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Der Orden Bne Briss · 1926-02-01 · Februar (2.1926) · p. [Seite]

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
Beilage 1927 (1927)
Issue
Februar (2.1926)
Date
1926-02-01
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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In besonderer Weise wurde der 39 Brüder, die dir i.oge seit ihrer Oründung durch den tod verloren hat, gedacht. Von den Dahingegangenen waren 21 Gründer, der Loge/ Gegenwärtig zählt die Loge 100 Mitglieder. — Nordostdeutscher Logenverband. Bericht über die Tätigkeit in den Verbandslogen im Jahre 1925. Nach dem Beitritt der Adolf Kraus-Loge gehören dem Verbände 9 Logen an mit einem Oesamtbestand von 732 Brüdern. — Die Tätigkeit war in +allen Logen eine rege, der Besuch befriedigend, wiewohl jeinige Logen in letzter Zeit über die Abnahme der Besuchnziffer zu klagen haben. Besondere Schwierigkeiten macken die Heranziehung und Mitarbeit der auswärtigen Brüder. Um bei diesen das Interesse wach zu halten, haben einige Logen die nachahmenswerte Einrichtung’getroffen] monatliche ausführliche Tätigkeitsberichte zu versenden. —) m Vordergründe der Beratung stand überall da$ Logenheim, das inzwischen begründet und eingeweiht worden ist. Sämtliche Verbandslogen sind daran "beteiligt. Auch die Borussia hat sich nachträglich zur Teilnahme'entschlossen, was angesichts der schwierigen Verhältnisse, unter denen diese Loge-arbeitet^, besonders anzuerkennen ist. Außer den Verbandslogen sind nochdie Silesia- und die Victoria- Loge am Heim beteiligt. Den Brüdern Liebelt, Landjberg un<J Metz,. die .sich besonders um die Einrichtung und Ausstattung des Heims verdient gemacht haben, gebührt auch an dieser Stelle aufrichtiger; Dank. — Die wirtschaftliche Not macht sich auch in den Logen fühlbar. Größere Spenden gehören zu den Seltenheiten. Ein Teil der Brüder ist von den Pflichtbeiträgen befreit, was als eine schwere Last empfunden wird, weil für diese Brüder gleichwohl die Kopfsteuer an die hochw, Großloge entrichtet werden muß. Eine Hilfe kann hie^ nur durch die^ hochw. Großloge kommen, die sich ihrerseits an da» Mutterland des Ordens um Unterstützung wird _ wenden müsset! Inzwischen hat sich der Geschäftsausschuß bereits in ablehnendem Sinne entschieden. Dazu kommt noch, , daß die Sorge für die Hinterbliebenen verstorbener Brüder -immer drückender 'wird, da die Witwen- und Waisenfonds infolge der Inflation vernichtet; sind. Einige Logen haben aus eigener Kraft Notstands- oder Darlehnsfonds geschaffen. Diese sind jedoch nicht so fundiert, um mit ihrer Hille wirklich großzügig arbeiten zu können. Es muß in jedem einzelnen Fall doch stets die Opferfreudigkeit der wohlhabenderen Brüder in Anspruch genommen werden, was zur Ehre unserer Logen auch.stets mit Erfolg geschehen ist. Es entsteht aber bei dieser Sachlage die Frage, ob eine Thesaurierung z. Z. überhaupt angebracht und ob es nicht ratsamer ist, eine'Sterbeversicherung für den gesamten Verband ins Leben zu rufen, wie es vom Vorstand geplant wird. — Besondere Anerkennung verdient es, daß die Hardenberg - Loge trotz der ungünstigen Zeitverhältnisse eine eigene Krankenschwester unterhält. Dieselbe jst voll beschäftigt und bewährt sich glänzend. Die Hardenberg-Loge'jst gern bereit, die Schwester auch den Verbandslogen zur Verfügung zu st< Ile Interessen sind in allen Logen gepfle ft dafür z. T. erhebliche Opfer gebracht streckten sich auf alle Gebiete de' schaft. Sie im einzelnen aufzufü irei möglich. Das Dezernat für geistige Verbände geschaffen worden ist und Stargard geleitet wird, ist eifiigst hierin zu unterstützen und zu beiati Wirkung dieser Einrichtung wird s ch Termin bemerkbar machen. — Die Sch immer mehr Anerkennung und Würiij bandslogen, die Schwesternvereinigt ngi in regelmäßigen Abständen gemein in denen neben Erörterung von Orden legenheiten Referate und Vorträge al gei halten werden. Mehrere Logen hapei schlossen, den Schwestern Sitz und Kommissionen einzuräumen. .ht ■in .in en USin. *- Die ge; en worden, es w- -. iCn Die Thema' r. inst und W. n- :n, ist hier Interessen, da von Br. Silber bemüht, die L ten. Die volle erst im näcn ien iwesternarbeit fit .Jet igung. In allen eiten besitzen, fin en Sitzungen sn-.t, is- Und Logenai;i>er meinen Inhalts ->e- :n sich bereits Stimme in finzel;n ii ame Stargard i P., im Januar 1926. t Dr S i 1 b e rs te i n Mitteldeutscher Logen Tagung vom 3. Januar 1926 in Iden Räumen'der Germania-Loge, Hall \ a. S. (Aus dem Bericht des Br. prot. Ilekr. Dr. Stern) gil it Autj a Am Vorabend der Tagung fanl Br. Vizegroßpräs. Walter unter zahlr icl Vortrag des Br. Dr. Spitz, Präsident «Jüdische Aerzte einst und jetzt« aufgenommen wurde. Bei der am nächsten Yage s wurde nach einem Tätigkeitsunjd Br. Pinthus die Eifurt-Loge efnstin bestimmt. Als Tagungsort für die n Nordhausen angesetzt. Br. Schattmann, Magdeburg, die Lage der Samsonschule. Die der ersten Hälfte 1924 60 Schüler, in im dritten Quartal 1925 96, im viert Anstalt muß, wenn die regulären sollen, 100 zahlende Schüler haben, für einen Schüler beträgt 110 M; Anstalt ist ein großer Prozentsatz Anstalt hat dauernd unter Finanznöle große Belastung bilden die Ruhegehä! tei Lehrer. Die Anstalt ist auf Bankkredit sie dauernd in Höhe bis zu 20 000 M Wird ihr der Bankkredit entzogen^ katastrophal. Die Eingänge seitens Logenverbandes bilden ein 'weseptl Einnahmen der Schule, j Es wurde ein Antrag angenomijn der künftige Beitrag 5 M. pro Kopf 1. August 1926 — 31. Juli 1927 betragt n Sodann spricht Br. Vizegroßpräs Antrag der Mendelssohn-Loge: >Grü ,1 verband. in Gegenwart des .her ‘Beteiligung ein der w. LeipZig-Loge, st^tt, der sehr ^beifäi’ig il attfindenden | Sitzung ‘Kassenbericht des mig als Vorprt-Löge ichste Sitzung wurde v)n einen Bericht über Schülerzahl betrug in zweiten Hälfte 70,'-;n 100 Schüler. Die iben gedeckt werden Der monatliche Pf is den Schüjern der nichtzahlend. Die n zu leidet). Line x der pensionierten angewiesen, den in Anspruchj nitti.-nt. so ist die l:.ge ° des Ajitteldeutscnen ° iches Moment Tür -iie en, nach welchem für die Zeit n soll. I Walter übjer den n düng von Be. s- 4

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