Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1926
- Issue
- Nr. 5 - Mai (5.1926)
- Date
- 1926-05-01
- Page
- Seite 80 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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1 : Zwei deutsche Gelehrte über dje Protokolle der Weisen von Zion. < Die Protokolle sind in t rabischer Sprache in Aegypten, Palästina und Syrien, in s panischer Uebersetzung auf der iberischen Halbinsel und im lateinischen Amerika erschienen.' Henry Ford ist der Förderer des Unternehmens. W :i Berl Zwei deutsche Gelehrte, der Historiker Han» Berlin und der Geschichtsphilosoph Ferdinand Kiel, haben in einer Zuschrift an Benjamin Verfasser des-Buches: »Die Protokolle der Zion« — kritisch beleuchtet, einej Erledigu ng, Philo-Verlag — das ‘antisemitische Machwerk a gewebe und dreisten Schwindel bezeichnet Hoffnung Ausdruck gegeben, d^& ein lichter einmal die Wolken blödsinniger Verdunkelur scheuchen wird, wozu Benjamin Segel durch sein Buch sicherlich beitragen wirdj S egel, 1 )elbrück- Tönnies=- den sen von ■Iin.1924, s Lügen- und der Tag doch gen verklärendes 40-: eil, eine Gescljii in dem Br, Hc; Uebs 'U.jo. B. B. Grundriß einer Ordei i Berlin^Philo-Verlag) von Br. Expräs. Rur berg jund Br. Vizepräsi Paul Ros Zionloge, Hannover. Nachdem im Jahre 1907 eine «Ges chic Ordens Bne Briss in Deutschlan Br. D r. Maretzki und im Iqhre 1923 ein deutsche Distrikt des (f)rdens Bne von Br. Großsekretär Goldsch schienen ist, wird uns nun als Flestgabe zum Stiftungsfest der w. Zionloge ein G r u n d r i Ordenslehre« beschert. Er gliedert sich in einen 1 Entstehung des Ordens in Ameril knapper Form alles Wissenswert^ wiedergibt, zu begrüßen ist die am Schluß angefügte einer Rede von Henry Jones, in di ir dieser alles zi faßt was einem Kandidaten mit|;eteilt werden er in den Orden eintritt, dami: er auf der ei keine Enttäuschungen erlebt, aber sichauch anderen Seite der Pflichten bewußt wird, die Zugehörigkeit zu unserem Bunde auferlegt, langen Jahren gesprochenen Wprte haben ai noch ihren besonderen Wert. {Ein zweiter von Ordensgedanken und -Pflichten in dem Rosenfeld ih erschöpfender, tiefgründiger, fast Weise alleä niederlegt,-was über die Loge, i ihr Ziel, deh Weg zu demselbe|i, die Gemeint i Brüder und die Beziehung der Loge zu den sagen ist. j Im ganzen genommen ein ausgezeichnetes das im Besitze eines jeden Bruders sein sollte, sich besonders dazu eignet, jedem neuen Kand seinem Eintritt in die Loge zur: Orientierung zu werden.i Willy Cohn s I e h r e Herz- : n f e I d , Te 1 hr G«i Das Aprilheft der Monatsschrift für und Wissenschaft des Judentums beginnt Beantwortung der ebenso schwierigen wie 11 e des d« von :rk Der Briss« i i d t erjährigen I einer ichte der rzberg in Besonders r Setzung üsammpntollte, ehe len Seite auf der ihm die Diese vor heule handelt Br. Paul poetischer Wesen, chaft der Frauen zu uch Büchlein, und das dateri bei ii bergeben [Sp-L.) schichte mit einer wichtigen -Frage, ob das geschichtliche Judentum ohne Dogmen ist, wie vielfach geglaubt antwoitung ist der Verfasser, Dr. Sch Rabbir er und Universitätsprofessor in gleic te rufen; er beschränkt sich auf die Feststepu Judentum im Laufe der Geschichte keine aber Dogmen geschaffen hat, und daß Mond« Issohn verbreitete Meinung, das übe tum hibc. keine Dogmen, jedenfals nicht Die wsiterp Frage, ob das Judentum der (l in. de n Sinne Dogmen hat wie das Chriit erst in nächsten Heft von berufener Seit: werden. Sehr anregend und gemeinverstän dl: Gelehrsamkeit sind die Bemerkungen sui l die E. Baneth beigesteuert hat Die Samme|bi die dies Heft, wie alle seine Vorgänger der pstjüdischen Geschichte; sie stammt (früher in Kattowitz.) Zwei andere Beiträge zunächst nur an die gelehrte Welt. Aber Aptoiritzers, daß die Kirchenväter in der A)ü Malkipedek durch den Midrasch beeinflußt Aufdeckung des Einflusses, den eine jüdi logische Weissagung auf die christliche des j. Kreuzzuges gemacht hat (durch F. schädlichen sehr deutlich die Bedeutung, di schalt des Judentums für die Gesamtwisseni d Das lieft erscheint ei freulicherweise in etwa)* UmLng; es ist aufrichtig zu wünschen, strebungen der Gesellschaft zur Förderung schalt des Judentums, ihre Monatsschrift ausz lbauen, vollen Widerhall finden. Mi: die A ionatsschrift durch Uebersendung des Ja i von 10 Mk. an die Gesellschaft zur F< Wissenschaft des Judentums, Postscheckkonti Paul'Veit Simon. d: s biel e ui d Der soeben verschickt die G e s e 11 s jüdische Familienforschung ihrei Mitteilungen, das den Interessenten der sten Landesteile reiches Material bringt, mann (Berlin) vergleicht eine Steuerliste burgischen Juden aus den Jahren 1748 bis Listen der Namensannahme 1912 und alten Mecklenburgischen Judenfamilien Nachkommen authentische Angaben. Prot. Wölbe berichtet weiteres über sein« später zum Judentum übeegetretenen Schlesien und Marienwerder. Dr, Fl Kopnice) gibt sehr interessante Deutungen nanien entstandenen jüdische*. Familienname i Doppelführung von bürgerlichen Rufnamen und nanien« beleuchtet wird. Jakob M. Ba furt a. M.) behandelt die aus Südirankreich Farlilie |>Ballin«, die uns den Schöpfer deitschen Handelsflotte gegeben hat, Dr. (Pr :ßburg) in musterhafter Vollständigkeit Th :ben-Mandl aus Preßburg. Moses KI i b a n s k ( (Breslau) setzen ihre frühei for. Der Bericht über einen Vortrag von - 80 - i ird nl!i Djogni Iah« :i i lief« r eg ent: b«i ich esp e von der ffak sind, itchü Well Ba: die hn: VI daf der im in £ rd« r t fei 1760 t einp Religion Zur Beftellowitz, als Weise bedaß das atik, wohl r die seit te Judenbjilligen ist. en wart um, vyird antwortet bei aller ebetbuch, rechung," ijthält, gilt L. Lewin e|nden sich Nachweis sung des und die eschatozur Zeit r) veran- Wissenft besitzt, erstarktem die Be- Wissen- (ner mehr abonniert epbeitrages ung der Bferlin 7030,' h f t für Märzheft vcjrschiedeno Neu- Mecklenmit den so für die alle ihre Studienrat christlichen, Verfahren int h (Dolni iei aus Vorwobei die »S magogenn (Frankstammende größten ic Schay die Familie [Wien) und Aufsätze Gerhard ) li s lei a (en Di