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Der Orden Bne Briss · 1925-12-01 · Nr. 12 - Dezember (12.1925) · p. Seite 240

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1925
Issue
Nr. 12 - Dezember (12.1925)
Date
1925-12-01
Page
Seite 240 (sequence 14)
Language
German
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!-• Schulen und Bildungswesen sind nojch nicht brei genug verankert, aber m der Universität i st feine Spitze g< funden. Die hebräisclie Sprache lebt, ist von Entartung befreit und jeder Entwicklung^ fähig. D«r utopische Ziimismus war ein Krampf der'Gedanken. Die heutigen Aufbauer wissen, daß der wirtschaftliche Aul bau nicht ohne der Arbeit durchgeführt werden kam. Der zum Fanatismus Menschen, nicht gesteigerte Enthusiasmus solcher anders können, aber doch nirgendwo in der Welt das seinkönntenj, was sie in diesem Lande können, muß zur Arbeit hiHzutreten. —: Die Schrift ist knapp und eindringlich geschrieben und rfehlen, auf die'der Verfasser abz i Palästinafragfen bisher femstanden i Br. Dr. Ctoftschalk, A F. S. Müller. Ein Buch für unsere .V Sabbat und F e s ti im Garten der Kin Berlin 1925, iPhilo-Verlag. Der-bekannte Heidelberger I ädagoge S. Mü öifentlicht alt neueste Arbeit »Ein Buch für unserd Wie der Titfel schon anzeigt, ist das we Krampf unseren füttern bei der religiösen hä islichen Untersung der (Kinder wertvolle Dienste le sten lamp, F we den darini Sabbat und Feste erklärt; i ire Geschellte, ihr: Symbole und die Art, wie sie noch heute gefei. werden, wirr} dem kindlichen Verständnis nahegebracl De ■ Verfasset hat di* Dialogform (zwisch :n Mutter i Ki id) gewählt und dadurch die lebendige Anschaulich un femein gefördert. Der Mutter als der Seele und r Trigerin des | häuslichen jüdischen Lebens wird hier höre und würdige Aufgabe gestellt: Hut« er klar gerade denen feu empelt — denen, Jdie den SCl! jÜ I Loge. ü t t e r. d h e i t.;< rin zu sein Weihe iu> ische Häuf bringt. Eingestreute Erzähluhgen und Sa önen altert Tradition, die eine heilig« dt chen es zr| einem wirklichen Familient Mrtter Stofi |zu edler Unterhaltung mit bi ler ver- __Mütterc. *s ein Erziehu igswerk, :tet. Das mit Bildern freundlich ausgei tattete Wei t dem Herzen geschrieben und will auch mit H :rzen verständen sein. Es ist nicht nuein »Buch unsere Mütter», "sondern eine Quelle der Belehrung A tfegung für'jeden, der sich über jüdi >che Feste i B äuche unterrichten will. Möge es in irr seren jüdisc: H äusern Seg}m wirken! Dr. Ludwig Marx, St. Georgen i. Schv. Ads den ÜeMe 'derFraDenWmnlsonsen Her U.0LB. B ueb* das ji. ihren Kind: a* Arfikti Mfrf Btncirft aut dtm Vtrbandt tfthtn unftr FtraaQroi Manutkri/kt für Einttndungtn, dit unftr dittm Rubrik tri Frau Anna Ltf*/. Sftffin, Losen. >rtuntf dar Rtdaktien dar Monaftbtrichft jftr Brotthgt; imtn ttlltn, wtrdtn jtdoch zuror an «4* Adrttst tun EUtabtfhtfr. 10, trbtftn. Bericht ßber die Delegfierteritagung; Schwesternvereine der Loge _ des Verbarides der n UOBB in Frankfurt a.M. am 2. i^nd 3. November 1925. Vo 1 Anna L e An tjler Tagung nahmen alle Vorstandsmitglieder außer Schw. Spanjer - Herford, Braunschweig, 168 Delegierte aus 38 Städten, der Vertreter der Großloge, einige BrCder aus Logen, welche njoch keinen Schwesfembund halten und eine größte Anzahl von Frankfurter Schwestern teil. Die Tagung beginnt mit einer Ansprache der Vorsitzenden und anschließend Berichten der Zentral- und Auskunftsstelle, der Presse, der Austausch- Zentralen Berlin und Frankfurt a. M. und der Schatzmeisterin des Verbandes. Aus len Berichten geht hervor, daß der Verband jetzt 63 angeschfossene Vereine Ijat, die in 13 Distrikten zusammengeschlossen sind. Die Beitläge der Vereine an den Verband werden auf 5% der Mitgliederbeittäge festgesetzt, von denen 3/s an die Verbandskasse nach Berlin abzuführen und */«;, Stettin. bali li: für die Diitriktsarbeit zurückzuhalpi Kassenrevisorinnen werden die und Kranz-jBerlin gewählt. Es folg£: des Br. Driesen, Schulrat des Philan furt, Br. Lfeszynsky (Vertreter der Karlmann-München, der auf die eines Schwesternbundes in Mün Wegen Ueberlastung der Frankfurter die Arbeit; dergestalt geteilt, daß reine Austauscharbeit in Düsseldoif thal), die Stellen- und Pensions Berlin (Schw. Schwabe) und in F Schlesinger) geleistet werden soll, beratung aber in Frankfurt bleiben wird betont, daß die Arbeitnehmer kreisen sein, die Arbeitgeber auch angehören dürfen. eh sind. Ai S chw. Gutkini :n Ansprachei hropin, Frank Großloge), Br ige Oründun :hen hinwei Zentrale win Zukunft d.i (Schw. Grü viermittelung .. ankfurt (Schv. aß die Beruf soll. Dab< nur aus Loger. andern Kreise 24)

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