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Der Orden Bne Briss · 1926-02-01 · Februar (2.1926) · p. [Seite]

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
Beilage 1927 (1927)
Issue
Februar (2.1926)
Date
1926-02-01
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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alle d. g' e' Li sb: in in ‘ f ö r' Fr.. g‘-'. iiüssen für Hilfskassen zur U iterstützung not- •.der Brüder.« ’r. Emanuel, Nordhausen, regt eine Statistik über ir| Bezug auf ihr Delegierten der Thema in ihren ' rhältnisse der Zwerggemeinden .cs und religiöses Leben an. Dile nen Logen werden aufgefordert, d is zur Diskussion zu stellen. . herauf hält Br. Kahlberg, Halle, ein Referat: »Welches neute die wichtigsten Aufgaben qef Ordens?« und Logen materiell /l rbindung damit: »Sind die deutsch, in Lage, ihre sozialen Aufgaben zu •r. Dr. Stern, Erfurt, fordert strenger«! Verpflichtungen ie neuen Kandidaten, ir. Baneth spricht über die jetzt der Zentralisierung von Logen >diträgen für all.. ne Institutionen durch die Oroßlo;«:. Spinoza-Loge rieht über die Tätigkeit für die Ze bis 31. Dezember 1925 .Pie Tätigkeit der Spinoza-Loge in erfüllen?« vielfach erörterte Festakt, der bei der ml1! dem Logenleben, aufs itmigite verbundenen Person des w. Präsidenten zugl ach auch fiir die Geschichte und das Verständnis des Logen) :bens v3 Eedeuti ng wart! * * Stuttgart-Loge. (Aus dem Bericht des Br. Expräs. Dr.’Q u n ze rrt a-u s e r.) Di« Erwägungen über die Gründung einer zWeitm Löge sind noch nicht zum Abschluß gelangt. «Der Logegnb|esuch war imi vergangenen Termilr durchschnittlich ejjn esentl ch stärkerer als in den letzten Jahren. Es darf* as ein glücklicher Wurf bezeichnet werden* laß' nljrh e nem Eingangsvortrag über .Streiflichter zur Wirtschafjsfiage« tin Cyklus von Vorträgen über »Die ' uden ' itn X 'irisch iftslebep derzeit abgehalten, wird üpchd iß gerade Brüder vom 1. April gütidlicher und packender Weise unter Anknüpfung an d:n Werdegang des Wirtschaftslebens der Jt den ausfihren, laß Ehrlichkeit und Rechtlichkeit denuden als entliehen in der ig jüdischer Gqlem angegebenen Zi ■ jum bewegte sich nach einem ven dem Geistigen Au.>.'huß aufgestellten Programm im w m Kio. ung einer Belebung und Vertiefui i| d/. n, wobei zunächst nicht jüdische Ein :elfragen, sondern gr Gesichtspunkte und allgemeine Probleme in den V Jergrund gerückt wurden. ''Von den hierüber gehaltenen Vorträg :u sind besonders zi .'-wähnen: B;. Rechtsanwalt Dr. Apfel: Eine Reim nach und in^ istina. Br Rabbiner Dr. Wiener, Stettin: Das religiöse Pathos ins Pantheismus und die Stimmung der jüdischen ' mmigkeit. Bi Direktor ’ des Zentralvereins Dr. oische Mensch. B; Rabbiner Dr. Lewkowitz: Die udentums. Die überall festgestellte Neigung zu ar Logenleben und die Klagen über mangelndes Interesse in I Zurückgehen des Logeobesuchs gab in dem w. Präsi- '"n Veranlassung, eine ausgiebige, räch sorgfältiger ereitung durchgeführte, über mehrte Logenabende s erstreckende Oeneralaussprache ü »er die Stellung ü. unzeinen zur Loge herbeizuführen. Diese Aussprache weckte auch in Kfejii Holländer: Der j rundlagen des abfälliger Kritik isen zahlreicher Kiufmann von biblischen und sind uni ihn ius den Reihen der Kaufleute es. sind, d e in sehr jeher ausgezeichnet haben, ihm iurch die talmudischen Gesetze *ur Pflicht gemacht weithin zu Ehren und Ansehen gebracht l - Br., die der Loge seij Jahren fern):«blieben waren, außerordentliches Interesse und trug Klärung, zur Beseitigung vorhindener Mißverinisse und zu einer allgemeinen esses bei. Der 60. Oeburtstag des derzeitigen tätsrat Dr. Ooldschmidt gab Anlaß zu wesentlich zu Belebung des w. Präsidenten einem größeren haben. Der gijte Besuch unserer Logehabende fnag auch zi m nicht geringsten Teil auf unserbehagliches eigiies Heim zi rückzuführen sein und vielleicht darf-ich so unbescheiden sein,, cs auch einigermaßen zu erkliren aps dun Hirweis auf die Pflichten eines Logejrbru fers, ’ die ich sow«ihl auf! dem südwestdeutschen'Logentag in Pforzheim wi : in unserer Loge in eingehenden Dailegungen behandelt habe. - | t Unv )llständig wäre mein Bericht über , den apg« laufen. :n Termin, wenn ich nicht der vonDr. Martin Bnber in der Loge gehaltenen Vorträge gedenken würde. Si: sind ein Ereignis für uns alle^ Auch-: seine öffentlich hi :r geh tltenen Vorträge fanden großen Anklai tg. Map kann vor einer Bubergemeinde, die sich-hier tesonders urter ursern jüngeren Brüdern gebildet hat, sprechet!. Besonders der Vortrag über das prophetische l^ort hzjt urs einen Einblick in die tiefen philosophischen,, auf «dl ligiositit aufgebauten Gedankengänge des großen Phil sophen gegeben Bei seinem Vortrag über die jbiblisch. Sciöpfun jsfrage« konnte ich mich — und jeh gla itbe nocl viele Zuhörer — allerdings des Eindrucks hicht «rwehrei daß Bubcr heute noch über die Frage, wie sich modern. Weltanschauung und Lebensauffassung mit" ecl ter Relil gicsität v ereinigen läßt, mit sich selbst im Karr pfe liegi uni sein Standpunkt noch nicht ganz geklart-ist. > Nebel der geistigen Fortbildung hat uns ere-Logi au :h wei erhin auf s o z i,a I e m Gebiete Foriisc iritte zu veizeichncn. f; Das Kinderheim in Mühringen war diesen Sommer vo i 45 Kindern besucht, und ich hatte meine hell* Freude, als ich im Sommer an Ort und Stelle die schönen.g esunden Räume und die prächtige Einrichtung besichtigte r

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