(1 Uei.fe der Komi denen des Meisters ii.'diekoulnieu. und wenn mii'ii Ihm dem Pavi-cr Kreis diejenige (iesiuutin<r 1 vmtuilltc. die in den I V . AV reu Mnillols Hilf eine Wie lei herstelluny: der ■men norm a usf’injr. so wäre, hier Alexander •I»tj.1 r zju nennen. Das Wichtigste ilher ist. dal.t diese dcjltschcll Kiiiistleij in yunz undercr Weise jn dci; \jirderen l;"ilnihrer Kunsljrcno-.-en stehen, und d'nLi dies deili 1 Stande deutseher |ila-t i-cher Kci-tuii.u einen Indien Miuijr iiherh;iu|)l bedeutet. Ks wiril. weniu Denkmäler gelten. die auch späteren Dänerntlnnen snj Wesentliches zu sajien liujien WöPtje.n, wie etwn dlas mächtige Denkllinl füll' die K)ietfso|ifer.*)i diis Heuiio Klknn der Stadt Kra lkfürt «(•schaffen hat, oder als der' vornehme, wa irhoft huinnnistischf lirmineu. den ll'Uü.o K.iri nanu dm- Stndt llomhur« bildete., wie erji'iirher ii ilMn zierlichen (iiddsehmiedehrnniien fitr4 Au einen vcrwundtcn Ausdruck fiir (“ine di steil Zeilen deutseher Kuusthetntr«unj:' fil lintte. . . Vielleicht wird sieh liernusstelleh. (In I Künstler aus den östlichen llezitkeu des päischcn .ludeiilums .meljr von dem ivjiebeii linhen. w;- uinii uls Klement cHi.es 'jii iist-heii Stiles niis'ijirechen ihirf. In dei* Kunst., in liiir/Tiul ifjis uiischniilich Sichlhnre. tnif.il kotiert (ilefornite linkommen durf. wnre! -n .di'c'i dev I .eisft ii ii<l;»-!||i . des deutschen' Kreise? berjikhiiylerc Itiilmicst itcl sein, uiiijt. wil l siieuj nern durnn erinnern, divli dp M ii11c11e11. ulsie fiir eine ihrer H-»;iiv itfn ‘-ilii jfshu r« reif-. ifinilen jene 'u leider es ik art.ijrölJere. # inlin Stndt Kijrur der Kunst sehlechlhin zu scfuiffyjj keinen kle—ercii dufiir fniul als den \h Juden Iflueo Kaufmann. ' AüMlilimr -. 1 (•siiiumnier. zmii Orden? Ililtle. iil.-eheii i iiw t Die Gestalt des Simson in, der Malerei. Von M.. n x () s h i 't ’niilxj-rsehhur sind die, .Arirenunucn. die mmi I lelilleiljiestiHten der jüdischen (Seschiriitc I l-eyeit.le auf die hüllende Kunst aller Völker -■.ii «aplien sind. Die .Wnnnififnltijrkeit und . i-lischi Kin|>rüesniukeil der Kijjurcn. die im ü(‘ii lliiche der liihel n'uflreleii.. duldeten ein 'Vcrfdeirhlichcs Arsenal voll hcdeutsami rj und . irukteristischer Krschcinun«cn. aus dem die ■ der,. (ilnphikcr und Hil.lhauer immer aul- •ue seinjpfen konnten. Ks hot sich dnhei eine ,'Pl"'lte .jli)"lichkeil: diese Männer und Krauen ■■(weder rein fabulierend, zur frommen Krhnuit'u einzuführen.' oder sie zu symbolhaften 'ursti llnntven zu verwenden. In beiden Kallcn ii der Ciinstler sicher, sein l’iihlikuin d.uiifi ne .solche Stoffwahl .sofort zu fesseln, sich ihm duie weit.*ro.>y veivstänillich zu machen. Denn stets \\ u|(le hie eine fielet ist nild Melle A\»te älll:. dein \ieijmn Kindheit jLri*s(-li|afiifn. die jedem einzelnen Könivr \\ c dem lletlfer.dem Helelirteslen schlichtesten Manu audem V olke.. \s»n. a-n xertrjüit war. . •■■ ' Die ie-lalt de- Shii.stm nimmt' ii ifiesem * * Kreise eine he-ondere Slelluiijx i;iiö wüil -ie .der kiin-lle.i'scheu Phantasie eine llamlhaho hoi. i|ie sich nicfil nur in den Zeilen dev erzähle.nlenv zu anekilofi|schem Vorlra« nei^eiiijen' Muh -ei. sondern hi?f in unsere iinmittflhntv- .t iejici yaij. :il's unv'cwiihulich henutzhar erw ies. ' \'i;«les zusammen, was die Aiifiiierksamkeit itp auf sich zofi. Das eöttliche Wijnder Schick.-al des jüdischen Herkules offohfar wird. Der Katu|if zw ischen einem einfaixlieh, ''. »n seiner Srndunjr erfüllten Menschen und der schlauen traf hier t Mac fit das aiu 155

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.