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Der Orden Bne Briss · 1925-11-01 · Nr. 11 - November (11.1925) · p. Seite 224

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1925
Issue
Nr. 11 - November (11.1925)
Date
1925-11-01
Page
Seite 224 (sequence 30)
Language
German
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Neue Frauenberufe Irrtümlicherweise sind bei dem Aufsatz Schw. M. Höxter über »Neue Frauenberufe der Nr. 6 7 dieses Blattes folgende Angas vergessen worden: Die betr. Haushaltungsscfiule /on! und dap in | düng en j Frankfu i ist Fiat daran gegliederte Seminar z ir Ausbilr Anstaltsbeamtinnen befinde 1 sich ir * I t a. M. Königswarterstr., die Vorsitzende Emma Mainz, Uhlandstr. Austausch für Söhne und Töchter in Logenkreisen!. Erstrebtes, Erreichtes, Erhofftes. ■ - % ' Auf meine kurzen statistischen Angaben in den Mitteilungen der Großloge für Deutschland März April 1*25 No. 3 4 erhielt ich eine so große Anzahl von Zuschriften aus allen Teilen Deutschlands, daß ich den weiteren Mitteilungen üoer die Arbeit in der Zeit Mai August Erläuterungen beifügen möchte, welche die gestellten Anfragen zurji Teil beantworten Was wir erstre )teh, was wir erreichten urtd'was wir erhoffen, das mögen die folgenden Erläuterungen zu den! angegebenen Zahlen ‘den lieben Schwestern und Brüdern künden Auf der Tagung'der Eräuen-Vereinigungen1 der U. O B B.-L >gen in Dresden im Herbst:'IQ2I wprjfe auf Anregung von Schwester Mairtha Schlesinger, Fra(nkfuit a. M der Aus- tausch für Söhne und Töchter in Logenkreisen ins J-jben gerufen. Die'i wirtschaftlichen Folgen des unglückli :hen Krieges warfen schon damals ihre verdüsternden Sch uten in die Familien-unserer Kreise. Die studierenden S ihne und Töchter, -flie früher an mehreren Hochschulen ihren Studien oblagen, waren gezwungen, jdauernd in der Heimatuniversität zu bleiben, und diejenigen, c eren Heimat=ort keine Hochschule hatte, waren häufig licht in der Lage, die Kosten eines Foctseins von Häus: zu erschwingen; Da trat die Austauschstelle helfenc auf den Plan, und zu den Studierenden gesellten sich sehr rasch Kaufleute und Angehörige anderer Berufe Was Wir erstrebten, konnten wir jedoch nur zum Teil erfüllen, und so wurde aus dem Austausch Immer mehr ein Nachweis für .Stellen für die durch den Abbau stell enlos gewordenen Lpgenangehörigen. So wurden bis I. August 75 geschältlicbe Stellen vermittelt und diese Zahl ke nnte verdreifacht'werden, wenn uns von jeder frei werdenden Stelle umgehend Nachricht gegeben würde Erschwerend für die .Unterbringung ist noch der hi ufige Wunsch, in Berlin zu bleiben oder nach Berlit zu kommen. AHps drängt zur Großstadt, obgleich uns in kleinen Plätzgn öfters bessere Stellen zur Verfügung stehen. Durch die Nachwirkungen der Inflation war das Angebot von Hausdamen und Gesellschafterinnen sehr groß iind es gelang uns in ca. 50 Fällen, Stellen z i beschaffen,.' wo. die Untergebrachten zu ihrer Zufriedt nheit und zur Zufriedenheit der Familien schaffen und w rken. Die meisten Horte; Heime und Ferienkolonien Ilaben wir mit Erzieherinnen und Hortnerinnen besetzt, auch in Familien eine große Zahl von Bewerberinnen intergebracht. An lausgebildeten Erziehei innen, die auch für Mi |e i^i e h j größer! um unse <; nach Wünsche i Keinen A und als ist last so steht Aussterb : gegenüb« usliche Tätigkeit befähigt ngel, und es bedarf sicher nur diese i e 'Schwestern in der Ausbildung il er Richtung zu beeinflussen, als Haustöchter, ohne gegenseitig! t! »tausch zu bewirken, bleiben fast a Haustochter eine Stellung in Berii aussichtslos. Wie im Geschäft in der Familie die Haustochter -Etat. Die Bezahlung ist v den Aufwendungen' für den Un 1 die durch i Aufnahme si id, c er wenn etnle Familie die geringen Mehrkosten trägt, er;aufc sie sich damit eine gelernte jAufgabei kreis wachs mit den immer große wirtschaf liehen Schwieiigkeiten in den lAuch bei Vermietungen möblierter Zimmer nungen ijiußten wir behilflich sein. her seht Hinweises, rer Töchter ie häufigen Vergütung le unei füllt, zu linden, Volontär, auf dem ejschwißdend erhalt; und des Lphnes iL’nser werdenden derkreisen! und!Woh- K raft Br i Täglich kommen eine große Anzahl von Schweistern, ung, durch wollen, flie Lasten djss Haushaltes zu tragen, und es gelang üns in Vermietung von Teilen ihrer Woh|nt von Pensionärinnen mithelfen den letzten Monaten, t>0 Zimmer und Wo Ivermittelt und viele Pensionärinnen in |unterzubringen, In den Sommermonaten für Ferienkinder in unseren A Die Stuttgart-Loge hatte uns ihr schönes Mühring sn. für Juli zur Verfügung gestellt, unc l;rn die Annehmlichkeiten eines {aufentha tes vermitteln Auch 20 jungenMäd^h wir einet Aufenthalt bei einer Logenwitwe weisen und noch viele andere Erh|>l ins zur Verfügung. Eine Beratungss te | Für»org< |see nact! standen wir unserem Aufgabenkreis beifügen. Tag I: Sachen Kreise hilfe all£: gedenk — T24 von 8— ,0 Uhr von unter seelischer Not Anspruch genommen. Was hier unter Mithil eigneten Schwestern geleistet wird, kann n zum Au sdruck kommen, denn so verschiebe so werst hieden die Art der Hilfe. Möj e die Zeit nicht mehr fern sein, wc alle die Urgeschwunden, die Leid und Sorj e in unsere getragen 1 Aber bis dahin erhoffen wir die Mitr zi£ glücklichen Lösung unserer Aufgabe, einet es Spruches Salomonis: Dem IGehenden in Drang und Sorgen h If un;«säumt, und sage nicht: Koijtnt morgen.« Biu g Uten inungen zu derfamilien i rat auch die ifgabenkreis. Valdheim in wir kannten Ferienen könnten der Nordungsqtätten Ile koinnten ich wird sie (.eidenden in Ife von gein Zahlen n die; Nöte, i :ht I I

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