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Der Orden Bne Briss · 1926-04-01 · No. 4 (4.1926) · p. Seite 3

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
Beilage 1927 (1927)
Issue
No. 4 (4.1926)
Date
1926-04-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Zurp Schlüsse weist er auf die ausgedehnten Arbeiten d->: iiiiros hin. Um einen Beleg hierfürjzu bieten, erwähnt er: es gehen durchschnittlich im Monat 500 Briefe ein und cs werden durchschnittlich ebensoviele versandt. Hir. jkommen die Versendungen der Protokolle und Zeitsch;en, das Schreiben der Protokolle | und die Fertigung vor Abschriften. Für die Brüder dei) einzelnen Lo*en sin Kartotheken angelegt worden, dujrch die «ine Kontrol> der uns zugehenden Mitteilungen erleichtert wird. . VC', sehenswert wäre ein Hinweis an die Logen, uns alle Ver.'; derungen pünktlich i mitzuteilen. Br. Baeck schließt mit einem Dank! an das Büro und app<jiiert an die Mitwirkung und Hilfe aller Oeneralkomii.Tmitglieder zur bestmöglichen Ausführung aller dem ■: ' dt n obliegenden Aufgaben. diesem Geschäftsbericht wird sofort die Diskussion An ihr beteiligen sich BBr.: Merzbach-Frankfurt .• j .. Lewkowitz-BreslaiJ, Ehrengroßpräsid. Timendorfer. G*.*: Schmidt-Berlin, Frankenstein-Magdeburg, Levi-Mainz, L )hr>-Kmigsberg, Hoeniger-Ratibor, Beer-München, Baumn-Danzig, Cohn-Stettjn, Strauß-Karlsruhe, Lucas-Glogar, Bloch-Berlin, Wiesraeyer-Prag, Ader-Krakau, Gross- Breslau. In der Diskussion wird besonders auf' die Frage der Gründung von Darlehnskassen, Logenbesuche, Logengrü dungg^, auf das Kulturwerk, die Jdgendschriften, die Sieiiung des Geschäftsauskchusses, die Schaffung des Ostdeutschen Logenverbandep eingegangen, : Baeck bemerk^ zum Organisationsplan des : Heckscher-Oörlitz, daß der O.A. noch keine zeitliche ■ > gli, ikeit gefunden habe, das Projekt! näher zu priifen, ’ ■'Jde 'dies jedoch geschehen. — Dajs Projekt Oalland ■ ' aus der Oroßlogej eine Großbank machen. Die i der Darlehnskassen solle man: mit Energie in Angrif nehmen und sich dabei klar sein, daß diese Kasstn ■ : Wir lichkeit mehr Unteijstützungsals Darlehens-Kassen n. Es könne sich gar nicht um Hingabe größerer '' "'eljhandeln. Br. Baunaafin-Danzig nabe eine gewisse ur des G.A. angenommen: man müsse dabei sich nur :»r sein, daß es gelegentlich, wenn Notwendigkeiten 1 ‘ ‘ ch herantreten, nicht anders mögli:h sei: stets aber tr.ie|in solchen Fällen Idemnität nach| gesucht. •V. a g s p a u s e. Wiedereröffnung der Sitzung um 3' Großschatzmeister Bach gibt erl i zu seinem Finanzbericht. Er bettj» 1 vorliegenden Bericht die Notw de Brüder in stärkster Weise einzu dte! iür deutsche Brüder | sei überschritti ma’ müsse daran denken,! ihn für das nügender Höhe anzusetzen. Er bitte e hmen Mk. 20000 diesem Fonds zu: ' 'et er die Genehmigung, im Notfälle <g des für Aufwertung | von Stiftunge iges für Unterstützungen zu verwertlei daß Darlehnsrückzahlungen zur AI ds in erster Linie verwendet werden Kassen für Bruderhilfe!, bei denen vi lehen« vermieden weiden könnte, i lerlich. Schon mit kleinen Mitteln; Uhr. läuternde nt unter dndigkeit U Ausfühhiinweis für nottreten. Dir Etatsen worden und lächste