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Der Orden Bne Briss · 1926-10-01 · Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1926) · p. Seite 146

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1926
Issue
Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1926)
Date
1926-10-01
Page
Seite 146 (sequence 7)
Language
German
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Umgang. Wie man sieh dieser zu denken hat, ist sehr unklar, wahrscheinlich har er außen um die Mauer geführt. Als Material war Stein und Holz verwendet, btzderes an den sichtbaren Stellen ‘mit gehämmertem ornamentierten Goldblech überzogen..- Es ist sehr wahrscheinlich, daß dieser.Schmuck israelitische Aid eit war. während Salomos Handwerker allerdings nicht zu gießen verstanden. Die Biiiel sagt ausdrücklich, daß igdraile für die- Gioßa rbeityn , ein. phünizischer i isll.:St •11 :er damals ge;chaffenen Bautr idition. Dip graimhgen iahen uns die Mauer und den P kennen gelehrt, die Hiel unter König Ah; .Jericho e.rrichtet hat. Und nx’h die Zeit, zi Usia in Jurla ufid Jerobeam H. in Israel regierten, hat her varragende Steinbauten, vor allem ,n Megiddo, geschaffen.! Die. besten Siegelsteine Palästinas dämmen a von (len Propheten stark gegeißelt wurde. us diese r Zeit, deren Luxus Diese vi r wurt Künstln-. II iram, ^berufen auch die bei len -Säulen Jachin , und Boas, die nicht Stützenwaren, sondern frei Vor deru4Tempel standen. Das hat seine Analogie .in phömzischcn B'ispiefen uijjd wird auch an spät>yris4-h» n Bafit.m erwähnt. Ebenso ist die ' Urnümentation aus stilisierten Pflanzen, t'.heru- .1)1 m. Löwen usw. phünizisch. Von einigen Stükken haben sich auf Uyperii geradezu Wiederholungen - gefunden. Die Eacharchäologie. ist sich darüber klar, daß .die Cherubim nicht Engelsgestalten waren. die -tiberhuiipt erst in.der späten Antike ausgebil let worden sind, sondern orientalische Dämonen. Er arbeitete der .Erolior Kupfergestell aus Cyperi geflügelte Mischönizien kein Vor- ,s solange nomadigeseliöpfe verschiedener Tiefformen. Natürlich ist diese Abhängigkeit von PI wmf für Israel — ein Volk, d« siert hat. kann hoch keinen eigenen Stil ausgebildet halfen. Mit dem Toiniielha >i stand der Palast Salomos örtlich in Zusammenhang. Er hestand wie alle orientalischen Paläste aus mehreren einzelnen Bauten, von denen jeder seine eigene Bestimmung, hatte. Der Hauptbfiu war die ..Halle vom Wal le Libanon“, eine offene Halle von vier Säulenreihen, also dreischiff i^j, mit Obergeschoß. Solche Hallen sind uns auch Königspalästen bekannt, Di , Bibel ist daher als früheste! Erhalten ist voir diesen Haut Aller noch die spätere Königszeitf zehrt von der C i uis den persischen Beschreibung der Zeugnis wichtig, so gilt wie nichts. rheTßungsyollen A lsätze erlösche 1 mit mg Palästinas di rch die Babybnicr und Ansyrer. Das ist s?ll»tverständlich, denii r ationale Kunst setzt Einheit voran;. Der zweite Tempel hat sicher den Glanz des erstem nicht erreicht. Der sielienarmige I.eueliter stand zwar in diesem .Bau und war', wir die zicmli-li tieue Abbildung am Tiltusbogen lehrt, eine bedeut ende kunstgewerbliche A rbeit. Aller se n Stil war < usgesprochen persisch. Und wenn dann das Land 1 durch Alexander d. Gr. |und seine ^achfolger In die griechische. Euter in die römisch l* WMt ifgenqmmen wir 1, so deutei das ein Au gehen iip Stile,Idie an sieh internatiönal varen. Tiotzildm liedeutet gerade dieser sog. Ifell Lhlisiutis für Israel einelrieue Kunsjtblüte. Damals fiillte sieh der Orient mit Prunkbauten griechisch m Stiles, die aper in Bestinumir g und^ Phantasie echt orientalisch sind. Die m ijestät Ischen Si ulen reihen von'BaalbecJc und Prlmyra künden noch heute diesen Glanz, in Pa ästina hat Jeruralem solche Saulenstrußen besessen, und in (lei Ruinen von Gerasa una Samara sind sie heute - noch erhalten. Aus makkabiiischer Zeit stehen in Arak el Eirtir im üstjord inland die Ruinen des Palastes des Tobiaden Hyrkan den Josejihus beschrieben hat. Diel schreitender Tierreihe; l in seinem oberen Fries erinnen noch an Altoriontalisches, während der Stu der Säulen und. Simse schon griechisch, ist. Gerade hiei begreift r lan die Macht der hellenischen Kultur 1 Af\ _ ” * \

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