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Der Orden Bne Briss · 1925-11-01 · Nr. 11 - November (11.1925) · p. Seite 219

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1925
Issue
Nr. 11 - November (11.1925)
Date
1925-11-01
Page
Seite 219 (sequence 25)
Language
German
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Selma Stern;i Der P r e u und die Juden I. Teil: DieZe Kurfürsten und Friedrichs (159 S ) Darstellung, 2. Abteilung Aktei 1925. C. A. Schwetschke & Sohn. Die vorliegenden zwei Bände (Darsti sind der erste Teil einer großangelci soll sich auf die Zeit von der Grundlef burgisch-preußischen Staates durch fürsten bis zum Wiederaufbau durch berg erstrecken. Diese Zeit ist zugl schichte der preußischen Juden iiberaui weil sie von ihrer Wiederaufnahme in zur Emanzipation 1812 führt. Die iiicht die gewohnten Pfade. Sie beha i Juden im brandenburg-preußischen Sti. die Dinge nicht vom jüdisch-kulturellen Gesichtspunkt, sondern von dem des burg-PreuBen. Sie betrachtet die Juder für sich, sondern als Oiied und Teil stellt sie in ihrer reizvoll geschrieb^ kleinen Kreiä der .Juden hinein in die und politische Entwicklung unseres Sti, Verdienst des Buches. daB es uns d ' Betrachtungsweise schärft, die bisher hachlässigt worden ist. Die Verfassen auf die Notwendigkeit hin, diese Dinge dem soziologischen und ideengeschicl erforschen, und sie liefert in dem mit und Gewissenhaftigkeit zusammengestell! Material für ein selbständiges Arbeiten Es ist äußerst interessant, an Han Buches zu sehen, wie das Genie des es verstanden hat, die Tätigkeit der Judcji keiten in den Dienst seiner Innen- und politik zu stellen EswareinGlück füruns^ ihre Förderung meist im Sinne seiner Kampf gegen die Macht der Stände un tilistischen Wirtschaftsbestrebungen der Juden als Hilfsmittel benutzten, den Ständen, sein Kampf um die Be j Absoluten Macht und die Fortsetzun g durch seinen Sohn und Nachfolger Fri laßten aber auch andererseits eine immei Einmischung der Staatsmacht in die in heiten der jüdischen Gemeinden. Wejri die Untersuchungen der Verfasserin geschichte der Juden in der damaligen Die Akademie für die Wlssenscha|f hat sich durch die Veröffentlichung neues Verdienst erworben. Mit Recht düi daB dem ersten Teil dieser Arbeit folgen Einer besonderen Empfehlung für keinen, der historisches Interess|e nis besitzt. Rabbiner Dr. Stein fische Staat t desGroBen I. 1. Abteilung n (546 S.) Berlin Georg Brandes: Cajus Juli 2 Bände, Erich Riess Verlag, Berlin 19 Als Resultat ungeheuren Studium Caesars erscheint das Werk' des 83jäl ellung und Akten) glen Arbeit Sie ung des brandenden GroBen Kur- Stein und Harden- Ipich für die Ges bedeutungsvoll, / Brandenburg bis Verfasserin geht delt nicht aDie at*, sie behandelt oder -religiösen Staates Brandennicht als Gruppe des Staates. So nen Arbeit den llgemeine Politik ates. Es ist das en Blick für eine ziel zu sehr vern weist zugleich auch einmal auf tjtlichen Wege zu f eißigem Geschick en Aktenband aas auf diesen Wegen, d des Sternschen Großen Kurfürsten n und ihre Fähigz.T. auch AuBenre Vorfahren, daß 2 iele lag. daß sein d seiner merkane Regünsiigung Seine Stellung zu gründung seiner seiner Politik iedrich I. veran»' stärker werdende leren Angelegentvoll sind auch