Etatsjahr t, aus den Mehr- ^uführen. Ferner auch einen Teilzurückgjestellten n, mit der Maß-- bdeckung dieses Die Errichtung lleileicht das Wort dringend ersse sich! manche Existenz aalten. Die Frage: Aufrechtefhaltung,der;Existenz Oder Hille zum Neuaufbau könne nur von Fall zu Fall’ entschied en werden. Mit Rücksicht auf die entstehenden Kosten hi ilt der Referent zweimalige Sitzungen. .desjGeneralkomitees im Jahre für ausreichend; ebenso:dürftu es.genügen, i ngefähr alle zwei Jahre eine Gerreralkomttee-, Sitzung lußerhalb Berlins statlfindeu zu lassen. - Im allgemeinen halten sich Einnahmen und Ausgaben das Gleichgewicht gehalten. — Von Amerika sind-fürj Kriegs-" Waisen 2 500 Dollars ausstehend. ■ f - i Die finanziellen Vorschläge des Schatzmeister! werden bewilligt *. .! Br.' Valter möchte seinerseits öfters Zusamtn enküjnfte^ innerhalb des Generalkomitees alt,. wünsehensvfert .bezeichnen. Die häufigere Verantwortungsmöglichkeit sei nur erfreulich. ' “ . t < 1 Br. Georg C o h n - S t e 11 i n ist fürZentraksieiung der Unterstützungen der Wohlfahrtsinstitutionen durch die Oroßloge, und {empfiehlt/ die Logen aufzufordern,, die, dadurch f -ei werdenden Beträge der Großloge fü| Unte ■- Stützung deutscher Brüder zuzuwenden. . f j Punkt 3. Organisation der Schwesternverein«. | Br. Hoeniger stellt zunächst die prinzipielle Anfragje, ob die zu treffenden Bestimmungen . sofort als Gesetze anzusehen seien. Die Antwort ergibt .sich aus {der folgenden Br. Diskussion. Goldschmidt -Be rlin 1. e-ivir- Irowftz weist„ auf die liegenden Referate der BBr. Leszynsky und Lewkc (Anlage I und lä) hin und bemerkt, daß weiterhin aufch Aeußer Ingen von weiblicher Seite vorliegen. Die jVprschrift gemeinsamer Grundlagen werde im allgemeinen von den Schwesternvereinigungen nicht nur als Bincfueg, . sonderr auch als! Sicherung und Hebung■■ betrachtet und gewürdigt. Von weiblicher Seite werde, zu ßupk^ 4 des Referates Leszynsky anstatt erwachsene weibjhcjbe Ahgehcrige gewünscht: volljährige zum Hausstand gehörend* : weibliche Angehöriger. In dem . gleichen Abtaize schlägt er vor statt: »Annahme der Mitgliedschaft; das Wort »Entgegennahme , da es sich ja .nur um ejne Registrierung handeln soll. — Zu Punkt-6 wjrdyvon einem Teil der Schwestern gewünscht, daß auch die Möglichkeit derZultssung von Nicht-Logenfrauen ausgeschaltet werde, dä ma erielle Belastung als event Konsequenz begapht werden müßte. Ferner wird gewünscht:‘ Ablehnung Andersgläubigen, Austritt bei Verheiratung mit e i Nicht-Logenbruder, dagegen Verbleiben schuldlos schiede ner Frauen. — Bei Punkt 8 wird bei _ der verfügt ngstellung 1 von Räumen - möglichst der gewün: icht. , De r Referent möchte von den zu Punkt 6. angefüjirjen Monierten nur das eine aufgenommen wissen, daß die Verheiratung mit einem Nicht-Logepb'ruder »den Azsiritt beding- *- Mit dem Bnider Korreferent möchte er, dahin gehen, daß Beschlüsse der Schwesternvereinigunger Logen nur zur Kenntnisnahme unterbreitet werden nur in Konfliktsfällen der G.A. eingreifeh polte. JJef von Br - 3 - n :m Lewkowitz vorgeschlagenen Tagesordnung möchte emig i len lind ier 3

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