Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1926
- Issue
- Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1926)
- Date
- 1926-10-01
- Page
- Seite 144 (sequence 5)
- Language
- German
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f kultischen wie zu alltäglich! jüdischen Ciemeindcn und i gesiclU wurden. Doch du Kund inid - ilcs KunaJhnn äußere Merkmale mit dem .1 n Zwecken für die ne Mitglieder hersind nur W’ei kc der Iwerks. ‘ die durell le| 11 lllli \erlmn l ‘II wunderhiren Erhujtung il liefermi! /ifischen tiefiililswt-lt, lie eine unve -f»!« i.-liliehe Lei des äußc ind. Wir'kennen ihren Zw< ek. aller nieht ihren '-•.•elmminj 'tun;; durslellt, in ren Lehens und des Allstes dfllrl Krsprmrg. Wir wissen dun siejüdischen lläpden eirl-tämmcn wir sie genauer betrachten. s zweideutig, dafl sie iü iin durchaus der des WirtsvolM Noch hat die Fnisehim .'uninienhäuge geleuchtet. K (a die .1 Ii.it-II der- I tia>| lil a du re hi-Tzum Beginn' der-.neueste! folgten. dir sie um sieh -machen den gesamten Wan.li I der i:<iman}se|i. n un i got-isc Itnkiiku und Klassizismus. S religiösen und häuslichen St , erkennen, ob sie in SüJmßhi in Italien 'oder am Bhein gefutnh n. Hid < lemeinsamki lieh durell: die ■< iTi ieldl it (U-S Sitten bestimmt. Noch fehlt laus nieht. wie weit Lnd wenn |i ei kennen wir unr l'iirinauffassuiii! s ents|ireehlm. nieht ili di. se Zur ist uns’ nur. 11-■»15 I ,die .lahrhunderte Zeit der Kunstalt iliihen 'sahen. Sie ih r Stil ■ mit. um len Ma'ni *r Ins zu lass n durell ihre unke idute weiteres nh u ler in Spanien, •finezweite Hemmt it wild hniiptsüeh- Kultes uitd der an w issenseha Itdei. in Ohm Künstler Kollegen überzeug hen Vnrarheiten. um festziistcllen. uh hinaus aueh eiiie unter der Hülle (ieineinsam linden ist Wendling trat le yj t Kine merk würdigt ein. als die To/1* des (ihettirj sieh öffnet das .lirilentum jhiden meisten am.,damf schneller, frei will \uii der AufklürungSepurlii ls. .lahrhunderts an. in m wachsender Zahl, jii. 1 isein keiten hei Mir. von dem u tun ihrer enen sie leide, beeinflußt wordi Schwierigkeit fanden den Anschluß an I'ns ging so tvei: •r Jude h’i ankfiift.- der sie Maler in den Harn das lil a und daß Aber hdmeml. ' I teulseid i der .\az einer < w ie M 1 stolz lud nni a rener er im Wirken der Künstler jüdisch tes laud; uf landab ul; er mellten Stamm. Zein. All le.aiiehei und der Wei'e 11 fläch I i ieit formaler Natur namentlich im letzt feile As milatinii he l ' ‘ . r nur ■ranz wenige als nun alier n und Ländern, eist lunlgle. Nun erst treten. gegen Kn le lies' nnenswerter. dann Künstlerpersönliehaus der Zeit vor- Heltene Ausnahmen ten fort: chrittcn und dii völlig di kennt. Sie erscheinen in einer sehr bezeichnenvcrstn'mmi worden. Diesen Instinkt liir. di den Stufenfolge: zuerst als Kunst des eSeliw arzweiß dm einer geistigen Helraehtnng dann erst als Mal r. .als Vc sinnlichen Fnrbcnausdrurk: Hildhauer. die körperlich modellieren. Dementsprechend ist zu Anfang di Hinmarsch jüdischer Kleniei te in die Künstler Schaft der ifinzelnend-änder zögernd und tastend: er nimmt tust nach und na an. Nim Zeigt sieh überraschend, wie stark seit langer Zeit die jüdische Ileolkerung. trotz der Iraphiker. weil die •h ihre Abstraktion am nächsten steht: kiinder eines freien : und zuletzt als greifbare Formen miien. Kunstsli aue|i au gcmeriu hehrlirhi 144 ■'er; in dere|n Art < uh' nun w arhzugeh n den Hi h hier hat die K ihn i zu Fragi er (lesetz 'en. Kl rclisetzte. Durehsel nitt mit nstleriseh r spricht neuen ki lein Hii seit .lali^tausendei alten rer religiösen öiehräuche um geraten konnte •ist lichtin Kunst vorseliwchle. ine Zeitlang arbeitete, rd es fesselnd n lllun Klcili rem ■Isonderl eiten der Hasde w ui> den vi n. die unstWissenschaft noch um ml einzelnen uufqi-ihcllcii hzugehi-n. oh und in uäßigkeiten unter dei in Zwi n Hall mul Ol mit uugclvölm liehe}* Seluu der (ic.hjnkcn erfaßt. Ih;cu hat einmal vr s'i iil allen Ländern zuerst von den miungcn dem (iehiet di eut. dm ij volutioiiäre Klein neu .) tnh Jitiims sti Se lien kt. spr wir genau z ■mlen l'iiiwälzm eutsehi ie von jüdischen Künstlern für die produktive l'rop; iganda (,1er neu artigeL h lebhafteren Fluß Krkentitiiisse, für ihre Kii biirgcrung in das all - Bewußtsein herv Arbeit h den AngelegenIi: '.ten (le or allein in die Kultur di die jungen jüdischen ihre andersgläubigen . daß (>in so gu er (iiul »ritz Oppenhe in aus den -ersten jii lisclien nie. in üom ganz in 1 ecriliror •- I \nr l.;inn ar. denen •steckt liegend gleichwohl in ivelchcr Olieri fei vor'allem, daß jalirhimdert. d; iclistellung am llewegungsf reih eit sich Ile ji disclien Kii ns (rer Knfpfüngliehkeit iwamlit einer gungen sich z gt die Fähigkc besinn n llewi unbedii geübten (leistigkeit i dt. dii r e den Sinn auf|einieiigesagL .1 uden ereicheiiitjen W( rte. die ,rcvoli tionäi mit sieli bringe^, fiiu lildenden Kuh.’ im Weden des eilt sichjhier fr i, sej sind frei ich di gstaten zumenjt lusgegangen, ( und kidtuweitei ler im en wi t. Dainodei iichtba isteteli. ' »rragende und t •■• K. nicht ie alle uneiit