zur Wirtschafts- Zeit. t des Judentums dieser Schrift ein i fen wir wünschen, bald die weiteren bedarf das Buch •und Verständh a I, Münster ' üs Caesar — t>5. s des Zeitalters irigen Europäers. L Ko| m Br: der die vielfach hat es auf die und docl Forschers Zeit ein enhagen seinen Sitz hat. In; der Qegenw. als führerlose Zeit bezeichnet werden kr ndes die geniale Führernatur Caesars' angeii n strahlender Lichtkegel fällt. . Interessant - gesehen zu den,früheren Werken des und Kritikers bei aller Versenkung in wbnig philologenhaft. ' A. Gdjt. )Bü : Siegfr J. Rosenbdr Ein dünnes Aulsätzen bringt. Dir Auslegung ei des Verfai si volle Schön Geist kenr Emil und die befindet Reb Eilje, art, nn, ai», grp Si Vei lag d Gelles« Aus jüdischer Seele g. M Gladbach 1926. t etwas antiquiertem Geschmack ^usgestatt hlein, das die Höhepunkte der Bibel in 21 in einer komprimierten Form,zur Darstellln Aufsätze lehnen sich teilweise an midraschi n an, teilweise bringen sie eigene Deutun; ers, die durch ihre Kühnheit und gedan heit ausgezeichnet sind. Ein tiefer feligiclser Buch, das für Gesche'nkzwe :ke zeichnet das Buch, das für Gesche'nkzwe unseren Brüdern empfohlen sei. , Alfred MaccusL en die i ites en nK sbhe* en Iden’- Leg-enden. .yer ag n er n ei se st. Bernhard Cohn Georg Mü ler, München. Der C eist der Midraschim, ist, -inr diesen 'Legendje Gedankenschwere und trotzdem mit Handlung fast üb ladene Erzi ihlungen bietet uns daä Buch/ Herb und voll die meisten, schwermütig vom Miterleben ' jüdisc t< Verganger heit. Wie ein roter Faden zieh) sich durch dif Legenden der Gedanke der »Lehre«, die iq Oefatir des »Lerni ns*, das den ganzen Menschen.beanspruchend ihn der- M tweft entreißt. Eine furchtbare Last tragen fie iie en er nrde g*. id i ck vjon in in es dahingege^en hat, um das seinige zu retten , Hier sind ter Lernende i« auf ihren Schultern, Märtyrer sind , sie;-' auf ihr Ei renleben verzichten und denen man Legern widmet we jenen, die um der Lehre willen dem Hen c verfielen. Ein meisterhafter Erzähler hat uns' didse Me sehen grei fbar nahe gebracht, sie vor dem Hintejgru der verscl iedenen Epochen aufgebaut und uns geze daß über die Jahrhunderte hinweg alle das gleiche (ieiche schwere Last tragen. .Ein Kabinettsi ch unter diesen Legenden, die Geschichte für den, als er auf den Tod darn.iederliegt, der'Gerne nde »Jahre gesammelt« werden - und der. dsn neben det l eigenen das Leben einer Frau führt,' die Phantasie Harmonie de- Bnai den Cecl In stein ein« Aufsatz hängen Juden-Ad geschieh Die Neigi kommende immer e Starkenslfci Arzneimi und reales vereint. Geschehen. zu ■ wirkungsvollsl . Dr. F. AV B’rith — Monatsblätter der GroBloge {^slowakischen Staat X. J. O. B. B. Septbr-Nummer (7.-4925) bringt ßr E.Stark^i n mit außerordentlicher Akribie geschrieben iber Juden-Namen. Er gehtden Zusammi die so vielen Worten und Begriffen lexgebracht haben. Es ergeben sich kult[i t iche und sprachwissenschaftliche Beziehung' i ng, verächtlich zu machen, ist bei den in Fra | n. Wortzusammensetzungen' durchaus' ni ijstes auslösendes Moment. Relativ' häufig n die Juden-Zusammensetjiüngen bei :telnamen. Unter den 68 Beispielen von Judk fa i f lr nn n- «jen ri:n. ge Lht d eu

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