Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1926
- Issue
- Nr. 3 - März (3.1926)
- Date
- 1926-03-01
- Page
- Seite 48 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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düng finden, erfreuen. Di r leider immer noch keine derung der biblischen P«i der Feder eines jüdische i stimmtheit mit selbständig;i teristischer Darstellungsga » Werk jenen Enthusiasmus kanntermaßen das Beste in derer Dank darf auch < ie Ausstattung nicht vergessen. Königsberg i. Pr. jüdische; Laie aber, für den es restlos empfehlenswerte Schilseiiier Gemeinschaft aus ehrteh gibt, rel'giöse Ge- Forscherdrang und charak- « verbindend, wird aus Kittels gewinnen können, der beder Historie ist. Ein beson- \orzügliche buchtecbnische Kein hold Lew in. Das neue Heft der »Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentum*« enthält neben mehreren gelehrten Beiträgen eine Reihe von Aufsätzen von allgemeinem Interesse. Fast jedes fjeft der Monatsschrift beginnt mit einer Uebers cht über die Fortschritte der Forschung auf einem bestimmten Arbeitsgebiet. Diesmal wird ein Rückblick auf die neuere Religionsphilosophie geworfen, insbe; onde re auf Forschungen von Cassirer und Nikolai Hanmann, über welche Dozent Di. Lewkowitz-Breslau berichtet; aus seinem Aufsatz . deitlich hervor, welche Bausteine für den Bau jüdist Le jensanschauung die Kantische u td Neukantische Ph. so >hie liefern kann, und worin \ n'r ihr als Juden pfolgen können. Sehr lehrreich und bei aller Gediegenr lei :ht faßlich sind die textkritisef en Bemerkungen i. Gebetbuch, welche Professor Eduird Baneth-Berlin h _ge:teuert hat. Die Besprechungei beginnen mit eh Uebersicht über neuere Belletrist! aus der Feder v Fr; ulein Dr. Barschak-Berlin, die; war der Eigenart i Mcnaisschrift entsprechend sehr kn; pp gehalten ist, ab z. }. Brods Reubeni aus der L bensanschauung d. Diqhters heraus in sehr beachtenswi rter Weise beleucht' •. Dai Bestreben der Monatsschrift, allen ihren Lese Anlegung zu geben, tritt in diesem :rsten Heft des neu. Jahrgangs so deutlich hervor, daß if r gewiß nicht nur nie alteh Freunde die Treue halten w :rden, sondern au. h neuje Leser die Zeitschrift werden b< ziehen wollen. Man abonniert indem man die Micgliedsc iah der »Gesellsch.u: Förderung der Wissenschaft des einfachsten durch Einzahlung de.; M. auf das Postscheckkonto: in 7Qm _! Judentums« erwirb:. Jahresbeitrages v >n Paul Veit Sim« Ans dem UerDanie der Frouenuerelilsansen der U.0.IL B. Losen. Artikel und Berichta aut Manutkrrplt für Ei inaandusgai dam n. Verbände stehen unter Verantwortung dar Raaaktion dar thnatsbericl t dia untar dietar Rubrik erscheiien sollen, werden jedoch zuvor a Frau Anna Lawf, Stettin, Eliqabethstr 10, erbaten. t i dar Orosslogts? dia Adresse ton I 1 # Installation der Schwesternvereinigung Am .2. Dezember der Frankfurt-Loge dit Sternvereinigung der statt. der Mardus-Horovitz=Loge Frankfurt a. Js V. Insjt. Man Die Verbands-Vorsitzen fand im Tempel allation der Schwecus - Horovitz - Loge ■ i de Schwester Eschelbachpr hatte bereits anläßlich der Verbandstagung einer vorbereitenden Sitzung der Schwesterrlverefnigung beigewohnt und durch ihre herzlichen Worte diesem jungen Bund die rechte Weihe gegeben. V; Als ihre Vertreterin und als Vorsitzende des Distrikts des hessischen Schwesternbundes übernahm Schwester Sicbel-GottWlft, Cassel die Einführung des neuen Vereins in Form eines ungeschriebenen, an keine ffestgelegten Gesetze gebundenen Rituals, das nur auf der Kraft der moi alisehen Verpflichtung jedes e nzelnen Glieder beruhende, umso stärkere Bindu ig in sich trägt. Es sprachen dann die Vorsitzenden der Fraüenvereinigung der Marcus-Horovitz-Loge Schwester Oppenheim und Weil; aus dem Schwesternkreis dankte Schwester Hof mann. Darin folgte die gehaltvolle Fest! ede des Brude- Guätav Löffler: >Die Frau im Chaos unsere Zeit* * Hieran schlossen sich die Glückwünsche der Präsidenten der Frankfurter L ogen, der Vorsitzenden der Frauenvereinigung der Frankfurt Loge und der Vorsitzenden der i Zentralu. Aukunftsstelle. Der anschließende gesellige Te' M. des künstlerischen Darbietungen ver< inte, hielt da gleich hohe Niveau wie die aka — 48 Abends, der die Brüder und Schwestern be lemische Feier