Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1925
- Issue
- Nr. 11 - November (11.1925)
- Date
- 1925-11-01
- Page
- Seite 197 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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1 I . hallt* aber (sine Zusammenarbeit der sjrhlesischen Verbände für wünschenswert beitsgemei n Schaft d;r Europäi- Die A r ichen Distrikte sei auf eine Anre gung des ottomanischen Distrikts zurücjtzufiibren. Br. Goldschmidt habe für eine solche Arbeitsgemeinschaft erste Richtlinien aus gearbeitet, djie auch die Zustimmung der anderen Distrikte gefunden hätten. Am 3 September fand in Prag ein erstmaliges Zusammenkommen statt, an tent die Vertreter fast sämtlicher europäischer Distrikte teilg mommen batten. Es wurden folgende Beschlüsse gefallt: I Die Arbeitsgemeinschaft der außer adierikanisehen Distrikte wurde ins Leben gerufen, um die Einheit und Einheitlichkeit im Orden zu fordern und eine rationell^ Zusammenarbeit der außeramerikanischen Distrikte an/ubahnen. 2. Die Arbeitsgemeinschaft (ritt in der Kegel einmal im f Jahr zusammen. ' 3. Bei jeder Zusammenkunft wird die Or >ßloge bestimmt, welche (ris Zur nächsten Zusammenkunft die Geschäfte führt. | 4. Als derzeitige geschäftsführende Gr{)ßloge wird die Großlogje in Prag bestimmt. 5. Die fininzielle Fundierung wird ersjt auf Grund 'der gewonnenen Erfahrungen erfolgen. 6. Der Vorschlag, die nächste Tagung in Konstantinopel j veranstalten, ‘ wird ad rt ferendjum (ve übel werden.) Die Aufgabe, einer Zeitschrift für al e aiißeramerikä'- nischen i Distrikte wird gutgeheißen Der Zeitpunkt der, Ausführung des Beschlusses |wird noch Vorbehalten. Die)Beschlüsse der Kpnferenz sind kpätestens innerhalb eines Jahres den zuständigen V( rtretungskörpern zur-Rati Fizierung vorzulegen und die Beschlußfassung der geschäftsführenden Großloge air Kenntnis zu biingen Die Disiriktszeitschriften sind für diC Logen der einzelnen Distrikte durch die betreffend :n Großlogen zu abonnieen. Die Logen sollen veranlißt werden, über di? einzelnen Nummern in ihren Sitzungen zu referierejn. Die Arbeitsgemeinschaft ist geschaffen Zentralstelle; für gemeinsame Arbeit, A und Unterstützung von Brüdern und ih soll noch Einvernehmen 7. $. <4. worden als uskuhftserteilung er Auge hörigerC Es handelt kich um einen Versuch, dessen Gelingen abgewartet werden muß. Br. B a i c k stellt sodann die Frage Freibriefe füjr die in Bochum und Plaue ogen zur Abstimmung. Die Freibriefe werden erteilt. Br. Le$zyttsky- Berlin äußert die von deii Breslauer Logen peplai (e einem eigeren Verband. Hierdurch würden Provinzloger in finanzieller und geistiger lezielumg leiden. Br. Lefvkowitz erwidert, daß die gioßen Logen eh ihrer Verpflichtung gegenüber den ewußt sind, und stimmt dem ans d :r Versammlung /emachten Vorschlag der Bildung . einer Ar leitsgemeii.- genommen. herbeigeführt Jer Erteilung der gründenden Bedenken cegen Absonderung zu -die kleinen Me inen Logen sefiaft zwilchen den Logentierbänden zu. Die ^ogen üjrden ein in entsprechenden-Antrag stellen, Br. B och-Berlin weist darauf hin, tiafl ein igenverb indder Berliner Logen nicht besteht.*) Br. L i s s e r - H a m b u r g bittet darauf zu ajehten, die Lo;en keine rein geographischen. Namen, erl alten. Br. Baeck verliest dann den Antrag der Franlfurfer Loben: Lo: dall sei set affung u kulös Erkrankte bei sämtlichen Logen des Deut?chenJ5ik und darüberl hinaus bei allen Logenverbänden des U.O welchem Lande auch immer, die unve züglicfte rungeiner jährlichen Kopfsteuer von mindestem in füH an dei sici ordnen,| t ezw. für die ausländischen Logendisträfc amerikanischen Großloge beantragen Die hierri ^ergebe rden Beträge sollen sofort zur Schaffun:( von Tnjberkulosr heimen für Männer, Frauen und Kindl r .aufglichst n mtralem Boden und für internationale Bell gung rjwendet werden. In erster Linie Soll ffier-bei Anlelihung und Erweiterung an das bestehende Heim; .Eianift in Davos ins fruge gefaßt werden \ den Antrag nach dem Finanzbericht'' zu yr- Er bitti t örtlern, ebei Lojen nich) koiniteemitg koiiiteemitf. pe bi zulii dit fin r dit Zali bei i de; Sei! einei zwla: Pr; Tut) K sc ditjs Ki im Pr. i Die hochw. Großloge wolle in Auswirkung du ig anerkannten Dringlichkeit der schnellstmöglich: eiterer Tuberkuloseheune" für jüdische t" aßn bi’-' tuberitrikts B B, Eih- Dollar g~bei nach Es solen zur Ersparung unnötiger»Kos-ten diejenigen era'lit alt e\ Br.Bac 30 Sep etwa Irren. «em Tag£ izichen Zeit Ol lungen eits 17 5 D.sti ründet Gestin rftritt Di r bei varbanc Die 48t 1,10 erkulosk Mk S O. ge' Ifreitung gc o|pfbt i tragt filier Ml iktsj Po si -cheiti ) .‘Es insamen idialkc so den von Br. Beer: von einem auswärts woh. ertder* ied besucht werdtii, welche selbst efn Ge icd in ihren Reihen haben. Ger 2. Finanzbericht. r berichtet an Hand desvorgelegteriAbsfh ember 1025 und der Erläuterungen zu Ali;e Klarstellungen durch Fragestellung h >ie Außenstände . def Groftloge betrugen Q6i'4,97 Mk. Sie werden bei der gegenwä 1 _age schwer hereinzuhölen sein; Von i ober-Dezember aussrehenden Beiträgen fi rdie Großlogenberichte sind bis Ende )0 Mk. eingegangen. Der Mitglieferb« ist, obgleich eine größere Za’-l .neöeF wjorden ist, zurückgegangen. Ein Zelcher tjnng der Logen irr Bezug auf .ilu;e. Mi ej Großloge. hat 18 00O Dollars angelegt, r Diskontogesellscfiaft, der Commerz and bei der Firma Helflt <V Friedlan<Jer. Ilion -Zuwendungen an Institute« fet \ k überschritten. Es liegt dies däran, flürsorge als einmaliger Beitrag ein. Betra r aus diesem Konto und 3000.— Mk, :älilt worden sind. Er bittet, für die des Kontos Indemnität zu erteilen. Es err, da der Etat unter Zugrundelegung r von \\k. 8.aufgestellt worden ijit 10.- festgesetzt-Avordcu sind. | wä i icsteht eine Arbeitsgemeinschaft in. den Ge- Ausschull ur Beiliner logen, und der sog rlfit renz. usses i u ml ib'ejan igeir n für und lober stand I .ogen , daß ieder und und Bereits iB für von r die Lfebeci;önne eines rend 107